Archiv der Kategorie: Ausstellungen

500 Jahre Industriekultur in Leipzig erleben.

Deutschlands lässigste Großstadt bietet einzigartige Attraktionen

Leipzig (ots) Anlässlich des Jahres der Industriekultur in Sachsen findet bis 31. Dezember 2020 die 4. Sächsische Landesausstellung unter dem Namen „Boom. Industriekultur in Sachsen“ statt. In Zwickau sowie an fünf weiteren Standorten kann die Industriegeschichte der Region hautnah erlebt werden.

Ab 2. September 2020 zeigt das Kunstkraftwerk Leipzig die neue immersive Ausstellung „Boomtown“. Die 360 Grad-Klang- und Videoshow setzt sich mit Leipzigs industrieller Geschichte zwischen 1840 und 1989 auseinander. Quellenangabe: „obs/Leipzig Tourismus und Marketing GmbH/Luca Migliore / Kunstkraftwerk“

Auch Leipzig hat zu diesem Thema viel zu bieten: „Sachsen war eine der ersten und wichtigsten Keimzellen der europäischen Industrialisierung. Technische Innovationen, unternehmerischer Weitblick, gesellschaftliche Neuerungen gingen hier zukunftsweisende Allianzen ein“, sagt Dr. Skadi Jennicke, Bürgermeisterin und Beigeordete für Kultur der Stadt Leipzig und ergänzt: „Als Messestadt und Produktionsstandort exportstarker Marken war Leipzig entscheidend für diese Entwicklung. Leipzig wartet im Jahr der Industriekultur mit beeindruckenden Programmen auf, die die Geschichte und Gegenwart der Industriestadt zeigen.“

Leipziger Industriegeschichte hautnah erleben – Die Tage der Industriekultur

Den Höhepunkt des Themenjahres bilden in Leipzig die 8. Tage der Industriekultur. Vom 3. bis zum 6. September 2020 können Interessierte an zahlreichen Standorten Näheres über die Geschichte und Bedeutung der Leipziger Industriekultur erfahren. So wird es sechs Themenrouten geben, die auch in die umliegende Region führen. Diese reichen von Museen und historischen Sammlungsbeständen bis hin zur Route „Offenes Werktor“, bei der etwa 20 erfolgreiche Industrieunternehmen einen Einblick in ihre Arbeit geben. Akteure an den Standorten Altenburg, Schkeuditz, Wurzen und Zeitz organisieren eigene Programme, die eng vernetzt zu einem wichtigen Ereignis in der Region werden.

Industrie trifft auf Kultur – Einzigartige Ausstellungen

Vom 2. September 2020 bis 7. März 2021 zeigt das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig die Ausstellung „WerkStadt Leipzig. 200 Jahre im Takt der Maschinen“. Das Thema Industriekultur wird anhand von bedeutenden Firmen, Marken, Produkten und Unternehmerpersönlichkeiten der damaligen Zeit aufgegriffen und für den Besucher auf besondere Weise erfahrbar gemacht. Nicht nur die Präsentation von zeittypischen Maschinen und Produkten aus dem industriellen Sektor, sondern auch die umfassende Modernisierung der Arbeits- und Lebenswelt, die Leipzig zur Industriemetropole machte, sind Teil dieser umfassenden Ausstellung.

Einen weiteren Höhepunkt bietet das Kunstkraftwerk Leipzig mit der immersiven Ausstellung „Boomtown. Leipziger Industriekultur“, die ab 2. September 2020 zu sehen ist. Anhand einer 20-minütigen Installation aus Klang- und Videoelementen wird die industrielle Geschichte Leipzigs zwischen 1840 und 1989 anschaulich dargestellt. Dabei stehen die Stadtteile Lindenau, Plagwitz und Schleußig sowie deren rasante Entwicklung von Dörfern zu bedeutenden Industriestandorten im Mittelpunkt. Das Kunstkraftwerk, ein ehemaliges Heizkraftwerk, das ab 1900 die Stromversorgung der elektrischen Straßenbahnen im Leipziger Westen gewährleistete, ist ein idealer Standort, wenn man authentische Eindrücke sammeln und einzigartige Kunst genießen möchte.

Ebenfalls im Leipziger Westen befindet sich das Museum für Druckkunst, das mit seiner 100jährigen Tradition ein lebendiger Bestandteil der Leipziger Industriekultur ist. Auf vier Etagen werden anhand von 90 betriebsbereiten Maschinen die vergangenen 550 Jahre der Druckkunst präsentiert. Vom 13. September bis 1. November 2020 ist die Ausstellung „Let’s print in Leipzig 3“ zu sehen, die das Ergebnis eines mehrtägigen Künstlerworkshops ist.

Sehenswertes zeigt auch das Deutsche Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek. Neben der Dauerausstellung wird am 20. September im Rahmen vom „Tag der Zeitung“ die neue Sonderausstellung „370 Jahre Zeitungsdruck in Leipzig. Eine Jahrhunderttradition“ eröffnet. Diese kann bis 30. Mai 2021 besichtigt werden.

Weitere Veranstaltungen zur Leipziger Industriekultur (Auswahl)

„Metamorphosen. Industriekultur im Wandel – Positionen Leipziger Fotografen (1988-2020)“, Ausstellung vom 24.09.2020-17.01.2021, Kunsthalle der Sparkasse Leipzig

„Reklame! – Verführung in Blech“, 26.11.2020-09.05.2021, GRASSI Museum für Angewandte Kunst

Industriekultur in Leipzig und der Region erleben

Leipzigs industrielle Entwicklung ist vor allem auf den Industriepionier Karl Heine zurückzuführen. Er prägte die Leipziger Westvorstadt und den Bezirk Plagwitz wesentlich mit, indem er zum Beispiel den Karl-Heine-Kanal anlegen ließ, der heute ein beliebtes Ausflugsziel ist. In Plagwitz erstreckt sich auf über 90 Hektar ein umfassendes Denkmalensemble der Industriekultur, das erfreulicherweise erhalten blieb. Viele ehemalige Fabriken wurden behutsam saniert und sind heute Wohnhäuser oder – wie Leipziger Baumwollspinnerei, Westwerk, Da Capo, Tapetenwerk – Hotspots der Kunst- und Kulturszene.

Wer die Wurzeln der industriellen Entwicklung Deutschlands in Leipzig entdecken möchte, kann bei der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH ein exklusives Reiseangebot buchen. Neben zwei Übernachtungen im Hotel enthält es eine geführte Motorbootfahrt auf dem Karl-Heine-Kanal und der Weißen Elster, eine Tour durch das Leipziger Neuseenland und einen Besuch im Kunstkraftwerk Leipzig: www.leipzig.travel/reiseangebote

Weitere Informationen: www.leipzig.de/industriekultur2020

Sonderausstellung: Fehde, Macht & Ränke, Goslar im Spätmittelalter

Die neue Sonderausstellung im Goslarer Museum mit dem Titel „Fehde, Macht & Ränke: Goslar im Spätmittelalter“ wirft mit einem breiten Spektrum an Exponaten, Präsentations- und Bildmaterial ein schillerndes Schlaglicht auf einen bisher verkannten Zeitabschnitt der Stadt- und Regionalgeschichte.

Stimmungsvoll und atmosphärisch aufwendig inszeniert, werden ausgewählte Exemplare der sogenannten Goslarer Briefe erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt; eindrucksvolle Waffen und Rüstungsteile des Spätmittelalters, darunter auch die im Goslarer Rathaus 2019 gefundenen Armbrustbolzen, ebenso eine alte Handschrift mit Verordnungen des Goslarer Rats von 1443/48, lassen interessierte Besucher direkt ins Spätmittelalter eintauchen.

Unruhige Zeiten waren es – vor ungefähr 700 Jahren – in Goslars Spätmittelalter. Gnadenlos verheerten Kleinkriege der Fürsten und Ritter das Land; reisende Kaufleute nutzten die Handelsstraßen nur mit bewaffnetem Geleit und die adeligen Nachbarn sorgten mit ihren Forderungen und wechselnden Haltungen für viel strategische Planarbeit im politischen Tagesgeschäft des Goslarer Rats. Als klassische Wirren einer Epochenkrise werden solche Verhältnisse empfunden. Doch ein genauer Blick zeigt: die ehemalige Reichsstadt Goslar zog vielfältigen Nutzen aus den wechselhaften Konflikten und Konstellationen, ja stieg sogar bis zum Ende des 14. Jahrhunderts zum entscheidenden Machtfaktor der Region auf.

Auch eine kleine Ritter-Rallye bietet Kindern ab 8 Jahren einen Zugang zum Thema.

Ab dem 1. August 2020 ist die Sonderausstellung im Goslarer Museum zu besichtigen.

Entsprechend der aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie können höchstens 10 Personen die Ausstellung gleichzeitig begehen.

Kontakt und Information:

Aktuelle Öffnungszeiten des Goslarer Museums:
Dienstag bis Sonntag, von 13 bis 17 Uhr.

Goslarer Museum
Königstraße 1, 38640 Goslar
Tel. 05321 43394
E-Mail goslarer-museum@goslar.de

https://www.goslar.de/kultur-freizeit/veranstaltungen/3608-sonderausstellung-fehde-macht-raenke-goslar-im-spaetmittelalter

Neubau am Natur-Erlebniszentrum HohneHof feierlich eröffnet

Sachsen-Anhalts Umweltministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert eröffnet den Neubau am Natur-Erlebniszentrum HohneHof

Am Montag, 14. September 2020 um 10 Uhr wurde der Neubau am Natur-Erlebniszentrum HohneHof durch die Umweltministerin des Landes Sachsen-Anhalt Frau Prof. Dalbert – Corona-bedingt im kleinen Kreis – eröffnet.

Dalbert: „Umweltbildung ist enorm wichtig, um Kindern die Bedeutung der heimischen Tier- und Pflanzenwelt näher zu bringen. Damit wird nachhaltiges Denken und Handeln gefördert. Wer auf dem HohneHof mit allen Sinnen die Natur erlebt, wird sie schützen und respektieren. So geht aktiver Umweltschutz.“

Das Natur-Erlebniszentrum ist eine Einrichtung des Nationalparks Harz bei Drei-Annen-Hohne, in der schon seit 2011 Umweltbildung betrieben wird. Am Rande des Nationalparks gelegen, idyllisch umgeben von Wäldern und Bergwiesen, hat sich die Einrichtung seitdem zu einem beliebten Ausflugsziel für Groß und Klein entwickelt, an dem viel über die Harzer Natur zu erfahren ist und „Natur mit allen Sinnen erleben“ großgeschrieben wird.

„Neben dem Neubau unterstützen wir außerdem bis Anfang 2021 über die Artensofortförderung die Errichtung einer Totholz- bzw. Wildnisstation am Löwenzahnpfad mit 47.000 Euro“, ergänzte die Ministerin.

Bei rund 25.000 Besuchern im Jahr reifte bei den Verantwortlichen schnell die Idee, die räumlichen Möglichkeiten und damit auch die Angebotspalette zu erweitern. So wurde der Umbau des Nebengebäudes geplant, doch bald zeigte sich, dass aufgrund des schlechten Gebäudezustands ein Abriss und Neubau die wirtschaftlichere und zweckmäßigere Alternative war.

Nach über drei Jahren Bauzeit errichteten 15 Firmen aus Sachsen-Anhalt unter Federführung des Landesbetriebs Bau- und Liegenschaftsmanagement – Standort Halberstadt – ein holzverkleidetes Mehrzweckhaus, das nunmehr das Ensemble des HohneHofs bereichert, sich hervorragend in die Hofatmosphäre einfügt und sich gestalterisch dem Hauptgebäude anpasst.

Neben verschiedenen dringend benötigten betrieblichen Räumen verfügt der HohneHof nun über einen Seminar- und einen Ausstellungsraum, eine Bastelwerkstatt für Kinder sowie moderne und funktionale Räumlichkeiten für die am HohneHof ebenfalls angesiedelte Rangerstation. Im Obergeschoss befinden sich darüber hinaus vier kleine Wohneinheiten für Menschen, die zeitweise am HohneHof oder im Nationalparkgebiet arbeiten, wie beispielsweise die Absolventen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres

Dalbert: „Mir ist wichtig, dass wir den Tourismus im Harz nachhaltig weiterentwickeln. Das Land Sachsen-Anhalt hat in diese Maßnahme 1,65 Millionen Euro investiert und damit einen weiteren Beitrag zur touristischen Attraktivität der Region, aber auch zur Umweltbildung geschaffen.“

Noch ist das Haus nicht vollständig eingerichtet. Die derzeitige Ausstellung wird dort nur vorübergehend zu sehen sein, eine dauerhafte Ausstellung mit eigenen Themenschwerpunkten wird in einem nächsten Schritt von der Nationalparkverwaltung erarbeitet.

Mit der Eröffnung des Nebengebäudes wird auch der Staffelstab am HohneHof übergeben: Die langjährige Leiterin des Natur-Erlebniszentrums Irmtraud Theel verabschiedete sich fast zeitgleich in den wohlverdienten Ruhestand. Ihr Nachfolger ist Henning Möller, langjähriger Leiter der Nationalparkwacht im sachsen-anhaltischen Teil des Nationalparks, von dem auch bisher schon die Nationalparkhäuser im Ilsetal und in Schierke sowie die Rangerstation Scharfenstein betreut werden.

https://www.nationalpark-harz.de/de/aktuelles/2020/2020_09_14_Besuch_Ministerin_Dalbert.php

26. Kunstausstellung „NATUR – Mensch“ startet am 12. September

50 Kunstwerke zwischen Natur und Mensch von 403 Bewerber*innen einjuriert

Die 26. Kunstausstellung „NATUR – MENSCH“ wirft ihre Schatten voraus. 50 Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie und Bildhauerei/Skulptur wird die diesjährige Ausstellung unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Umweltministers Olaf Lies zeigen.

Zu sehen sind die eindrucksvollen Arbeiten in der Zeit vom 12.9. bis 25.10.2020 in der Rathausscheune und in der nahegelegenen Martinikirche in Sankt Andreasberg.

https://www.nationalpark-harz.de/de/aktuelles/2020/2020_09_08_Kunstausstellung-Natur-Mensch-2020/

Mit Meet the World und dem Kunstmagazin ART die Berliner Galerie- und Kunstszene entdecken

Berlin/ Hamburg (ots) Meet the World erweitert das Tourenangebot und bietet ab sofort die ART-Galerietouren in Zusammenarbeit mit dem renommierten Kunstmagazin ART an.

Mit Meet the World und dem Kunstmagazin ART die Berliner Galerie- und Kunstszene entdecken / Die neue ART-Galerietour in Berlin Potsdamer Straße von Meet the World ist gestartet. Quellenangabe: „obs/Steffen Roth für Meet the World“

Premiere feiert dieses neuartige Tourkonzept in Berlin. Auf der rund dreistündigen ART-Galerietour erlebt eine kleine Gruppe von Kunstinteressierten die vielseitige Galerieszene rund um die Potsdamer Straße. Dabei werden bis zu fünf Galerien besucht, die gemeinsam mit der ART-Redaktion ausgewählt wurden. Die Tour-Guides, selbst aus der Berliner Kunstszene, vermitteln den Gästen ihr umfangreiches Wissen zu den aktuellen Ausstellungen und Galerien. Sie fördern den Austausch der Tourteilnehmer*innen untereinander und mit den Galerist*innen. Insiderwissen und persönliche Anekdoten machen die ART-Galerietour einzigartig.

Der Ausflug in die Kunstwelt bietet sowohl Einheimischen als auch Touristen ganz neue Möglichkeiten, Berlin zu entdecken. Spannende Hintergründe zum Stadtviertel und die Entwicklung der Kunstszene rund um die Potsdamer Straße machen die Tour zu einem ganz persönlichen und bereichernden Erlebnis sowohl für Kunstkenner als auch Neulinge auf diesem Gebiet. Denn die Tour vermittelt ein Gefühl für Kunst und das Galeriegeschehen, erweitert den eigenen Blickwinkel und schafft neue Perspektiven. Weitere Galerietouren in anderen Stadtteilen Berlins und interessanten Kunstzentren in anderen Teilen Deutschlands sind bereits in der Planung.

Tickets sind ab sofort online für 79 Euro pro Person erhältlich. ART-Abonnent*innen bzw. Besitzer*innen der artCard erhalten 10 Euro Rabatt auf den Ticket-Preis.

Alle Informationen zur ART-Galerietour gibt es online unter:

https://www.meet-the-world.de/berlin/galerie/potsdamer-strasse-art-tour/

Öffentliche Burgführung auf der Wasserburg Egeln

Wer wohnte früher hier? Was ist hinter dieser Tür?
Was haben die Rittersteine im Torhaus zu bedeuten? Wie wurde dieses Gebäude genutzt? Wo schläft am Tage der Burggeist? …

Solche Fragen müssen die Burgbewohner des öfteren beantworten wenn Besucher das Aussengelände der Burg betreten und alle Türen verschlossen sind.

Darum gibt es ausser den gebuchten Gruppenführungen seit einigen Jahren, an jedem ersten Sonntag im Monat, um 14 Uhr eine öffentliche Burgführung an der auch Einzelpersonen teilnehmen können.
Hier öffnen sich dann Türen die dem normalen Besucher verschlossen sind und es gibt natürlich auch umfassende Einblicke in die Geschichte der Burg.
Die Führung beginnt am Sonntag den 6. September wie immer im Torhaus der Burg und dauert etwa eine Stunde.

Anschließend besteht die Möglichkeit das Museum mit seinen vielfältigen Ausstellungen “Vom Burgverlies bis zum Bergfried” zu besichtigen.
Auch der Maler und Grafiker Klaus Gumpert ist an diesem Tage vor Ort und öffnet sein Burgatelier wo man neben seinen Bilder auch historische Musikinstrumente und alte Möbel bewundern kann.

Ab 14:30 Uhr hat auch das Historische Café im Herrenhaus der Burg geöffnet wo man die gewonnenen Eindrücke auch kulinarisch auswerten kann.

Führungen für Gruppen ab 8 Personen , auch in Erweiterung als Stadt- oder Nachtwächterführung, sind natürlich auch weiterhin zu anderen Zeiten möglich.  Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln,
Wasserburg 6, 39435 Egeln,
Uwe Lachmuth 
Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861
Handy 01608162010

„Sommer im Park“: Open-Air-Action, Entspannung und musikalische Highlights noch bis zum 27. September in der Autostadt

Wolfsburg (ots) Raus aus dem Alltag und rein in den Kurzurlaub! Die Autostadt in Wolfsburg bietet noch bis zum 27. September 2020 auf über 28 Hektar Park- und Lagunenlandschaft ein abwechslungsreiches Programm aus Open-Air-Action, Entspannung und musikalischen Highlights.

Open-Air-Action mit Kletterinstallationen, Airtramp und Mikromobilitäts-Parcours

Autostadt Hafenbecken mit „Cool Summer Island“ und den beiden Kletterinstallationen „Netzwerk“ und „Holzwerk“ / Foto: Anja Weber Quellenangabe: „obs/Autostadt GmbH/Anja Weber“

Mit den beiden neuen Kletterinstallationen „Netzwerk“ und „Holzwerk“ geht es für Kinder ab 5 Jahre, Jugendliche und Erwachsene hoch hinaus. Luftsprünge sind für 6- bis 14-Jährige auf dem Riesenairtramp möglich. Und für Jugendliche ab 14 Jahre sowie Erwachsene geht es hingegen auf der 250 m langen Strecke des Mikromobilitäts-Parcours mit E-Scootern, Ninebots und Onewheels rasant zu.

Entspannung pur auf „Cool Summer Island“

Wer Entspannung sucht, findet auf „Cool Summer Island“ oder im Beachbereich feinen Sandstrand, gemütliche Sitzkissen sowie leckere Cocktails. Ein paar Meter weiter stehen Elektroboote und die beliebten Schwanentretboote bereit.

Street Music von Freitag bis Sonntag

Für musikalische Unterhaltung sorgen am Wochenende nationale und internationale Künstler, die sich erstmals der Street Music widmen. Über den Tag verteilt, bringen sie jeweils von Freitag bis Sonntag mit einer Bandbreite von Elektro-Pop über Jazz bis hin zu Brass-Funk-Rap musikalische Vielfalt auf den Bühnen am ZeitHaus, vor dem Porsche Pavillon und auf dem Piazza-Vorplatz in den Park.

Sicherheits- und Hygienemaßnahmen

Die Autostadt bittet ihre Besucherinnen und Besucher, die allgemeinen Hygienevorschriften und Verhaltensregeln zu beachten. Gäste können sich unter www.autostadt.de/aktuell bereits im Vorfeld ihres Besuchs über die jeweiligen Bestimmungen informieren.

BOOT & FUN inwater: Vielfalt des Wasser- und Outdoorsports

BOOT & FUN inwater bringt den Wassersport wieder auf Kurs

Berlin (ots) Mit der BOOT & FUN inwater bekommt die Boot Community vom 4. bis 6. September endlich wieder ein top Event rund um das Thema Wasser- und Outdoor-Sport geboten.

BOOT & FUN inwater bringt den Wassersport wieder auf Kurs / BOOT & FUN inwater Testboote / Quellenangabe: „obs/Messe Berlin GmbH/Messe Berlin / Volkmar Otto“

An der wunderschönen Marina der Blütestadt Werder/Havel liegen zur BOOT & FUN inwater eine fulminante Auswahl an Booten verschiedenster Modelle zum Schauen, Testen und Kaufen für Besucher bereit. Ergänzt wird das Angebot der Veranstaltung durch unterschiedliche Informations- und Verkaufsstände, die Bootszubehör, maritime Ausrüstung und Funktionskleidung für Einsteiger sowie Profis anbieten.

Mehr Aussteller, mehr Vielfalt – spektakuläre Welt des Wasser- und Outdoor-Sports

Die BOOT & FUN inwater verzeichnet in diesem Jahr erneut einen Ausstellerzuwachs und erweitert damit das umfangreiche Repertoire. Neben langjährig ausgestellten Marken wie Bavaria, Fjord, Galeon, Jeanneau, Marex, Prestige, Sea Ray, sind in diesem Jahr zusätzlich Aquador, Beneteau, Monster Rib, Nimbus, Finval und viele mehr vor Ort. Zum ersten Mal zu bestaunen und testen sind auch Angelboote sowie eine noch größere Auswahl an Hausbooten. Zusätzlich können Probefahrten auch auf vier Rädern zu Land gemachen werden. Aston Martin, Daimler, Audi sowie Volkwagen sind mit ihren neuen Modellen präsent.

Armin Burchardi, 1. Vorsitzender Werder maritim e.V., freut sich: „Die BOOT & FUN inwater ist eine der ersten Bootsmessen in Deutschland, die seit Mitte Februar wieder durchgeführt wird. Umso mehr bin ich davon überzeugt, dass die Veranstaltung für die Wassersportbranche einen wichtigen Impuls setzt. Die BOOT & FUN inwater bietet den Ausstellern endlich wieder eine Möglichkeit, ihre Produkte in ihrem Element zu zeigen.“

In enger Abstimmung mit Behörden – Sicherheit geht vor

Die Messe Berlin arbeitete ausgiebig an einem Sicherheits- und Hygienekonzept, das den aktuell geltenden gesetzlichen Einschränkungen entspricht. „Für die Branche ist es vor allem in dieser wirtschaftlich schwierigen Zeit wichtig, sich wieder präsentieren zu können. Gleichzeitig steht bei uns Sicherheit an erster Stelle. Daher sind wir im stetigen Austausch mit den Behörden, um unseren Ausstellern und Gästen eine schöne und sichere Veranstaltung zu gewährleisten“, erklärt Projektleiter Daniel Barkowski. „Die Sehnsucht nach dem Urlaubsfeeling ist groß. Mit der BOOT & FUN inwater können wir hier im Wassersportparadies Berlin und Brandenburg etwas Abhilfe schaffen. Kommen Sie mit an Bord, Sie sind herzlich eingeladen“, so Barkowski weiter.

BOOT & FUN inwater

Wann: Freitag, 4. bis Sonntag, 6. September 2020 von 10:00 – 18:00 Uhr

Wo: Marina in den Havelauen von Werder, Hafenpromenade

Zum Großen Zernsee 6 – 14542 Werder (Havel)

Mehr Infos zur BOOT & FUN inwater finden Sie hier.

Mehr Infos zur BOOT & FUN BERLIN unter www.boot-berlin.de, auf Facebook und Instagram.

DrohnenflugVideo-Wasserburg Egeln im Salzlandkreis

Die Wasserburg in Egeln von oben gesehen.

Vor dem Torhaus, mit dem 36 Meter hohen Bergfried beginnt der Drohnenflug, auf dem Gerichtsboden befindet sich das umfangreiche Museum der Stadt Egeln. Das seit 1933 existierende, wissenschaftliche Museum für Vor- und Frühgeschichte, ist das Einzige seiner Art im nördlichen Harzvorland. Das Museum informiert über die Besiedlungsgeschichte der Egelner Mulde von der Altsteinzeit bis zur Frühgeschichte. Im Dreißigjährigen Krieg war die Burg zeitweilig Heereshauptquartier der Schwedischen Armee und Wohnsitz der Familie des Generalfeldmarschall Johann Banèr. Es gibt weitere Räumlichkeiten zur Stadt- und Burggeschichte, eine Heimatstube, einen Burgkeller und ein Sonderausstellungsraum. Zu einer richtigen Burg gehört natürlich auch ein Burgverlies. Das Hochzeitszimmer wird gerne für romantische Trauungen genutzt. Natürlich können Hochzeiten auch im Burghof durchgeführt werden. Im romanischen Tonnengewölbe der Burg ist es möglich Feiern und Veranstaltungen aller Art zu organisieren. Es gibt eine große Freilichtbühne für Open-Air Veranstaltungen, eine Kleinkunstbühne und eine mittelalterliche Taverne im Kellergewölbe der Burg sowie ein Kräutergarten. Sie finden hier auf der Wasserburg eine Burgherberge mit historischen Zimmern und ein rustikales historisches Café mit 34 Sitzplätzen. Im Hof der Wasserburg Egeln, finden Märkte, Ritterkämpfe und zahlreiche Veranstaltungen statt.

Ein Besuch der Wasserburg in Egeln lohnt sich auf jeden Fall.

www.Wasserburg-Egeln.de