Archiv der Kategorie: Freizeit

DrohnenflugVideo.de – Gegensteine Ballenstedt im Harz

Die Gegensteine bei Ballenstedt im Harz. Zwei Kilometer nördlich von Ballenstedt befinden sich zwei steil aufragende Felsnadeln, die Gegensteine.

An der Straße von Ballenstedt nach Badeborn führt nach etwa 2 km ein Weg in westliche Richtung. Hier hat man eine super Aussicht vom begehbaren Felsen. Der Große Gegenstein mit einer Höhe von 243,6 Metern kann mittels in den Fels geschlagener Stufen und Treppen bestiegen werden. Auf seinem Gipfel wurde im Jahr 1863 im Auftrag des Fürsten von Anhalt ein Kreuz errichtet, das im Jahr 1993 erneuert wurde. Vom Gipfel genießt man einen weiten Ausblick über das Vorland und zum Harz. Ein Besuch der Gegensteine bei Ballenstedt ist fast noch ein Geheimtipp für Ihren Besuch im Harz. Nicht ganz so bekannt wie die anderen Teile der Teufelsmauer sind die Gegensteine noch nicht so stark besucht. Wer diese Steinlandschaft erkunden will, wird mit einem Panorama der Harzlandschaft von Ballenstedt bis Quedlinburg belohnt.
Also besuchen Sie die Gegensteine im Harz.

Wasserburg Egeln im Vorharz bringt zweiten 0 Euro Schein heraus

Zum Tag des offenen Denkmals 2018 konnte die Wasserburg Egeln ihren ersten 0 Euro Souvenierschein präsentieren. Sammler aus ganz Europa hatten daran Interesse so dass es nur noch wenige Exemplare davon übrig sind.

Wasserburg Egeln von oben

Da der 0 Euro-Souvenir-Schein in 2020 das 5-jährige Jubiläum in Deutschland feiert, bekommt jede Auflage eine Sonderedition, die sogenannte „Anniversary – Edition“  1000 Scheine  im neuen Design und 4000 Scheine im bekannten alten Design, aber auch mit neuem Motiv.

So ist auch der neue 0 Euro-Souvenir-Schein der Wasserburg Egeln XECL 2020-2 auf insgesamt nur 5.000 Stück limitiert. 

Auf der Vorderseite des Scheins ist diesmal ein Bild aus der Vogelperspektive von der Vor- und Oberburg mit dem 36 Meter hohen Bergfried, Torhaus und Palas mittig zu sehen. Links neben der Burganlage ist das Wappen der Edlen Herren von Hadmersleben zu Egeln mit dem aufsteigenden Löwen abgebildet. 

Der 0 Euro-Souvenir-Schein, der etwa die Größe des bekannten 20 Euro-Scheins hat, wird auf echtem Eurowertpapier gedruckt und bedurfte einer Genehmigung der Europäischen Zentralbank (EZB).

Gedruckt in der französischen Wertpapierdruckerei Oberthur ist der Souvenir-Schein kein offizielles Zahlungsmittel, doch hat er die gleichen Sicherheitsmerkmale wie die „richtigen“ Euroscheine. Wasserzeichen, Kupferstreifen, Hologramm, Durchsichtregister, Mikroschrift, UV-Sicherung und eine einzigartige individuelle Seriennummer machen den Schein zu einem echten Erlebnis. 

„Das Geheimnis des Souvenir-Scheines ist nicht, dass er echt aussieht, er ist es!“ 

 Unter der Mail Adresse 0euro.wbegeln@gmail.com kann der Schein bereits online bestellt werden

Auch der neue Schein wurde von einem Sammler finanziert, der einen Teil der Scheine der Burg überläßt, so das der Verkaufserlös wie beim ersten Schein der Burg zugute kommt.

Präsentiert wird der neue Schein dann offizell am Pfingstsonntag im Museum der Wasserburg Egeln.

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln,
Wasserburg 6, 39435 Egeln,
Uwe Lachmuth 
Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861
Handy 01608162010

Wernigerode – eBike your life Festival 2020

vom 4. bis 6. September 2020

Bei der 2. Auflage des eBike your life Festivals in Wernigerode und Braunlage dreht sich ein ganzes Wochenende lang alles um das Biken mit Unterstützung des lautlosen, umweltfreundlichen Elektromotors.

Neben dem Fahrspaß gibt es auch regionale Kulinarik zu erleben. Auf dem kleinen Genussmarkt am Sonnabend und Sonntag in Wernigerode werden Anbieter dirverse Produkte der Regionalmarke „Typisch Harz“ vorstellen.

Drei exklusiv konzipierte Routen erschließen die Gegend um den Brocken und den Oberharz.

+++ Neuer Termin +++
Freitag, 04.09.: Kurpark Braunlage
Samstag, 05.09.: Nicolaiplatz Wernigerode
Sonntag, 06.09.: Nicolaiplatz Wernigerode

https://www.wernigerode-tourismus.de/erleben/veranstaltungen/ebike-your-life/

Spaß, Sport und Entspannung am Cospudener See

Leipzigs beliebte Freizeitoase wurde vor 20 Jahren eröffnet

Spaß, Sport und Entspannung am Cospudener See: Leipzigs beliebte Freizeitoase wurde vor 20 Jahren eröffnet

Blick auf den Cospudener See – Foto: Andreas Schmidt

Es ist Sommer, die Städte sind aufgeheizt und die Strände an der Ostsee überfüllt. Wer nicht am Meer wohnt, sehnt sich danach, ins kühle Nass zu springen und den Tag am Strand zu verbringen. Um sich diesen Traum zu erfüllen, muss man nicht tausende Kilometer reisen. In unmittelbarer Nähe zur 600.000 Einwohner-Metropole Leipzig liegen mehr als 20 Seen, die die Herzen jedes Urlaubers höherschlagen lassen. Einer der vielseitigsten Seen ist der Cospudener See im Süden Leipzigs, denn hier kann man sowohl baden als auch diversen Aktivitäten im und am Wasser nachgehen. Seit seiner Einweihung im Jahr 2000 hat sich der „Cossi“ zum beliebtesten See des Leipziger Neuseenlandes gewandelt und ist in seinem Jubiläumsjahr gefragter denn je.

Vom Braunkohletagebau zum Erholungsgebiet

Der über 400 Hektar große Cospudener See bietet alles, was das Herz begehrt – lange Sandstrände, eine Hafenpromenade mit Restaurants und Fahrgastschiffen sowie die Möglichkeit zum Wassersport. Vor 20 Jahren ließ sich noch nicht erahnen, dass aus den Überresten des Braunkohletagebaus eines Tages ein touristisch beliebtes Naherholungsgebiet entstehen würde.

Nordstrand des Cospudener Sees – Foto: Andreas Schmidt

Von 1981 bis 1992 wurde am Tagebau Cospuden Braunkohle gefördert. Nach der Stilllegung ab 1993 flutete man ihn mit Grundwasser und Wasser aus den Tagebauen in Zwenkau, Profen und Schleenhain. Dieser Prozess dauerte bis zur Jahrtausendwende. Karl Detlef Mai, der die Entstehung des Leipziger Neuseenlands von Beginn an fotografisch dokumentiert und vor über 20 Jahren das Unternehmen „Rundum Leipzig – Mai-Regio Tour“ gründete, erinnert sich noch gut an die Wandlung des Tagebaus zu „Leipzigs neuer Badewanne“: „Bereits seit 1998 habe ich geführte Touren durch den damaligen Südraum Leipzig gestaltet. Tausende interessierte Einwohner und Touristen nutzten die Gelegenheit, Europas größte Landschaftsbaustelle zu erkunden“. Noch heute ist das Interesse an der Wandlung der Region groß. Auf der Phönix-Tour Original „Vom Bergbau zur Seenplatte“ können Interessierte Wissenswertes dazu erfahren.

Wasserspaß auf dem Cospudener See – Foto: Dirk Brzoska

Der Cospudener See steht exemplarisch für die Entwicklung des Leipziger Neuseenlandes und wurde als Korrespondenzprojekt der EXPO 2000 in Hannover seiner neuen Bestimmung übergeben. Seitdem wird der Cossi, der nur acht Kilometer von Leipzigs Zentrum entfernt ist, als eine der schönsten Freizeitoasen der Stadt genutzt.

Ein See voller Möglichkeiten – Ein See für jeden Geschmack

Der etwa ein Kilometer lange Nordstrand ist Sachsens längster Sandstrand und lädt zum ausgiebigen Sonnenbaden ein. Das Wasser des Cospudener Sees wurde aufgrund seiner hervorragenden Wasserqualität mehrfach ausgezeichnet. Wer nicht in der Sonne faulenzen oder sich im Wasser abkühlen möchte, kann sich an den Beachvolleyball-Feldern oder auf der Minigolfanlage austoben. Auch Angeln ist am Cospudener See möglich. Für das leibliche Wohl sorgen rund um den See mehrere Imbisse und Restaurants wie die „Hacienda Cospuden“, das „Seehaus Cospuden“, die „Sole Mio Seeterrasse“ oder das „Cossi‘s“. Südlich des Sees befindet sich der Hafen Zöbigker „Pier 1“ mit Biergarten, Restaurants, Fahrgastschifffahrt, Sauna, Segel- und Surfschulen sowie Tretmobil- und Bootsverleihs. Außerdem kann man hier auch das beliebte Stand-Up-Paddling ausprobieren. Wer es lieber etwas gemütlicher angehen lassen will, der kann sich bei einem Kaffee auf der Terrasse oder einer Schiffrundfahrt auf der MS Cospuden die Seeluft um die Nase wehen lassen und eine Auszeit vom Alltag genießen. Gemütliche Ferienwohnungen direkt am See machen auch einen längeren Aufenthalt möglich. Wer im Urlaub auf das Stadtleben nicht verzichten möchte, findet in Leipzig Unterkünfte für jeden Geldbeutel.

Neben den zahlreichen Möglichkeiten zum Wassersport führt außerdem ein elf Kilometer langer asphaltierter Rundweg um den See. Radfahrer, Inlineskater und Spaziergänger können so entspannt den See umrunden sowie die Anbindung nach Leipzig, Markkleeberg oder an die angrenzenden Gewässer, Markkleeberger See, Störmthaler See, Zwenkauer See, nutzen. Wasserwanderer haben seit 2012 die Möglichkeiten, auf dem Wasserkurs 1 vom etwa sechs Kilometer entfernten Stadthafen im Herzen Leipzigs oder vom Bootsverleih am Wildpark bis zum Cospudener See zu paddeln.

Familienspaß für Groß und Klein

Für Familien gibt es im Norden des Sees einen Wasserspielplatz (Lauerscher Weg), der Kinder zum Klettern auf Baumstämmen und Seilen über geflutetem Untergrund einlädt. Am Ostuferweg können kleine Abenteurer eine Kletteranlage aus Wänden, Netzen und Stangen erkunden. Spaß und Abwechslung bietet vor allem der 27 Hektar große Freizeitpark Belantis – Das AbenteuerReich, gelegen zwischen Zwenkauer See und Cospudener See. Der Themenpark entführt seine Gäste anhand von acht Themenwelten in vergangene Epochen, lässt mit der Mega-Achterbahn „Huracan“ den Adrenalinpegel steigen und bringt mit faszinierenden Fahrattraktionen Kinderaugen zum Leuchten. Ein herrlicher Ausblick bietet sich vom 35 Meter hohen Aussichtsturm Bistumshöhe, den man auf einer Wendeltreppe aus 180 Gitterstufen erreicht. Besonders markant ist das weitläufige Grün des Waldgebietes Neue Harth, welches nicht nur bei der jährlich stattfindenden 7-Seen-Wanderung ein beliebtes Wanderziel darstellt. Wer sich anschließend stärken möchte, sollte dem Imbiss „Shambala-Bistumshöhe“ einen Besuch abstatten.

Kultur und Natur in der Leipzig Region

Der Aufenthalt am Cospudener See lässt sich ideal mit einem Städtetrip in die Kulturmetropole Leipzig verbinden. Die Anreise ist bequem mit dem Fahrrad möglich. Vom Stadtzentrum aus radelt man idyllisch durch grüne Oasen wie den Clara-Zetkin-Park, den südlichen Leipziger Auwald und den Wildpark. Weiter führt die Strecke durch den barocken Kees’schen Park mit seinem prunkvollen Tor sowie den Landschaftspark Cospuden. Der Cossi ist auch sehr gut an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden.

Wer das Leipziger Neuseenland und den Cospudener See entdecken möchte, kann bei der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH u.a. das dreitägige Reiseangebot „Ausflug ins Leipziger Neuseenland“ buchen.

Weitere Informationen: www.leipzig.travel/reiseangebote und www.leipzigerneuseenland.de

Gut zu Fuß: Fünf beliebte Wanderwege in der Leipzig Region

Gut zu Fuß: Fünf beliebte Wanderwege in der Leipzig Region

In der traditionsreichen und modernen Region vor den Toren Leipzigs liegen Naturerlebnisse, Kulturgenuss und Freizeitspaß ganz nah beieinander.

Wandern in Gnandstein – Foto: Andreas Schmidt

Ein gut ausgebautes Wanderwegenetz durchzieht die reizvollen Waldgebiete der Dübener und Dahlener Heide, die wildromantischen Flusslandschaften an Mulde und Zschopau und die moderne Wasserlandschaft im Leipziger Neuseenland. Dank der gut ausgebauten Wanderwege können Aktivtouristen auf „Schusters Rappen“ das faszinierende Umland erkunden. Hier eine Auswahl von fünf der beliebtesten Wanderwege in der Leipzig Region.

(1) Qualitätswanderweg Heide-Biber-Tour (ca. 30 km)

Der naturnahe Wanderweg führt durch offene Heidelandschaften und Waldgebiete. Mit ein wenig Glück kann man auf der Strecke einen Biber bei der Arbeit beobachten. Von Leipzig aus gelangt man mit der Buslinie 196 nach Bad Düben, dem Startpunkt der Wanderung. Am Kurpark beginnt man mit der Tour und spaziert am Moorerlebnisgarten und der aus dem Jahr 1840 stammenden Bockwindmühle vorbei. Am Ufer des Hammerbachs hat man zum ersten Mal die Gelegenheit, Biberspuren zu entdecken. Nachdem man das Siedlungsgebiet Hammermühle passiert hat, gelangt man auf Waldpfaden weiter durch das Hammerbachtal. Hier führt eine alte Köhlerei noch immer das Handwerk der Holzkohlegewinnung aus. Ganz in der Nähe gibt es einen Biberbeobachtungsturm. Durch die Dübener Heide wandert man weiter zum Wasserschloss Reinharz, wo sich ein Rundgang durch die schöne Schloss- und Parkanlage lohnt. Der Weg führt weiter zum Heidereich durch ein Waldgebiet zum Kaiser-Wilhelm-Turm, von dem aus man einen weiten Blick über die Dübener Heide genießt. Anschließend bietet das Gasthaus „Schöne Aussicht“ eine willkommene Stärkung für die letzten Kilometer. Ziel der Wanderung ist Bad Schmiedeberg. In dem staatlich anerkannten Moor-, Mineral- und Kneippheilbad in der Dübener Heide können Besucher zum Beispiel das Wasserschloss Reinharz mit zugehörigem Schlosspark und weitere kulturhistorische Sehenswürdigkeiten besichtigen.

(2) Muldental-Wanderweg – Freiberger und Vereinigte Mulde (ca. 109 km)

Wanderbegeisterte können auf dieser Tour neben der außergewöhnlichen Natur und den romantischen Flusslandschaften zahlreiche kulturhistorische Sehenswürdigkeiten bestaunen. Typische Auenlandschaften mit einer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt haben sich erhalten. Die Städte und Dörfer entlang des Flusses prägen das Landschaftsbild mit. Der Wanderweg startet in Döbeln und lässt sich dank der ÖPNV-Anbindung auch in kleinen Etappen erwandern. Die als Stiefelstadt bekannte Kreisstadt ist die zweitgrößte Stadt Mittelsachsens. Hier können der Schloßberg auf der Muldeninsel, die spätgotische Stadtkirche St. Nicolai und viele weitere Kulturdenkmäler besichtigt werden. Weiter führt der Wanderweg über Grimma, die viertgrößte Stadt Sachsens, die mit ihrer am Ufer der Mulde gelegenen historischen Altstadt beeindruckt. Zahlreiche Baudenkmäler aus verschiedenen Epochen, zum Beispiel die Pöppelmannbrücke, die Klosterkirche Grimma und das Renaissance-Rathaus am Markt können hier besichtigt werden. Auch Leisnig – bekannt als die Stadt auf dem Berge – befindet sich auf dem Muldental-Wanderweg und lädt zu einem Besuch auf die 1000 Jahre alte Burg Mildenstein oder einen Spaziergang durch die Altstadt mit geschichtsträchtiger Atmosphäre ein. Seinen Endpunkt hat der Wanderweg schließlich in Bad Düben. Der Kurort ist besonders durch sein Moorheilbad bekannt und gilt als südliches Tor des Naturparks Dübener Heide. Es empfiehlt sich, den Muldental-Wanderweg in mehreren Etappen zu gehen, da er stellenweise anspruchsvoll ist und an den einzelnen Stationen viel zu sehen bietet. Der gesamte Wanderweg ist gut ausgeschildert und durchgängig mit dem braunen Burgenlogo gekennzeichnet.

(3) Wanderung von Bad Lausick zur Parthequelle (ca. 18 km)

Die Halbtagestour startet in der Kurstadt Bad Lausick. Auf zahlreichen Terrainkurwegen, die die Selbstheilungskräfte in heilendem Klima fördern sollen, führt die Tour zunächst in den Bad Lausicker Ortsteil Buchheim. Hier lohnt sich ein Abstecher zur historischen Dorfkirche, dessen Kirchentür aus dem Jahr 1680 stammt. Durch den Colditzer Forst, der zusammen mit dem angrenzenden Glastener Revier eines der größten Waldgebiete Sachsens darstellt, führt der Weg mitten durch den Wald bis hin zur Parthequelle. Die Parthe mündet nach 56 Kilometern Flusslauf durch Leipzig in die Weiße Elster. Der Rückweg zurück in die Kurstadt führt durch den Wald über Glasten, ein früheres Wald- und Bauerndorf und heutiger Ortsteil von Bad Lausick. Nach der Tour kann man sich in den Thermalbecken und der weitläufigen Saunalandschaft des Kur- und Freizeitbades Riff erholen und entspannen.

(4) Rundwanderung von Grimma zum Urlaubsdorf Höfgen (ca. 11 km)

Ausgangspunkt der Wanderung ist der Bahnhof in Grimma. Nach einem Bummel durch die Altstadt vorbei an der mittelalterlichen Frauenkirche und am hübschen Renaissance-Rathaus führt der Weg über die Pöppelmannbrücke und die Mulde bis zu einem Waldstück. Am Muldenufer wandert man entlang zum Aussichtsfelsen Rabenstein, der von einer umzäunten Plattfom aus einen eindrucksvollen Blick über die weite Flusslandschaft bietet. Weiter geht es dann in das historische Muldendörfchen Höfgen, das von der Historie der alten Wassermühle geprägt ist. Die heutige technische Schauanlage der Mühle war als Getreidemühle bis 1954 in Benutzung. Eine museale Ausstellung im Ober- und Dachgeschoss vermittelt einen Eindruck von der Zeit um 1800. Wer sich anschließend stärken möchte, kann im historischen Gasthaus „Zur Wassermühle“ einkehren. Mit einer Gierseilfähre gelangt man später über die Mulde und kommt zur geschichtsträchtigen Klosterruine Nimbschen, wo man die imposanten Überreste des Kloster Marienthron bestaunen kann. Dort lebte Katharina von Bora, Luthers spätere Ehefrau, welche nach der Flucht aus dem Kloster das Gut Zöllsdorf bei Neukieritzsch bewirtschaftete und ihre letzte Ruhestätte in Torgau fand. Am Waldweg entlang wandert man von hier aus zurück nach Grimma.

(5) Lutherweg Sachsen (insgesamt ca. 550 km)

Entlang von 27 Stationen führt der Lutherweg Sachsen als spiritueller Rundwanderweg durch bedeutende Wohn- und Wirkungsstätten von Martin Luther und seinen Wegbegleitern. Er ist mit einem grünen „L“ auf weißem Untergrund markiert. Man kann bequem auf unterschiedlichen Streckenabschnitten wandern und neben der vielfältigen Landschaft beeindruckende Kirchen, Burgen, Klöster und Museen bewundern. Sachsen gilt als Mutterland der Reformation. Im Jahr 1519 fand auf der Pleißenburg in Leipzig die sogenannte Leipziger Disputation statt, die für die Verbreitung des Lutherischen Gedankengutes sorgte. In Leisnig entwickelte Luther 1523 die Leisniger Kastenordnung, das älteste evangelische Sozialpapier der Welt. In Torgau wurden zur Zeit der Reformation grundlegende Entscheidungen getroffen, weshalb die Stadt den Beinamen der „Amme der Reformation“ erhielt. Die Stadt beeindruckt mit ihren vielen Baudenkmälern aus der Renaissance, darunter das prunkvolle Schloss Hartenfels. In den Orten Rochlitz und Kriebstein erwirkte Herzogin Elisabeth von Sachsen durch ihr energisches Handeln bereits im Jahr 1537 die Einführung der Reformation in ihrem Territorium. Weitere wichtige Stationen im Gebiet der Leipzig Region, die man entlang des Lutherwegs Sachsen kennenlernt, sind Bad Düben, Wurzen, Trebsen, Grimma, Colditz, Mügeln, Döbeln, Gnandstein, Eilenburg und Löbnitz. Der Lutherweg Sachsen ist zudem eng mit dem Wegenetz in Sachsen-Anhalt und dem Lutherweg in Thüringen verbunden.

Broschüre „Gut zu Fuß“

Wer sich über die schönsten Wanderrouten durch Leipzig und die Region informieren möchte, findet in der 56-seitigen Broschüre „Gut zu Fuß“ 41 Touren-Vorschläge und viele Tipps. Die von der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH herausgegebene Publikation ist kostenlos u.a. in der Tourist-Information Leipzig (Katharinenstraße 8) erhältlich und steht zum Download bereit.

Weitere Informationen: www.region.leipzig.travel/wandern

BOOT & FUN inwater: Vielfalt des Wasser- und Outdoorsports

BOOT & FUN inwater bringt den Wassersport wieder auf Kurs

Berlin (ots) Mit der BOOT & FUN inwater bekommt die Boot Community vom 4. bis 6. September endlich wieder ein top Event rund um das Thema Wasser- und Outdoor-Sport geboten.

BOOT & FUN inwater bringt den Wassersport wieder auf Kurs / BOOT & FUN inwater Testboote / Quellenangabe: „obs/Messe Berlin GmbH/Messe Berlin / Volkmar Otto“

An der wunderschönen Marina der Blütestadt Werder/Havel liegen zur BOOT & FUN inwater eine fulminante Auswahl an Booten verschiedenster Modelle zum Schauen, Testen und Kaufen für Besucher bereit. Ergänzt wird das Angebot der Veranstaltung durch unterschiedliche Informations- und Verkaufsstände, die Bootszubehör, maritime Ausrüstung und Funktionskleidung für Einsteiger sowie Profis anbieten.

Mehr Aussteller, mehr Vielfalt – spektakuläre Welt des Wasser- und Outdoor-Sports

Die BOOT & FUN inwater verzeichnet in diesem Jahr erneut einen Ausstellerzuwachs und erweitert damit das umfangreiche Repertoire. Neben langjährig ausgestellten Marken wie Bavaria, Fjord, Galeon, Jeanneau, Marex, Prestige, Sea Ray, sind in diesem Jahr zusätzlich Aquador, Beneteau, Monster Rib, Nimbus, Finval und viele mehr vor Ort. Zum ersten Mal zu bestaunen und testen sind auch Angelboote sowie eine noch größere Auswahl an Hausbooten. Zusätzlich können Probefahrten auch auf vier Rädern zu Land gemachen werden. Aston Martin, Daimler, Audi sowie Volkwagen sind mit ihren neuen Modellen präsent.

Armin Burchardi, 1. Vorsitzender Werder maritim e.V., freut sich: „Die BOOT & FUN inwater ist eine der ersten Bootsmessen in Deutschland, die seit Mitte Februar wieder durchgeführt wird. Umso mehr bin ich davon überzeugt, dass die Veranstaltung für die Wassersportbranche einen wichtigen Impuls setzt. Die BOOT & FUN inwater bietet den Ausstellern endlich wieder eine Möglichkeit, ihre Produkte in ihrem Element zu zeigen.“

In enger Abstimmung mit Behörden – Sicherheit geht vor

Die Messe Berlin arbeitete ausgiebig an einem Sicherheits- und Hygienekonzept, das den aktuell geltenden gesetzlichen Einschränkungen entspricht. „Für die Branche ist es vor allem in dieser wirtschaftlich schwierigen Zeit wichtig, sich wieder präsentieren zu können. Gleichzeitig steht bei uns Sicherheit an erster Stelle. Daher sind wir im stetigen Austausch mit den Behörden, um unseren Ausstellern und Gästen eine schöne und sichere Veranstaltung zu gewährleisten“, erklärt Projektleiter Daniel Barkowski. „Die Sehnsucht nach dem Urlaubsfeeling ist groß. Mit der BOOT & FUN inwater können wir hier im Wassersportparadies Berlin und Brandenburg etwas Abhilfe schaffen. Kommen Sie mit an Bord, Sie sind herzlich eingeladen“, so Barkowski weiter.

BOOT & FUN inwater

Wann: Freitag, 4. bis Sonntag, 6. September 2020 von 10:00 – 18:00 Uhr

Wo: Marina in den Havelauen von Werder, Hafenpromenade

Zum Großen Zernsee 6 – 14542 Werder (Havel)

Mehr Infos zur BOOT & FUN inwater finden Sie hier.

Mehr Infos zur BOOT & FUN BERLIN unter www.boot-berlin.de, auf Facebook und Instagram.

DrohnenflugVideo.de – Keßlerturm im Krumpholz Park in Bernburg im Salzlandkreis

Der Keßlerturm ist ein Aussichtsturm in Bernburg an der Saale, in Sachsen-Anhalt.

Keßlerturm in Bernburg

Der 26 Meter hohe Turm steht am Friedrichshang im Naherholungsgebiet Krumbholz in der Bernburger Talstadt.
Die Parkeisenbahn Bernburg bedient den Haltepunkt Keßlerturm,
von dort sind es noch ca. 150 Meter Fußmarsch bis zum Eingang.
Im Jahr 1912 schenkte der Fabrikant Theodor Keßler der Stadt Bernburg 12.000 Mark zur Errichtung eines Aussichtsturmes.
Keßler entschied über den Bauplatz und den Entwurf. Außerdem errichtete man ein 20 Meter hohes Holzgerüst, um die Aussicht zu testen. Am 3. Mai 1913 erfolgte die Grundsteinlegung, der Turm wurde unter Leitung von Stadtbaumeister Georg Kalbfleisch gebaut und am 16. Oktober 1913 eröffnet. Der Turm ist von März bis Oktober geöffnet und kann gegen eine geringe Gebühr bestiegen werden. Von der Aussichtsplattform aus blickt man auf das Panorama der Stadt und das Saaletal, bei gutem Wetter ist der 75 km entfernte Brocken zu sehen.

DrohnenflugVideo.de – Bodewehr Rothenförde bei Staßfurt im Salzlandkreis

Das Bodewehr in Rothenförde wurde abgerissen und dann wieder neu aufgebaut.

Bodewehr in Rothenförde

Die Säulenfundamente waren nicht mehr tragfähig.
Da die Stützpfeiler in einem schlechteren Zustand waren als angenommen, kam eine Sanierung nicht mehr in Betracht.
Das Rothenförder Wehr wurde neu gebaut, im Jahr 2015 eröffnet
und ist jetzt das neueste von 29 beweglichen Wehren in Sachsen-Anhalt. Das Rothenförder Wehr hat nicht nur die Funktion, die Wasserstände zu regulieren, sondern setzt auch den Naturschutz mit der neu erbauten Fischaufstiegstreppe um, so dass Lachs und Stöhr wieder bessere Lebensbedingungen in der Bode finden.
Deshalb müssen auch die Wehrtafeln unterschiedlich eingestellt werden. Das Wehr ist heute ein Wahrzeichen von Rothenförde.
Rothenförde ist ein Ortsteil von Staßfurt in Sachsen-Anhalt.
Erreichen kann man es zu Fuß oder mit dem Fahrrad über den Boderadweg. Ein Besuch lohnt zu jeder Jahreszeit.

Salzlandkreiskarte

Hier steht Ihnen unsere Salzlandkreiskarte.de zur Verfügung

Hier als PDF Datei zum herunterladen.
(darf unverändert kostenfrei verwendet werden)

Die Salzlandkreiskarte.de ist auch unter der Kurzform:

Salzlandkarte.de erreichbar.

Diese Karte wurde im Jahr 2006 auf der Interseite:
Salzlandkreis.net veröffentlicht und ist jetzt Bestandteil dieses Portals.

Alle Rechte bei DPWA.de

Das Portal Salzlandkreis.net war bis 2016 online.

Es werden Inhalte und historische Fotos u.s.w.
auf unserem aktuellen
Portal: Deutschland-Tourismus.com übernommen.

DrohnenflugVideo.de – Löderburger Schachtsee bei Staßfurt

Der Löderburger See ist ein Baggersee bei Löderburg im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt.

Er entstand aus einem ehemaligen Tagebau, der 1918 eröffnet wurde. 1924 wurde die Kohleförderung eingestellt, bis 1930 wurde nur noch Abraum gefördert. Anfang der 1970er Jahre wurde der Restlochsee zu einem Naherholungsgebiet ausgebaut und im Juli 1977 eingeweiht. 1974 begann die Herstellung des heutigen Strandes. Nach 1990 wurde das Tourismuszentrum „Löderburger See“ privatisiert, bevor es der Gemeinde Löderburg 2001 rückübertragen wurde. Im Jahr 2002 wurden Sicherungsmaßnahmen an der Steilküste durchgeführt, ein Jahr später die Gaststätte und das Bad saniert. Eine Rutschbahn wurde 2004 eingeweiht. 2006 wurde die Löderburger See GmbH privatisiert. Ein neuer Campingplatz entstand 2008. Außer dem Touristenzentrum befindet sich am See eine Wasserskianlage.

DrohnenflugVideo.de -Teufelsmauer Hamburger Wappen bei Timmenrode im Harz

Die bizarre Gesteins gruppierung liegt immerhin auf 252 Meter über Normal Null bei Timmenrode im Harz und ist Teil der sagenumwobenen Teufelsmauer.

Sie erhielt ihren Namen, weil die drei aufrecht stehenden Gesteins zacken an das Wappen von Hamburg erinnern. Eigentlich ist der Name des Felsgebildes „Drei Zinnen“, aber im Volksmund wird diese Felsanordnung seit geraumer Zeit Hamburger Wappen genannt. Anlässlich der 800-Jahr-Feier des Ortes Timmenrode im Jahr 1999 wurde direkt am Felsen eine Hinweistafel mit dem Wappen der Freien und Hansestadt Hamburg mit Unterstützung dieser norddeutschen Großstadt angebracht. Die Felsformation erhebt sich rund 90 Meter über das angrenzende Gelände. Die Sandsteinfelsen selbst kommen dabei auf eine Höhe von etwa 40 Meter. Nicht ganz ungefährlich ist es jedoch auf diese Felsnadeln hinaufzuklettern. Hier sollten vor allen Dingen die Eltern auf ihre Kinder achten. Auch die „Großen“ haben Ihre Freude am Klettern. Dabei sollte man aber höhentauglich sein, dann kann man in luftiger Höhe seine Tasse Kaffee trinken. Mit seinen vielen Höhlen und Vorsprüngen lädt dieser Aussichtspunkt auch die kleinen Wanderfreunde zum Entdecken und Klettern ein. Vom Ort Timmenrode aus können Sie das Hamburger Wappen in wenigen Minuten erwandern. Direkt am Sportplatz gibt es einen kleinen kostenlosen Parkplatz, welcher sich gut als Ausgangspunkt für die Wanderung eignet. Von dort aus beträgt die Entfernung zur Felsfomation etwa einen Kilometer. Besuchen Sie Timmenrode im Harz.

DrohnenflugVideo.de – Ringheiligtum Pömmelte Zackmünde bei Schönebeck im Salzlandkreis

Das „Ringheiligtum Pömmelte“ von oben gesehen. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte in Zackmünde, einem Ortsteil der Stadt Barby im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt ist ein ritueller Ort, der auf das Ende des 3. Jahrtausends vor Christus datiert wird.

Sie wurde durch Flugprospektion entdeckt. Im Jahr 2005 bis zum Jahr 2006 fanden geomagnetische Untersuchungen statt, die die Luftbildstrukturen bestätigten und weitere Ringanlagen, eine kleinere Kreisgrabenanlage, die von der großen überlagert wird, sowie eine Reihe von Gruben erbrachte. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte-Zackmünde ist ein komplexer Ritualort, an dem vielfältige religiöse Handlungen ausgeübt wurden. Seit Dezember 2015 trägt die Anlage den Namen „Ringheiligtum Pömmelte“. Die Gesamtanlage hat einen Durchmesser von etwa 115 Metern, wobei der Kreisgraben, bei dem es sich um einen Kultplatz vom Ende des 3. Jahrtausends vor Christus handelt, einen Durchmesser von etwa 80 Meter aufweist. Die siebenteilige Anlage setzt sich wie folgt zusammen: Ein äußerer Pfostenring welcher partiell mit Gräben umgeben ist. Dann ein Ringgraben, der aus einzelnen Gruben besteht. Innen folgt dann der eigentliche Kreisgraben, mit einer innen liegenden Palisade. Vor diesem Graben befindet sich ein äußerer Wall, der nur durch Einrieselung im Graben nachgewiesen werden konnte. Im Inneren des Kreisgraben stehen zwei Pfostenkränze. Der Kreisgraben verfügt in regelmäßigem Abstand über vier Durchlässe. Das rituelle Interagieren unterschiedlicher Kulturen bestätigt eine Theorie, die besagt, dass alle Ackerbauern gemeinsame religiöse Wurzeln besitzen. Erstmals liegt mit der Anlage von Pömmelte-Zackmünde ein rituell-religiöses Bauwerk der Schnurkeramik- und Glockenbecherkulturen und der Aunjetitzer Kultur in Mitteleuropa vor, die Rückschlüsse auf das Weltbild und die Glaubenswelt dieser für die weitere Entwicklung Europas so entscheidenden Epoche zulässt. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte-Zackmünde gehört in die entwickelte Aunjetitzer Kultur der frühen Bronzezeit, in der auch die Himmelsscheibe von Nebra entstand.
Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle.

DrohnenflugVideo-Wasserburg Egeln im Salzlandkreis

Die Wasserburg in Egeln von oben gesehen.

Vor dem Torhaus, mit dem 36 Meter hohen Bergfried beginnt der Drohnenflug, auf dem Gerichtsboden befindet sich das umfangreiche Museum der Stadt Egeln. Das seit 1933 existierende, wissenschaftliche Museum für Vor- und Frühgeschichte, ist das Einzige seiner Art im nördlichen Harzvorland. Das Museum informiert über die Besiedlungsgeschichte der Egelner Mulde von der Altsteinzeit bis zur Frühgeschichte. Im Dreißigjährigen Krieg war die Burg zeitweilig Heereshauptquartier der Schwedischen Armee und Wohnsitz der Familie des Generalfeldmarschall Johann Banèr. Es gibt weitere Räumlichkeiten zur Stadt- und Burggeschichte, eine Heimatstube, einen Burgkeller und ein Sonderausstellungsraum. Zu einer richtigen Burg gehört natürlich auch ein Burgverlies. Das Hochzeitszimmer wird gerne für romantische Trauungen genutzt. Natürlich können Hochzeiten auch im Burghof durchgeführt werden. Im romanischen Tonnengewölbe der Burg ist es möglich Feiern und Veranstaltungen aller Art zu organisieren. Es gibt eine große Freilichtbühne für Open-Air Veranstaltungen, eine Kleinkunstbühne und eine mittelalterliche Taverne im Kellergewölbe der Burg sowie ein Kräutergarten. Sie finden hier auf der Wasserburg eine Burgherberge mit historischen Zimmern und ein rustikales historisches Café mit 34 Sitzplätzen. Im Hof der Wasserburg Egeln, finden Märkte, Ritterkämpfe und zahlreiche Veranstaltungen statt.

Ein Besuch der Wasserburg in Egeln lohnt sich auf jeden Fall.

www.Wasserburg-Egeln.de

DrohnenflugVideo.de – Stadtsee Staßfurt im Salzlandkreis

Der Stadtsee in der Salzstadt Staßfurt.

Bis zu sieben Meter tief sind Teile der Altstadt von Staßfurt abgesunken, als Folge unsachgemäßer Sicherung der Kali stollen aus dem 19. Jahrhundert. Mehrere hundert Gebäude, darunter die Stadtkirche und der Markt, mussten in den vergangenen fünfzig Jahren deshalb abgerissen werden. An dieser Stelle entstand der neue Stadt see um das Zentrum wieder aufzuwerten. Der Stadtsee entstand im Rahmen des I B A Projektes Sachsen-Anhalt. Ein Besuch des Stadtseebereiches lohnt sich auf alle Fälle.