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ITB Virtual Convention zu Veränderungen der globalen Reisenachfrage in Zeiten der COVID-19-Pandemie

Berlin (ots) Virtuelle Sessions mit Experten von Statista, dem Verband Deutsches Reisemanagement VDR und Destination Capacity – 15. September 2020 von 14 bis 16 Uhr (MEZ) – inkl. Networking-Möglichkeit für Nutzer des ITB Travel Networks

ITB Virtual Convention zu Veränderungen der globalen Reisenachfrage in Zeiten der COVID-19-Pandemie / ITB Virtual Convention zu Veränderungen der globalen Reisenachfrage in Zeiten der COVID-19-Pandemie /Quellenangabe: „obs/Messe Berlin GmbH/Victor He“

Umbrüche und neue Bedingungen: Die globale Reisewelt ist durch die COVID-19-Pandemie einem enormen Wandel unterworfen. Sich verändernde Reiseströme, Kundenpräferenzen und mögliche Wachstumssegmente nimmt die ITB Virtual Convention am 15. September 2020 von 14 – 16 Uhr (MEZ) unter die Lupe. Dabei präsentieren erfahrene Experten die neuesten Erkenntnisse und geben Teilnehmern wertvolle Informationen zu Themen wie dem Geschäftsreisesegment und Änderungen bei der Auswahl von Destinationen für den nächsten Urlaub. In einer Networking-Session können sich Teilnehmer, die den Livestream über das ITB Travel Network verfolgen, dann gleich über die gewonnenen Einblicke austauschen.

Mit einer Keynote von Statista, dem renommierten globalen Marktforschungsunternehmen und Statistikportal, startet die ITB Virtual Convention um 14 Uhr. Claudia Cramer, Director Market Research Statista GmbH, stellt aktuelle Analysedaten vor und liefert auf Basis dessen hilfreiche Einschätzungen für die zukünftige Tourismusnachfrage. Teilnehmer erfahren, inwiefern die Corona-Pandemie die Reisegewohnheiten und -präferenzen globaler Konsumenten verändert und welche Segmente künftig sogar einen Corona-Boom erwarten könnten.

Inhalte über das ITB Travel Network gemeinsam vertiefen

Die anschließende halbstündige Pause können Gäste, die über das ITB Travel Network an der Veranstaltung teilnehmen, nutzen, um mit anderen Networkern über die Aussagen und Informationen zu diskutieren und sich kennen zu lernen. Für die Teilnahme an dem Networking ist lediglich die vorherige Registrierung im ITB Travel Network, der B2B-Plattform für die globale Reiseindustrie, notwendig. Die ITB Virtual Convention muss nach vorheriger Registrierung im Travel Network dafür in der persönlichen Agenda gespeichert werden, um aus der Teilnehmerliste bequem die gewünschten Gesprächspartner auszuwählen. Wer sich am 15. September pünktlich um 14 Uhr einloggt, erhält basierend auf dem eigenen Profil im ITB Travel Network bis zu drei Termine von jeweils fünf Minuten. Im Anschluss an die erste Session ist der Zugang zu den Virtual Rooms für die Meetings möglich.

Nach dem Networking geht es um 15 Uhr weiter mit dem Blick auf den Geschäftsreisemarkt. Christoph Carnier, Präsident des Verbands Deutsches Reisemanagement VDR, erläutert, ob und wie die Erholung dieses Segments gelingen kann. Durch Homeoffice, den vermehrten Einsatz von Videokonferenzen und den Kostendruck in Unternehmen hat das Business Travel-Segment im Zuge der Corona-Pandemie einen wahren Kollaps erlitten. Teilnehmer erfahren im „Deep Dive“ mit Charlotte Lamp Davies, Founder, A Bright Approach, was Reiseanbieter jetzt tun können und wie Geschäftsreisen in Zukunft als sicheres, aber auch effektives Instrument für den wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen eingesetzt werden können.

Anschließend analysiert Dr. David Ermen, Managing Director Destination Capacity, die sich ändernden Voraussetzungen für die Wahl der Urlaubsdestination. Durch die Corona-Pandemie beeinflussen weniger die Kundenwünsche oder der Reiseanbieter die Entscheidung für oder gegen ein Urlaubsland, sondern vor allem die Reisebeschränkungen. Im „Deep Dive“ mit Prof. Dr. Roland Conrady, Wissenschaftlicher Direktor ITB Berlin Kongress, Hochschule Worms, wird die Frage geklärt, ob die neuen Reisemuster Bestand haben und was Destinationen jetzt unternehmen sollten, um den wirtschaftlichen Abschwung umzukehren.

Die ITB Virtual Convention wird am 15. September 2020 online unter www.itb.com/virtualconvention übertragen.

Heute – Tag des offenen Denkmals

Chance Denkmal: Erinnern. Erhalten. Neu denken

Schön, dass Sie da sind und mit uns ein Experiment wagen

Menschen engagieren sich im Jahresverlauf tatkräftig für den Erhalt von Denkmalen, als Eigentümer, Architekten und Handwerker, Fachleute oder Förderer.

Einmal im Jahr rückt dieses Engagement beim Tag des offenen Denkmals in den Fokus. Das wollen wir trotz der Corona-Pandemie ermöglichen und Handlungssicherheit geben, ganz ohne Gefahr für die Beteiligten. Wir sind fest davon überzeugt, gerade in Krisenzeiten geben uns Kultur und unsere Geschichte halt.

Herr Dr. Steffen Skudelny und Herr Hansen, Vorstand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Begeben Sie sich also auf eine virtuelle Reise durch unsere faszinierende Denkmallandschaft und erleben Sie Denkmale aus der ganzen Republik.

Im Namen der bundesweiten Koordinatorin wünsche ich Ihnen viel Spaß beim digitalen Tag des offenen Denkmals am 13.09.2020!

Ihr Dr. Steffen Skudelny
Vorstand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

https://tag-des-offenen-denkmals.de/

Tourismus-Scout.com – Birnbaumteich bei Neudorf im Harz

Hallo ich bin Ben, Ihr Tourismus-Scout.
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Birnbaumteich bei Neudorf im Harz

Willkommen am Birnbaumteich bei Neudorf im Harz.
Der Birnbaumteich ist ein künstlicher Badesee, welcher ehemals als Wasserspeicher für den Bergbau errichtet wurde. Heute ist der Birnbaumteich ein beliebtes Urlaubsziel mit Campingplatz im Harz. Der Ferienpark Birnbaumteich liegt eingebettet in Berge und Wälder im Unterharz, nahe Harzgerode im Ortsteil Neudorf. Schon an der Rezeption wird man freundlich begrüßt. Es gibt neben der Anmeldung ein Kiosk Verkauf. Ein moderner Campingplatz, mit Zelten, Wohnwagen und auch die Vermietung von Bungalows und rustikalen Blockhütten, stehen dem Besucher zur Verfügung. Es gibt moderne sanitäre Anlagen mit WC und Dusche. Weiterhin einen tollen Kinderspielplatz mit Kletterwand und Rutsche. Man muss nun nicht mit schwerer Technik anrücken, wie hier der umgebaute Armee W 50 als Wohnmobil. Unter Bäumen finden auch mittelgroße Zelte ihren Standort. Auch die ganz kleinen Zelte finden hier einen schönen Platz mit Grillecke. Natürlich ist auch an die gastronomische Versorgung gedacht wurden, so gibt es eine Gaststätte auf dem Campingplatz. Der Hauptgrund eines Besuches ist natürlich der Badesee, mit seinem Strand im Uferbereich. Aber sehen Sie selber. Also besuchen Sie den Birnbaumteich im schönen Harz.
Wassersport und Wandern als super Kombination für Ihren Urlaub.
Zum Abschluss sehen Sie noch den Birnbaumteich im Morgennebel.
Also bis in Kürze im Harz.
Danke.

Mit GastIdent auf Erfolgskurs: mehr als 15.000 digitale Check-ins im ersten Monat

Bereits seit einem Monat stellt die GOSLAR marketing gmbh (GMG) den Gästen sowie Unternehmen mit „GastIdent“ eine kostenfreie digitale Lösung für die aktuell notwendige Datenerfassung zur Verfügung und zieht eine positive Bilanz. Im vergangenen Monat haben mehr als 15.000 Menschen den jeweiligen QR-Code mit ihrem Handy gescannt und sich online bei „GastIdent“ eingecheckt, wodurch schon jetzt eine große Anzahl an Zetteln gespart werden konnte.

Das System ist nicht nur umweltschonender als das Ausfüllen von Zetteln, sondern spart zudem Verwaltungsaufwand und somit Arbeitszeit. Die Datenerfassung ist im Ernstfall einer Informationsnotwendigkeit per Knopfdruck digital aufrufbar, wodurch betroffene Gäste schnell informiert werden können.

Schon mehr als 75 Unternehmen haben sich für „GastIdent“ registriert, darunter Gastronomen, kulturelle Einrichtungen, Sportstätten und Schulen. Je mehr Betriebe mit dem System arbeiten, umso größer ist der Service für Goslarer und Besucher der Stadt.

„Wir freuen uns über die durchweg positive Resonanz seit Einführung von GastIdent und hoffen, dass wir weitere Unternehmen für diese Lösung begeistern und damit unterstützen können.“, resümiert Marina Vetter, Geschäftsführerin der GOSLAR marketing gmbh.

Unternehmen können sich jederzeit kostenlos registrieren und bei GastIdent einsteigen. Alle wichtigen Informationen und ein kurzes informatives Video zur Nutzung gibt es unter https://goslar.gastident.de/.

26. Kunstausstellung „NATUR – Mensch“ startet am 12. September

50 Kunstwerke zwischen Natur und Mensch von 403 Bewerber*innen einjuriert

Die 26. Kunstausstellung „NATUR – MENSCH“ wirft ihre Schatten voraus. 50 Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie und Bildhauerei/Skulptur wird die diesjährige Ausstellung unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Umweltministers Olaf Lies zeigen.

Zu sehen sind die eindrucksvollen Arbeiten in der Zeit vom 12.9. bis 25.10.2020 in der Rathausscheune und in der nahegelegenen Martinikirche in Sankt Andreasberg.

https://www.nationalpark-harz.de/de/aktuelles/2020/2020_09_08_Kunstausstellung-Natur-Mensch-2020/

Bodetal Therme Thale erweitert Angebote

Neueröffnung des Gesund- und Kurmittelzentrums

Die Freizeitanlagen Betriebsgesellschaft mbH (kurz: FAB) übernahm im März 2019 die Betreibung der Bodetal Therme. Viele Erneuerungen und Reparaturen hat die Einrichtung seitdem erfahren, die gemeinsam mit der Stadt Thale durchgeführt wurden. Neben Badespaß, Wellness und Sauna widmet sich die FAB nun noch mehr der Gesundheit und öffnet am kommenden Wochenende das Gesundheits- und Kurmittelzentrum neu.

Vom 11.- 13.09.2020 (freitags ab 15:00 Uhr sowie samstags und sonntags ab 10:00 Uhr) dürfen Interessierte neugierig auf die verschiedensten Angebote wie Aquatherapien, Kosmetik, Aromabäder, Massagen uvm. sein. Gemeinsam mit der Naturheilpraxis Stanek erweitert die Bodetal Therme somit ihre große Angebotspalette. Am Schnupper- und Eröffnungswochenende gibt es auch Pfannkuchen und Stockbrot.
Ein Besuch der Bodetal Therme lohnt sich immer – Erholung pur in sagenhafter Natur.

Freizeitanlagen Betriebsgesellschaft mbH
Parkstraße 4
06502 Thale

Tel.:     +49 (0)3947.77 845-10
Fax:     +49 (0)3947.77 845-18
Email:  r.grosse@therme-bodetal.de
www.therme-bodetal.de

Egelner Denkmale zeigen sich offen

Der Tag des offenen Denkmals am 13. September beginnt in Egeln um 10:00 Uhr in der Stadtkirche St. Christophorus.

Bis 12:00 Uhr kann die älteste Kirche der Stadt Egeln besichtigt werden. Das Kirchenschiff wurde 1702 im schlichten Barock im Stile eines Bürgerhauses errichtet, der Turmstumpf stammt jedoch noch von der ursprünglichen Kirche die 1207 zum ersten Mal erwähnt wird.

Das alte Fachwerkhaus daneben ist das älteste erhaltene evangelische Pfarrhaus der neuen Bundesländer und auch das älteste Wohnhaus der Stadt.  Auf der Wasserburg wird um 11:00 Uhr eine neue Sonderausstellung der Salzländer Nachtfotografen „Stimmungsvolle Momente“ eröffnet.

Eine erste Führung zur Burggeschichte wird um 12:00 Uhr angeboten, weitere Führungen sind um 14:00 Uhr und 16:00 Uhr. Dabei können die Besucher auch Räume begehen die sonst nicht der Öffentlichkeit zugänglich sind. Das Historische Café in den ehemaligen Räumen der Domherren öffnet an diesem Tag bereits um 11:30 Uhr Das Kloster Marienstuhl öffnet seine Pforten von 14:00 bis 17:00 Uhr seine Pforten. Dabei kann das Gelände besichtigt werden und auch die kleine Ausstellung zum Kloster hat geöffnet. Die Familie des  Besitzer wird während dieser Zeit für ihre Fragen zur Verfügung stehen und gibt auch Auskunft über die zukünftigen Nutzungspläne für den Klosterhof. 

Besucher sollten den direkten Eingang vom Breiteweg her gegenüber dem Edeka Getränkemarkt nehmen, da die Klosterkirche an diesem Tag nicht geöffnet wird. Der Eintritt ist an diesem Tag überall frei, Spenden für den notwendigen Erhalt der Gebäude werden aber gern entgegen genommen.

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen
unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln,
Wasserburg 6, 39435 Egeln,
Uwe Lachmuth 
Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861
Handy 01608162010

Erklär-Videos mit Augenzwinkern München Tourismus lanciert Videos zu Abstandsregeln mit Kabarettisten

München (ots) An die Abstandsregeln mussten sich dieses Jahr alle erst gewöhnen. Damit das Abstand halten auch beim Städtetrip reibungslos gelingt, hat München Tourismus mit den beliebten bayerischen Kabarettisten Franziska Wanninger und Martin Frank drei Videos produziert, die die Abstandsregeln im Biergarten, bei Flirtversuchen und zum Thema Toleranz in der Stadt mit einer Prise Humor erklären.

Passend zu den Videos verraten die zwei Komiker ihre Tipps für die besten Flirtorte und Biergärten sowie die tolerantesten Orte in München. Mehr Inspiration zu München unter www.einfach-muenchen.de/wiedersehen.

Abstand halten leicht gemacht

In den drei Episoden der „Münchner Rikscha-Gschichten“ nehmen Franziska Wanninger und Martin Frank die Zuschauer zu den Themen „Toleranz“, „Flirten mit Abstand“ und „Biergarten-Abstands-Tutorial“ mit auf eine Rikscha-Fahrt durch München und erklären den einzuhaltenden Mindestabstand von 1,50 Metern mit einem Augenzwinkern.

In den Videos spielt Franziska Wanninger eine Rikscha-Fahrerin, die Martin Frank als Gast durch München fährt und dabei auf Situationen stößt, in denen die Einhaltung des Mindestabstandes auf den ersten Blick schwierig erscheint. Doch mit ein wenig Fantasie sind die Regeln leicht zu merken: Im Biergarten ist die Abstandsregel beispielsweise ganz einfach zu berechnen, denn sie entspricht „Zwölf Mass Bier in einer Reihe oder sieben halbe Hendl.“ Und wie im Video anschaulich gezeigt wird, kann sogar der Flirtversuch trotz Mindestabstand klappen – oder kurzzeitig zu Missverständen führen.

Insider-Tipps von Franziska Wanninger und Martin Frank

Passend zu den Video-Themen verraten die beiden Kabarettisten auch ihre Tipps für München: Neben ihren Stamm-Biergärten im Münchner Süden zählt für die beiden seit den Dreharbeiten der Michaeli-Biergarten direkt am See im Ostpark zu ihren Lieblingsbiergärten.

Für Franziska Wanninger sind Biergärten auch die besten Flirt-Spots der Stadt, während Martin Frank für Flirtversuche den Englischen Garten empfiehlt: Falls der Flirt missglückt, hat man hier die besseren Ausweichmöglichkeiten. Wer es leidenschaftlicher mag, dem empfehlen die beiden die Tango-Abende am Königsplatz. Denn wie könnte man sich leidenschaftlicher näherkommen als bei temperamentvoller Musik – allerdings ist dieser Tipp für die Zeit nach Corona gedacht. Besonders tolerant geht es nach Meinung der beiden auf der Wiesn zu: Nirgendwo sonst schauen die Münchner so tolerant über unechte Lederhosen hinweg.

Wer die Kabarettisten live sehen möchte, findet die geplanten Termine – unter Berücksichtigung der Abstandsregeln – unter www.franziska-wanninger.de sowie www.martinfrank-kabarett.de.

Zu sehen sind die Videos unter:

https://youtu.be/b60rBHyrdVw (Münchner Rikscha Gschichten: Toleranz);

https://youtu.be/PXgZO2kGn6M (Münchner Rikscha Gschichten: Flirten mit Abstand);

https://youtu.be/I07x1H6Br1E (Münchner Rikscha Gschichten: Biergarten-Abstands-Tutorial)

Mit Meet the World und dem Kunstmagazin ART die Berliner Galerie- und Kunstszene entdecken

Berlin/ Hamburg (ots) Meet the World erweitert das Tourenangebot und bietet ab sofort die ART-Galerietouren in Zusammenarbeit mit dem renommierten Kunstmagazin ART an.

Mit Meet the World und dem Kunstmagazin ART die Berliner Galerie- und Kunstszene entdecken / Die neue ART-Galerietour in Berlin Potsdamer Straße von Meet the World ist gestartet. Quellenangabe: „obs/Steffen Roth für Meet the World“

Premiere feiert dieses neuartige Tourkonzept in Berlin. Auf der rund dreistündigen ART-Galerietour erlebt eine kleine Gruppe von Kunstinteressierten die vielseitige Galerieszene rund um die Potsdamer Straße. Dabei werden bis zu fünf Galerien besucht, die gemeinsam mit der ART-Redaktion ausgewählt wurden. Die Tour-Guides, selbst aus der Berliner Kunstszene, vermitteln den Gästen ihr umfangreiches Wissen zu den aktuellen Ausstellungen und Galerien. Sie fördern den Austausch der Tourteilnehmer*innen untereinander und mit den Galerist*innen. Insiderwissen und persönliche Anekdoten machen die ART-Galerietour einzigartig.

Der Ausflug in die Kunstwelt bietet sowohl Einheimischen als auch Touristen ganz neue Möglichkeiten, Berlin zu entdecken. Spannende Hintergründe zum Stadtviertel und die Entwicklung der Kunstszene rund um die Potsdamer Straße machen die Tour zu einem ganz persönlichen und bereichernden Erlebnis sowohl für Kunstkenner als auch Neulinge auf diesem Gebiet. Denn die Tour vermittelt ein Gefühl für Kunst und das Galeriegeschehen, erweitert den eigenen Blickwinkel und schafft neue Perspektiven. Weitere Galerietouren in anderen Stadtteilen Berlins und interessanten Kunstzentren in anderen Teilen Deutschlands sind bereits in der Planung.

Tickets sind ab sofort online für 79 Euro pro Person erhältlich. ART-Abonnent*innen bzw. Besitzer*innen der artCard erhalten 10 Euro Rabatt auf den Ticket-Preis.

Alle Informationen zur ART-Galerietour gibt es online unter:

https://www.meet-the-world.de/berlin/galerie/potsdamer-strasse-art-tour/

Tourismus-Scout.com – Schiffshebewerk in Rothensee bei Magdeburg

Hallo ich bin Ben, Ihr Tourismus-Scout.
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Schiffshebewerk Rothensee bei Magdeburg

Hier stehe ich vor dem Schiffshebewerk Rothensee bei Magdeburg.
Das Schiffshebewerk Rothensee befindet sich nördlich von Magdeburg und überbrückt den Höhenunterschied zwischen dem Mittellandkanal und dem Rothenseer Verbindungskanal, der die Verbindung mit der Elbe und dem Magdeburger Hafen herstellt. Das Schiffshebewerk ist ein technisches Denkmal. Das Schiffshebewerk hat bei normalen Wasserständen einen Höhenunterschied von 16 Metern auszugleichen. Je nach Wasserstand der Elbe kann der Wert jedoch zwischen 11 und 18 Metern schwanken. Die Hubzeit betrug 3 Minuten. Die gesamte Abfertigung mit Einfahren des Schiffes, Schließen und Öffnen der Tore benötigte etwa 20 Minuten. Täglich konnten etwa 70 Schiffe mit einer Gesamtlast von 45.000 Tonnen transportiert werden. Die zulässige Schiffsgröße betrug 1.000 Tonnen. Besuchen Sie das Schiffshebewerk.
Danke.

Tourismus-Scout.com – Hängeseilbrücke an der Rappbodetalsperre im Harz

Hallo ich bin Ben, Ihr Tourismus-Scout.
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Ich stehe hier vor der „längsten Hängeseilbrücke im Harz“ an der Rappbodetalsperre. Wenn man hier vor der Stahlseilkonstruktion steht, ist es schon spannend ob die Brücke hält was sie verspricht. Langsam nähert man sich der Startgondel auf leicht schwankenden Gitterrosten. Ein tolles Gefühl. Sie ist 118 Tonnen schwer, hat eine Länge von 483 Metern und befindet sich 100 Meter über der Rappbode. Der Blick ins Tal ist sehenswert, auf der anderen Seite kann man die Staumauer der Rappbode Talsperre aus einer nicht gekannten Perspektive betrachten. Die gesamte Länge der „längsten Hängeseilbrücke im Harz“ kann man am besten von der Staumauer aus betrachten. Ein touristisches Zusammenspiel von modernen Hotspots im Freizeitbereich und der ewigen Schönheit der Harzlandschaft ist hier gelungen. Da an dieser Stelle der Mensch schon durch die Rappbodetalsperre massiv in die Natur eingegriffen hat, passt sich die Hängeseilbrücke gekonnt in die Landschaft ein. Die imposante Staumauer ist mit 106 Metern die Höchste in Deutschland. Es handelt sich um eine nahezu vollständig gerade Schwergewichtsmauer aus Beton, deren Krone 415 Meter lang ist. Im Jahr 1959 ging diese Anlage schon in Betrieb. Also besuchen Sie die „längste Hängebrücke“ und die Rappbodetalsperre im Harz.
Danke.

Wo die Campingfreiheit anfängt und wo sie aufhört

PiNCAMP veröffentlicht die wichtigsten Gesetze und Regelungen zu Wildcamping in Deutschland und Europa

Berlin (ots) Deutschland: Übernachten im Freien möglich, Camping nur auf Campingplätzen – Skandinavien: Flexible Regeln für freies Camping mit dem Jedermannsrecht – Italien und Österreich: Wildcamping total verboten

Freies Stehen, wildes Camping, Übernachten in der freien Natur. Dorthin fahren und dort bleiben, wo es einem gefällt und das Camperleben genießen.

Das kann teuer werden: Wildcamping im Wald. Die Rechte für Fotos und Abbildungen liegen bei der ADAC Camping GmbH. Quellenangabe: „obs/PiNCAMP powered by ADAC/PiNCAMP / Adobe Stock“

Wer mit Wohnwagen, Zelt oder Reisemobil unterwegs ist, sehnt sich nach diesem Gefühl der Freiheit, der Campingfreiheit. Allerdings ist es nicht überall, wo es besonders schön ist, auch gestattet, zu campen. Wer sein Zelt einfach so in einem abgeschiedenen Waldstück aufschlägt oder sein Wohnmobil an einem reizvollen Strandabschnitt abstellt, kann in ernsthafte Schwierigkeiten geraten und wegen unerlaubten Kampierens mit hohen Bußgeldern belegt werden. Die Campingexperten von PiNCAMP (https://www.pincamp.de), dem Campingportal des ADAC, haben zusammengetragen, wo und unter welchen Umständen freies Camping in Deutschland und Europa möglich und wo Wildcamping verboten ist (https://www.pincamp.de/magazin/ratgeber/fuer-einsteiger/wildcampen-in-europa-gesetze).

In Deutschland dürfen Camper zur „Wiedererlangung der Fahrtüchtigkeit“ am Straßenrand in ihrem Reisemobil übernachten, sofern längeres Parken nicht verboten ist. Campingähnliches Verhalten, wie Campingtisch mit Stühlen vor das Wohnmobil zu stellen oder die Markise auszufahren, ist nicht erwünscht, da es laut Gesetz ja darum geht, die Fahrtüchtigkeit wiederherzustellen. Außerdem wird generell von einer Ruhepause von maximal 10 Stunden ausgegangen. Eine Übernachtung ist also in der Regel kein Problem, wenn es am nächsten Tag wieder weitergeht.

Im europäischen Ausland sind die Regelungen für wildes Camping und freies Stehen höchst unterschiedlich. So ist in Italien oder Österreich das Kampieren außerhalb von Camping- und Stellplätzen grundsätzlich verboten. Wer dort beim Wildcamping erwischt wird, muss mit Bußgeldern in Höhe von bis zu mehreren tausend Euro rechnen.

Ganz anders sieht es in Schweden und Norwegen aus, wo das Jedermannrecht freies Camping in der Natur gestattet. Diese Regelung bezieht sich aber in erster Linie auf Zelturlauber. Wohnwagen oder Reisemobile müssen auch in diesen Ländern auf speziell gekennzeichneten Flächen abgestellt werden.

„Wer sich vor Antritt der Campingreise bei PiNCAMP über die Gesetze und Regelungen zum Wildcamping informiert, ist auf der sicheren Seite und kann seinen Campingurlaub unbeschwert genießen“, berichtet Uwe Frers, Geschäftsführer der ADAC Camping GmbH und des Campingportals PiNCAMP. „Grundsätzlich kann man sagen, dass man nur dort campen sollte, wo es ausdrücklich erlaubt ist. Also auf Camping- und Biwakplätzen oder auf für Camping gekennzeichneten Flächen.“

Service

Outdoor-Etikette, Regeln und Gesetze fürs Draußensein beim Camping: https://www.pincamp.de/magazin/ratgeber/fuer-einsteiger/outdoor-regeln-draussen-camping

Tourismus-Scout.com – Obscurum Thale im Harz

Hallo ich bin Ben, Ihr Tourismus-Scout.com
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Heute besuche ich das Obscurum Thale
im Bahnhofsgebäude Thale.
Es ist Deutschlands größtes Museum der Hexerei und der dunklen Mächte. Ein Besuch für mich als Tourismus Scout ist natürlich Pflicht. In früheren Jahrhunderten betrachtete man Märchen, Sagen und Gruselgeschichten, welche überliefert wurden als Realität. Dieses faszinierende und einzigartige Museum führt Sie in eine Zeit zurück, in der Zauberei und das „Böse“ überall lauerte. Im Glauben der Menschen waren Hexen, Vampire, Werwölfe, Geister und andere Kreaturen der Nacht Bedrohung, welche Tod und Verderben brachten. Finden Sie heraus, wozu man eine Hexenwaage, Drudensteine oder die Leber eines Einhorns brauchte. Wie schützten sich die einfachen Leute vor den wiederkehrenden Toten, die ganze Dörfer auslöschten? Woran erkannte man eine Hexe? Entdecken Sie Schicksale und Namen hinter den Ausstellungsgegenständen. Mit unzähligen Exponaten und deren Geschichte auf über 400 Quadratmeter Fläche – vom „Vampir von Venedig“, Flugsalben und Krötensteinen über das Grauen der Hexenprozesse bis hin zu Abwehrzaubern gegen den bösen Blick, Rezepturen für den Liebeszauber und der wahren Geschichte der „Zombies“ finden Sie in dieser einzigartigen Ausstellung vieles, was ungläubiges Staunen aber auch Fassungslosigkeit über das Wesen des Menschen vermittelt. In einem umfangreichen Shop gibt es viel zu sehen und kaufen. Das „Unglaubliche“ erwartet Sie im Obscurum Thale.
Danke.

Tourismus-Scout.com – Burg Falkenstein über dem Selketal im Harz

Hallo ich bin Ben, Ihr Tourismus-Scout.com
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Hoch über der Selke, erhebt sich auf einem Bergsporn die Burg Falkenstein. Im Jahr 1120 taucht Burchard von der Konradsburg erstmals als Herr zu Falkenstein auf, seit 1155 führen die Falkensteiner in den Quellen den Grafentitel. Um das Jahr 1200 erlangten sie die Vogtei über das Reichsstift Quedlinburg. Graf Hoyer förderte zu Beginn des 13. Jahrhundert den Rechtskundigen Eike von Repgow. Daran knüpft offenbar die Legende, Eike habe seinen „Sachsenspiegel“ auf dem Falkenstein verfasst. Nach Erlöschen der Falkensteiner im Jahr 1334 übernahmen die Herren von der Asseburg im Jahr 1437 die Anlage mit allen Besitzungen. Ihre intensive Bautätigkeit im 15ten bis 17ten Jahrhundert wahrte jedoch den mittelalterlichen Grundcharakter der Burg. Heute beherbergt die Burg ein Museum. In den letzten Jahren wurden viele Räume aufwendig restauriert und in ihren originalen Zustand zurückversetzt. Genannt seien hier der Rittersaal mit der reich gedeckten Tafel, die voll funktionstüchtige „alte Küche“, die Herrenstube, Gotischer Salon mit dem Pleyel-Hammerflügel, die Burgkapelle mit ihren einmaligen hochmittelalterlichen Glasfenstern und der kleinen Schrankorgel. Das heute wieder in altem Glanze erstrahlende Königszimmer im Erdgeschoss, nach Plänen von F. A. Stüler, dient auch als Standesamt. Mit dem Sachsenspiegel und seiner europäischen Wirkung befasst sich eine Dauerausstellung in der Burg. Dieses Rechtsbuch entstand um das Jahr 1220 wahrscheinlich im nordöstlichen Harzraum. Seit geraumer Zeit wird auf der Burg Falkenstein auch wieder die über viertausend Jahre alte Kunst der Falknerei betrieben. Ein erfahrener Falkner zeigt seine Kunst von März bis Oktober dem staunenden Publikum. Die Burg bietet für alle Besucher ein reichhaltiges Programm.
Danke.

Öffentliche Burgführung auf der Wasserburg Egeln

Wer wohnte früher hier? Was ist hinter dieser Tür?
Was haben die Rittersteine im Torhaus zu bedeuten? Wie wurde dieses Gebäude genutzt? Wo schläft am Tage der Burggeist? …

Solche Fragen müssen die Burgbewohner des öfteren beantworten wenn Besucher das Aussengelände der Burg betreten und alle Türen verschlossen sind.

Darum gibt es ausser den gebuchten Gruppenführungen seit einigen Jahren, an jedem ersten Sonntag im Monat, um 14 Uhr eine öffentliche Burgführung an der auch Einzelpersonen teilnehmen können.
Hier öffnen sich dann Türen die dem normalen Besucher verschlossen sind und es gibt natürlich auch umfassende Einblicke in die Geschichte der Burg.
Die Führung beginnt am Sonntag den 6. September wie immer im Torhaus der Burg und dauert etwa eine Stunde.

Anschließend besteht die Möglichkeit das Museum mit seinen vielfältigen Ausstellungen “Vom Burgverlies bis zum Bergfried” zu besichtigen.
Auch der Maler und Grafiker Klaus Gumpert ist an diesem Tage vor Ort und öffnet sein Burgatelier wo man neben seinen Bilder auch historische Musikinstrumente und alte Möbel bewundern kann.

Ab 14:30 Uhr hat auch das Historische Café im Herrenhaus der Burg geöffnet wo man die gewonnenen Eindrücke auch kulinarisch auswerten kann.

Führungen für Gruppen ab 8 Personen , auch in Erweiterung als Stadt- oder Nachtwächterführung, sind natürlich auch weiterhin zu anderen Zeiten möglich.  Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln,
Wasserburg 6, 39435 Egeln,
Uwe Lachmuth 
Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861
Handy 01608162010