Archiv der Kategorie: Ratgeber

FRANKIA 1960 – limitiertes Sondermodell zum Jubiläum

Marktschorgast (ots) 2020 feiert FRANKIA ein traditionsreiches Jubiläum.

„Das Besondere erfahren“ heißt bei dem Wohnmobilhersteller im Premiumsegment seit den Anfängen im Jahr 1960: Der Qualitätsanspruch an jedes Fahrzeug, das das Werk im oberfränkischen Marktschorgast verlässt, ist sehr hoch. Alle Modelle – auf Mercedes-Benz oder Fiat Ducato – setzen auf Klasse statt Masse und werden auf Bestellung gefertigt. FRANKIA steht vor allem für Qualität, Vielfalt, Autarkie sowie smarte Lösungen, die das „Zuhause unterwegs“ noch besser machen.

Das Sondermodell FRANKIA 1960 gibt es in einer limitierten Stückzahl von nur 60 Exemplaren. Quellenangabe: „obs/FRANKIA-GP GmbH/Thomas Koehler“

Das 60-jährige Jubiläum feiert FRANKIA gebührend: Highlight in einem spannenden Modelljahr ist das limitierte Sondermodell FRANKIA 1960.

www.frankia.com/wohnmobile-und-reisemobile/frankia-1960

„Bei der Idee zum FRANKIA 1960 war uns vor allem wichtig, alle Besonderheiten, die FRANKIA Wohnmobile ausmachen, in einem Modell zu vereinen“, so Konstantin Döhler, Director Sales and Marketing bei FRANKIA. „Dazu gehört eine starke Basis, maximaler Freiraum, luxuriöse Materialien und eine einzigartige Technik, die möglichst viel Autarkie auf Reisen bietet.“ Entstanden ist ein ganz besonderes und limitiertes Jubiläumsmodell auf der starken Basis des Fiat Ducato in Kombination mit einem AL-KO Tiefrahmen.

Alle Highlights des FRANKIA 1960 auf einen Blick:

BASIS & TECHNIK

– Limitiertes Sondermodell (60 Stück) auf Fiat Ducato / Preis: 149.900 EUR – Integrierter mit 7,90 m Länge und serienmäßig 5,5 t Gesamtgewicht – 160-PS-Euro-VI Heavy Duty, 9-Gang-Wandlerautomatik – WOW-Technik inklusive: 3 x 110 W-Solaranlage, 1.700-W-Sinus-Wechselrichter, 2 x 110-AH-Lithium-Batterie, Alphatronics Flachbildschirm 32-Zoll, Sat-Anlage TELECO, Alpine Lautsprechersystem und Navigation, 5,5m-Thule Markise, Alde Compact 3020 HE Warmwasserheizung und vieles mehr!

WOHNEN & LEBEN

– FRANKIA Wellnessbad in XL-Jubiläumsgröße: Die FRANKIA Konstrukteure haben ein noch größeres Bad realisiert – mit 100 mm mehr Breite und 50 mm mehr Tiefe! So haben Reisende optimale Bewegungsfreiheit und können zum Beispiel die Toilette noch komfortabler auch bei geschlossener Tür nutzen. – TOP: Frischwassertank mit 300 l Fassungsvermögen – Raumwunder: durchgehend 2,03 m Innenraumhöhe, GD-Betten mit 1,95 und 2 m Länge – Face-to-face-Sitzgruppe: perfekt für noch mehr Freiraum – NEU: „versteckter“ 32 Zoll TV – mit raffiniertem Auszugssystem – NEU: Luxus-Längsküche mit 3-Flamm-Herd mit zwei variablen Abdeckungen und Coffee Corner – NEU: beleuchtete Glasvitrine zum Ausziehen in der FRANKIA MaxiFlex-Küche – Massig Stauraum im Innenraum, in der 2-teiligen Garage und im beheizten Doppelboden

DESIGN

Nur im Jubiläumsmodell: Reisende entscheiden zwischen zwei neuen exklusiven Sonderwohnwelten mit liebevollen Details wie einem gestickten Jubiläums-Logo und kontrastreichen Doppelsteppnähten!

– Visby White: nur für das Sondermodell erhältliches helles Holz mit dezent-harmonischer Maserung in Kombination mit einer edlen Polsterung aus Echtleder und Microfaser (warme Brauntöne) – Noce Bianco: edel-dunkelbraunes Holz mit einer hochwertigen Polsterung aus Echtleder und Microfaser (zeitlos-moderne Grau- und Anthrazittöne)

Jetzt das Besondere von FRANKIA selbst erleben:

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frankia.com/haendlersuche

ITB Virtual Convention zu Veränderungen der globalen Reisenachfrage in Zeiten der COVID-19-Pandemie

Berlin (ots) Virtuelle Sessions mit Experten von Statista, dem Verband Deutsches Reisemanagement VDR und Destination Capacity – 15. September 2020 von 14 bis 16 Uhr (MEZ) – inkl. Networking-Möglichkeit für Nutzer des ITB Travel Networks

ITB Virtual Convention zu Veränderungen der globalen Reisenachfrage in Zeiten der COVID-19-Pandemie / ITB Virtual Convention zu Veränderungen der globalen Reisenachfrage in Zeiten der COVID-19-Pandemie /Quellenangabe: „obs/Messe Berlin GmbH/Victor He“

Umbrüche und neue Bedingungen: Die globale Reisewelt ist durch die COVID-19-Pandemie einem enormen Wandel unterworfen. Sich verändernde Reiseströme, Kundenpräferenzen und mögliche Wachstumssegmente nimmt die ITB Virtual Convention am 15. September 2020 von 14 – 16 Uhr (MEZ) unter die Lupe. Dabei präsentieren erfahrene Experten die neuesten Erkenntnisse und geben Teilnehmern wertvolle Informationen zu Themen wie dem Geschäftsreisesegment und Änderungen bei der Auswahl von Destinationen für den nächsten Urlaub. In einer Networking-Session können sich Teilnehmer, die den Livestream über das ITB Travel Network verfolgen, dann gleich über die gewonnenen Einblicke austauschen.

Mit einer Keynote von Statista, dem renommierten globalen Marktforschungsunternehmen und Statistikportal, startet die ITB Virtual Convention um 14 Uhr. Claudia Cramer, Director Market Research Statista GmbH, stellt aktuelle Analysedaten vor und liefert auf Basis dessen hilfreiche Einschätzungen für die zukünftige Tourismusnachfrage. Teilnehmer erfahren, inwiefern die Corona-Pandemie die Reisegewohnheiten und -präferenzen globaler Konsumenten verändert und welche Segmente künftig sogar einen Corona-Boom erwarten könnten.

Inhalte über das ITB Travel Network gemeinsam vertiefen

Die anschließende halbstündige Pause können Gäste, die über das ITB Travel Network an der Veranstaltung teilnehmen, nutzen, um mit anderen Networkern über die Aussagen und Informationen zu diskutieren und sich kennen zu lernen. Für die Teilnahme an dem Networking ist lediglich die vorherige Registrierung im ITB Travel Network, der B2B-Plattform für die globale Reiseindustrie, notwendig. Die ITB Virtual Convention muss nach vorheriger Registrierung im Travel Network dafür in der persönlichen Agenda gespeichert werden, um aus der Teilnehmerliste bequem die gewünschten Gesprächspartner auszuwählen. Wer sich am 15. September pünktlich um 14 Uhr einloggt, erhält basierend auf dem eigenen Profil im ITB Travel Network bis zu drei Termine von jeweils fünf Minuten. Im Anschluss an die erste Session ist der Zugang zu den Virtual Rooms für die Meetings möglich.

Nach dem Networking geht es um 15 Uhr weiter mit dem Blick auf den Geschäftsreisemarkt. Christoph Carnier, Präsident des Verbands Deutsches Reisemanagement VDR, erläutert, ob und wie die Erholung dieses Segments gelingen kann. Durch Homeoffice, den vermehrten Einsatz von Videokonferenzen und den Kostendruck in Unternehmen hat das Business Travel-Segment im Zuge der Corona-Pandemie einen wahren Kollaps erlitten. Teilnehmer erfahren im „Deep Dive“ mit Charlotte Lamp Davies, Founder, A Bright Approach, was Reiseanbieter jetzt tun können und wie Geschäftsreisen in Zukunft als sicheres, aber auch effektives Instrument für den wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen eingesetzt werden können.

Anschließend analysiert Dr. David Ermen, Managing Director Destination Capacity, die sich ändernden Voraussetzungen für die Wahl der Urlaubsdestination. Durch die Corona-Pandemie beeinflussen weniger die Kundenwünsche oder der Reiseanbieter die Entscheidung für oder gegen ein Urlaubsland, sondern vor allem die Reisebeschränkungen. Im „Deep Dive“ mit Prof. Dr. Roland Conrady, Wissenschaftlicher Direktor ITB Berlin Kongress, Hochschule Worms, wird die Frage geklärt, ob die neuen Reisemuster Bestand haben und was Destinationen jetzt unternehmen sollten, um den wirtschaftlichen Abschwung umzukehren.

Die ITB Virtual Convention wird am 15. September 2020 online unter www.itb.com/virtualconvention übertragen.

Mit GastIdent auf Erfolgskurs: mehr als 15.000 digitale Check-ins im ersten Monat

Bereits seit einem Monat stellt die GOSLAR marketing gmbh (GMG) den Gästen sowie Unternehmen mit „GastIdent“ eine kostenfreie digitale Lösung für die aktuell notwendige Datenerfassung zur Verfügung und zieht eine positive Bilanz. Im vergangenen Monat haben mehr als 15.000 Menschen den jeweiligen QR-Code mit ihrem Handy gescannt und sich online bei „GastIdent“ eingecheckt, wodurch schon jetzt eine große Anzahl an Zetteln gespart werden konnte.

Das System ist nicht nur umweltschonender als das Ausfüllen von Zetteln, sondern spart zudem Verwaltungsaufwand und somit Arbeitszeit. Die Datenerfassung ist im Ernstfall einer Informationsnotwendigkeit per Knopfdruck digital aufrufbar, wodurch betroffene Gäste schnell informiert werden können.

Schon mehr als 75 Unternehmen haben sich für „GastIdent“ registriert, darunter Gastronomen, kulturelle Einrichtungen, Sportstätten und Schulen. Je mehr Betriebe mit dem System arbeiten, umso größer ist der Service für Goslarer und Besucher der Stadt.

„Wir freuen uns über die durchweg positive Resonanz seit Einführung von GastIdent und hoffen, dass wir weitere Unternehmen für diese Lösung begeistern und damit unterstützen können.“, resümiert Marina Vetter, Geschäftsführerin der GOSLAR marketing gmbh.

Unternehmen können sich jederzeit kostenlos registrieren und bei GastIdent einsteigen. Alle wichtigen Informationen und ein kurzes informatives Video zur Nutzung gibt es unter https://goslar.gastident.de/.

Wo die Campingfreiheit anfängt und wo sie aufhört

PiNCAMP veröffentlicht die wichtigsten Gesetze und Regelungen zu Wildcamping in Deutschland und Europa

Berlin (ots) Deutschland: Übernachten im Freien möglich, Camping nur auf Campingplätzen – Skandinavien: Flexible Regeln für freies Camping mit dem Jedermannsrecht – Italien und Österreich: Wildcamping total verboten

Freies Stehen, wildes Camping, Übernachten in der freien Natur. Dorthin fahren und dort bleiben, wo es einem gefällt und das Camperleben genießen.

Das kann teuer werden: Wildcamping im Wald. Die Rechte für Fotos und Abbildungen liegen bei der ADAC Camping GmbH. Quellenangabe: „obs/PiNCAMP powered by ADAC/PiNCAMP / Adobe Stock“

Wer mit Wohnwagen, Zelt oder Reisemobil unterwegs ist, sehnt sich nach diesem Gefühl der Freiheit, der Campingfreiheit. Allerdings ist es nicht überall, wo es besonders schön ist, auch gestattet, zu campen. Wer sein Zelt einfach so in einem abgeschiedenen Waldstück aufschlägt oder sein Wohnmobil an einem reizvollen Strandabschnitt abstellt, kann in ernsthafte Schwierigkeiten geraten und wegen unerlaubten Kampierens mit hohen Bußgeldern belegt werden. Die Campingexperten von PiNCAMP (https://www.pincamp.de), dem Campingportal des ADAC, haben zusammengetragen, wo und unter welchen Umständen freies Camping in Deutschland und Europa möglich und wo Wildcamping verboten ist (https://www.pincamp.de/magazin/ratgeber/fuer-einsteiger/wildcampen-in-europa-gesetze).

In Deutschland dürfen Camper zur „Wiedererlangung der Fahrtüchtigkeit“ am Straßenrand in ihrem Reisemobil übernachten, sofern längeres Parken nicht verboten ist. Campingähnliches Verhalten, wie Campingtisch mit Stühlen vor das Wohnmobil zu stellen oder die Markise auszufahren, ist nicht erwünscht, da es laut Gesetz ja darum geht, die Fahrtüchtigkeit wiederherzustellen. Außerdem wird generell von einer Ruhepause von maximal 10 Stunden ausgegangen. Eine Übernachtung ist also in der Regel kein Problem, wenn es am nächsten Tag wieder weitergeht.

Im europäischen Ausland sind die Regelungen für wildes Camping und freies Stehen höchst unterschiedlich. So ist in Italien oder Österreich das Kampieren außerhalb von Camping- und Stellplätzen grundsätzlich verboten. Wer dort beim Wildcamping erwischt wird, muss mit Bußgeldern in Höhe von bis zu mehreren tausend Euro rechnen.

Ganz anders sieht es in Schweden und Norwegen aus, wo das Jedermannrecht freies Camping in der Natur gestattet. Diese Regelung bezieht sich aber in erster Linie auf Zelturlauber. Wohnwagen oder Reisemobile müssen auch in diesen Ländern auf speziell gekennzeichneten Flächen abgestellt werden.

„Wer sich vor Antritt der Campingreise bei PiNCAMP über die Gesetze und Regelungen zum Wildcamping informiert, ist auf der sicheren Seite und kann seinen Campingurlaub unbeschwert genießen“, berichtet Uwe Frers, Geschäftsführer der ADAC Camping GmbH und des Campingportals PiNCAMP. „Grundsätzlich kann man sagen, dass man nur dort campen sollte, wo es ausdrücklich erlaubt ist. Also auf Camping- und Biwakplätzen oder auf für Camping gekennzeichneten Flächen.“

Service

Outdoor-Etikette, Regeln und Gesetze fürs Draußensein beim Camping: https://www.pincamp.de/magazin/ratgeber/fuer-einsteiger/outdoor-regeln-draussen-camping

Friede, Freude, Ferienzeit: Im Urlaub bleiben die Deutschen gelassen

Hamburg (ots) 95 Prozent der Deutschen erkunden die Ferne lieber mit einem Reisepartner anstatt alleine. Aber gemeinsam reisen will gelernt sein, denn nur wenn die Chemie stimmt, verspricht der Urlaub auch ausreichend Erholung und schöne Erinnerungen. Weswegen die Deutschen bei der Reisebuchung direkt noch ein zusätzliches Ticket für ihre Begleiter buchen, verrät eine repräsentative Umfrage* des Online-Reiseportals Opodo unter 8.000 Urlaubern:

Umfrage Opodo 2019 – Friede, Freude, Ferienzeit: Im Urlaub bleiben die Deutschen gelassen Quellenangabe: „obs/vectorfusionart/Opodo.de

Der Wunsch, Zeit mit einer nahestehenden Personen fernab von Heimat und Arbeitsalltag zu verbringen, ist für fast zwei Drittel der Befragten der Hauptmotivator, beispielsweise über Opodo Prime auf die Suche nach dem nächsten Reiseziel zu gehen und dort für +1 eine Reise zu buchen.

Sicherheitsbedürfnis spielt wichtige Rolle

Das Sicherheitsbedürfnis spielt bei der Reiseplanung eine wichtige Rolle. Hier zeigt sich ein deutlicher Unterschied zwischen den Geschlechtern. Für doppelt so viele Frauen wie Männer ist die Sicherheit in der Fremde ein Grund, gemeinsam zu verreisen. Auch das Alter spielt eine entscheidende Rolle: Während sich über 40 Prozent der jüngsten befragten Generation (18-24 Jahre) zu zweit eine sichere Reise erhoffen, ist dies nur für jeden Siebten der über 50-Jährigen ein wichtiger Grund.

Ist Streit im Urlaub vorprogrammiert?

Viel Zeit auf engem Raum zu verbringen, kann die Reisenden natürlich auch auf die Probe stellen. Das sind laut Umfrage die größten Streitpotentiale:

1) Fehlende Entdeckerlust 2) Unordnung 3) Faulheit 4) Verschwendung oder Geiz bei der Urlaubskasse 5) Unterschiedliche Schlafzeiten

Bei zwei Drittel der Deutschen verläuft der Urlaub allerdings ohne Streitereien. Bei den Spaniern, Portugiesen und Italienern hingegen kracht es laut Umfrage unterwegs wohl häufiger.

Trotzdem überwiegen die positiven Gefühle, die mit einer gemeinsamen Reise assoziiert sind. So sagt fast die Hälfte der deutschen Befragten, dass es einfach mehr Spaß macht, mit jemanden zu verreisen. Und 4 von 10 der Deutschen freuen sich, wenn sie den Urlaub und die Erfahrungen mit einer anderen Personen teilen können. Ganz getreu dem Motto: Geteilte Freude ist doppelte Freude.

Gemeinsamer Urlaub – und dann?

Bekanntschaften aus dem Urlaub haben eine gute Chance, langfristig zu halten. Mehr als die Hälfte der Deutschen gaben an, mindestens eine langanhaltende Urlaubsfreundschaft zu haben. Klar ist außerdem: Man muss sich nicht lange kennen, um gemeinsam zu verreisen. Über 60 Prozent der Deutschen würden bereits nach weniger als zwei Jahren Bekanntschaft in einen gemeinsamen Urlaub aufbrechen.

*Die Umfrage wurde von OnePolL im Auftrag von eDreams ODIGEO (opodo, eDreams, GO Voyages, Travellink) durchgeführt.

Web: bcw-global.com

Schlösserland Thüringen öffnet Tür für Touristen

„Schatzkammer Thüringen“ verstärkt Tourismuskampagne der Thüringer Tourismus GmbH

Erfurt/Gotha – 25. August 2020:„Tür an Tür mit Thüringen“ heißt es seit Mitte Juli auf den Werbeplakaten der Thüringer Tourismus GmbH (TTG), die in Hessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Bayern sowie im eigenen Bundesland Lust auf Heimaturlaub machen sollen.

Die großangelegte Tourismuskampagne, die den derzeitigen, pandemiebedingten Reisetrend „vor der Haustür“ thematisch aufgreift, ist beheimatet auf der Website nebenan.thueringen-entdecken.de und präsentiert inspirative Reisegeschichten aus allen Regionen des Freistaates. Nun nutzt auch der Marketingverbund „Schatzkammer Thüringen“ mit seinem Erbe höfischer Kultur in Thüringen die Werbebotschaft der TTG und startet heute mit einer eigenen Tourismuskampagne angelehnt an das eingängige Wortspiel. Unter dem Motto „Tür auf zur Schatzkammer“ werden bis 30. November 2020 Großflächen und Litfaßsäulen sowie Plakate in Zügen in- und außerhalb des Freistaates bespielt. „Eine erstmalige Zusammenarbeit für ein fein abgestimmtes Thüringen-Bild, die in Zeiten knapper Kassen und Ressourcen beispielgebend ist“, sagt Martina Maaß, Marketingleiterin der Thüringer Tourismus GmbH.

Mit fürstlichen Schlössern sowie weitläufigen Garten- und Parkanlagen lädt die Schatzkammer Thüringen ein, das reiche Erbe in der Region zu erleben und trägt damit zur Vermarktung der besonders ausgeprägten Thüringer Residenzkultur bei. Angesiedelt bei der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten sowie der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha, ist die Thüringer Schatzkammer unter anderem Veranstalter der seit 2014 stattfindenden „Thüringer Schlössertage“, zu denen sich Thüringer Residenzen und Gartenanlagen unter einem gemeinsamen Thema den Kulturinteressierten aus Nah und Fern präsentieren. Pandemiebedingt mussten die diesjährigen Schlössertage abgesagt werden, die Residenzen und Parkanlagen blieben über Monate geschlossen. „Nun wollen wir zeigen, dass wir wieder da sind für unsere Besucher“, sagt Hans-Peter Schmit, Mitarbeiter der Schatzkammer Thüringen. „Unsere Türen und Tore stehen offen und ich freue mich, dass wir gemeinsam mit der TTG dafür werben.“ Ein Ausflug in die weitläufigen Schloss- und Parkanlagen ließen sich zudem gut mit den Hygiene- und Abstandsregeln dieser Tage vereinbaren, so Schmit weiter.

Gäste aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Hessen, Bayern sowie aus dem eigenen Bundesland sollen mit den Werbeplakaten erreicht und zu einem Besuch animiert werden. „Wir sind sicher, auch viele Thüringer suchen nach nahegelegenen Erlebnissen und kennen den ein oder anderen Schatz vor ihrer Haustür noch nicht.“ Aus diesem Grund werde auch prominent im Erfurter Hauptbahnhof geworben. „Die Verknüpfung zu Landeskampagne wird über die Tür symbolisiert“, erklärt Martina Maaß. „Auch wenn diese bei der Schatzkammer eine rote ist, ist die Mechanik und Botschaft unverkennbar gleich und sollte eine nachhaltige Wirkung beim Gast erzeugen.“

Auf mehr als drei Monate erstreckt sich die Werbeoffensive in der Optik der TTG-Kampagne, rund 95.000 Euro werden hierfür von der „Schatzkammer Thüringen“ als Marketingpartner bereitgestellt. Mit circa 33.000 Euro fließt ein Teil der kürzlich erhaltenen Fördergelder des Thüringer Wirtschaftsministeriums in die brandneue Vermarktung. Insgesamt 300.000 Euro aus Mitteln des Landesprogramms Tourismus hatte Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha am 13. August für den Ausbau des touristischen Marketings übergeben.

Motive der Kampagne finden Sie unten stehend zum Download.

Thüringer Tourismus GmbH Pressestelle PF900407, 99107 Erfurt Tel.: 03 61 / 37 42 -219/-240 Fax: 03 61 / 37 42 299
www.thueringen-entdecken.de

Achtung Sturmgefahr! – Warnung vor dem Betreten der Wälder!

Gefahr durch abbrechende Äste und umstürzende Bäume

Ab dem Dienstagabend des 25.8.2020 besteht eine amtliche Sturmwarnung. Der erste Herbststurm namens „Kirsten“ wird über Deutschland hinwegziehen. Das bedeutet Windböen bis 90 km/h im Flachland, auf dem Brocken werden bis zu 120 km/h erwartet.

Dadurch besteht im Wald eine akute Gefahr für Leib und Leben, weil Äste herunterfallen oder sogar Bäume entwurzelt werden können. Während des Sturmes und auch die ersten Tage danach sollte deshalb auf Waldbesuche unbedingt verzichtet werden, bis evtl. umgestürzte Bäume geräumt sind und noch in den Kronen hängende Äste herabgefallen sind. 

Die Hitze und Trockenheit in Verbindung mit dem Borkenkäfer hat die Wälder destabilisiert. Ein neuer Aspekt ist vor dem Hintergrund der Klimakrise im Wald auch die zunehmende Schwächung und das Absterben von Laubbäumen. Gerade die Laubbäume sind in der Zusammenbruchphase aufgrund ihrer Wuchsstruktur sehr unberechenbar.

Bitte nehmen Sie die Warnungen ernst!

Die Nationalparkverwaltung wird sich bemühen, zugebrochene Wege zeitnah wieder für die BesucherInnen zu öffnen.

https://www.nationalpark-harz.de/de/aktuelles/2020/2020_08_25_Sturmwarnung/

Camping – Ford Nugget Plus jetzt auch mit Aufstelldach lieferbar

Köln (ots) Voraussichtlich ab November zum Brutto-Preis von ab 56.668,55 Euro bestellbar – Aufstelldach ermöglicht den Einsatz von Dachträgern sowie eine leichtere Zufahrt zu höhenbegrenzten Park-und Campingplätzen. Im abgesenkten Zustand verbessert sich die Kraftstoff-Effizienz – Der Nugget Plus mit Aufstelldach verfügt über ein in dieser Klasse einzigartiges Innenraum-Layout inklusive WC, Wohn-, Schlaf- und Küchenbereich

Ford hat heute (24. August 2020) eine Aufstelldach-Option für den geräumigen Nugget Plus angekündigt. Diese neue Variante, sie wurde wieder in Zusammenarbeit mit dem renommierten Aufbauhersteller Westfalen Mobil GmbH entwickelt, kann voraussichtlich ab November beim Ford-Händler zum Brutto-Preis von ab 56.668,55 Euro bestellt werden, die Auslieferung beginnt im ersten Quartal 2021. Quellenangabe: „obs/Ford-Werke GmbH“

Ford hat heute eine Aufstelldach-Option für den geräumigen Nugget Plus angekündigt. Diese neue Variante, sie wurde wieder in Zusammenarbeit mit dem renommierten Aufbauhersteller Westfalen Mobil GmbH entwickelt, kann voraussichtlich ab November beim Ford-Händler zum Brutto-Preis von ab 56.668,55 Euro bestellt werden, die Auslieferung beginnt im ersten Quartal 2021. Der Nugget Plus mit Aufstelldach erweitert die Ford Nugget-Familie auf nunmehr fünf Modell-Varianten: Nugget und Nugget Plus mit jeweils Hoch- oder Aufstelldach – Basisfahrzeug ist jeweils der Ford Transit Custom Kombi-Pkw, wobei der Nugget auf dem kurzen L1-Radstand basiert (Fahrzeug-Gesamtlänge: 4.973 mm) und der rund 37 Zentimeter längere Nugget Plus auf dem langen L2-Radstand (Fahrzeug-Gesamtlänge: 5.340 mm). Hinzu kommt dann noch der 2019 vorgestellte Big Nugget, basierend auf der aktuellen Version des Ford Transit mit langem Radstand, Frontantrieb und Hochdach sowie mit einem klassischen Kastenwagen-Grundriss.

Das Nugget- und Nugget Plus-Sortiment, das sich in Deutschland einer wachsenden Beliebtheit erfreut, ist seit Anfang 2019 bei Ford-Händlern in ausgewählten europäischen Märkten erhältlich. Ford geht davon aus, dass der Absatz von Nugget-Modellen im Jahr 2020 fast dreimal so hoch sein wird wie 2018.

Das Zwei-Raum-Konzept

Der zusätzliche Platz des Nugget Plus-Modells wird clever genutzt: Das Fahrzeug bietet eine fest eingebaute und mit einem ausziehbaren Sichtschutz abgeschirmte elektrische Spültoilette auf der rechten Heckseite (Beifahrerseite) sowie ein klappbares Waschbecken hinter dem ebenfalls im Heck montierten Küchenblock (Fahrerseite), so dass die Nutzer nicht die Küchenzeile zum Händewaschen oder Zähneputzen nutzen müssen. Eine feste Toilette mit eigener Wasserversorgung ist ein entscheidendes Plus an Autarkie für die Nugget-Kunden und auf Stellplätzen von Vorteil. Quellenangabe: „obs/Ford-Werke GmbH“

Seit mittlerweile drei Jahrzehnten setzt der Nugget – und inzwischen auch der Nugget Plus – auf das bewährte Zwei-Raum-Konzept, also auf die konsequente Trennung des geräumigen Wohn- vom L-förmigen Küchen-/Funktionsbereich im Fahrzeug-Heck.

Bis zu fünf Personen finden zum Essen oder Spielen an dem ausklappbaren Tisch in der Mitte des Wohnbereichs Platz: Drei sitzen – in Fahrtrichtung blickend und unterwegs durch Dreipunktgurte gesichert – auf einer Bank. Zugleich lassen sich der Fahrer- und der Beifahrersitz um 180 Grad drehen. Um dies auch bei angezogener Handbremse zu erleichtern, klappt der Handbremshebel in diesem Fall in eine niedrige Ausgangsposition ab.

Für das Nachtquartier verwandelt sich die 3er-Sitzbank mit wenigen Handgriffen in ein bequemes Doppelbett. Ein zweites, vollständig integriertes Doppelbett findet im Obergeschoss Platz. Eine abnehmbare Leiter sorgt für den bequemen Zugang. Der Nugget und der Nugget Plus bieten somit Schlafmöglichkeiten für bis zu vier Personen in zwei separaten Doppelbetten. Der Schlafbereich auf der oberen Ebene verfügt über seitliche Fenster mit integriertem Mückenschutz und dimmbare LED-Leselampen. Das Doppelbett kann tagsüber hochgeschwenkt werden, um mehr Innenraum zu schaffen.

Flexibler Innenraum mit Kopf-Freiheit von bis zu 2,40 Metern

Das Dachbett bietet durch die punkt-elastischen Federelemente im Komfortbereich inklusive Kaltschaum-Matratze viel Platz für erholsamen Schlaf. Bei Fortsetzung der Fahrt wird das Dach einfach abgesenkt.

Auf dem eingeklappten Dach lässt sich ein Dachträger installieren, sodass zusätzliche Transportmöglichkeiten für Sportgeräte bestehen. Das Aufstelldach ist so konzipiert, dass es das ganze Jahr über Komfort und Sicherheit bietet. Die robuste, wasserdichte massive Verbundplatte enthält eine Schaumisolierung für eine möglichst konstante Temperatur im Inneren. Das verwendete Polyester-Material des Faltenbalges ist fungizid, brandhemmend, langlebig und es hält einem Wasserdruck von umgerechnet einem halben Meter Wassersäule stand. Das Dach ist in allen Karosseriefarben lieferbar und kann darüber hinaus farblich individualisiert werden. Eine große Heckscheibe und zwei Seitenfenster lassen Licht in die Wohnkabine und sind mit Jalousien ausgestattet, um die Privatsphäre zu schützen und die Sonne am frühen Morgen fernzuhalten.

Einmal angehoben und fixiert, bietet das Aufstelldach bis zu 2,40 Meter Kopf-Freiheit im Innenraum. Mit eingeklapptem Dach ist der Nugget Plus nur 2.085 mm hoch und ermöglicht daher eine leichtere Zufahrt zu höhenbegrenzten Park- und Campingplätzen. Im eingeklappten Zustand verbessert sich zudem die Kraftstoffeffizienz.

Komfort und Konnektivität

Der zusätzliche Platz des Nugget Plus-Modells wird clever genutzt: Das Fahrzeug bietet eine fest eingebaute und mit einem ausziehbaren Sichtschutz abgeschirmte elektrische Spültoilette auf der rechten Heckseite (Beifahrerseite) sowie ein klappbares Waschbecken hinter dem ebenfalls im Heck montierten Küchenblock (Fahrerseite), so dass die Nutzer nicht die Küchenzeile zum Händewaschen oder Zähneputzen nutzen müssen. Eine feste Toilette mit eigener Wasserversorgung ist ein entscheidendes Plus an Autarkie für die Nugget-Kunden und auf Stellplätzen von Vorteil. Die Aufbewahrung von Frisch- und Abwasser erfolgt durch zwei Bordtanks mit einem Fassungsvermögen von jeweils 42 Litern.

Damit die Urlauber unterwegs mit der Welt in Verbindung bleiben können, wird über das FordPass Connect-Modem eine Internetverbindung ermöglicht, die als WLAN-Hotspot für bis zu zehn Endgeräte in einem Radius bis von maximal 15 Metern genutzt werden kann.

www.Ford.com

Wasserburg Egeln im Vorharz bringt zweiten 0 Euro Schein heraus

Zum Tag des offenen Denkmals 2018 konnte die Wasserburg Egeln ihren ersten 0 Euro Souvenierschein präsentieren. Sammler aus ganz Europa hatten daran Interesse so dass es nur noch wenige Exemplare davon übrig sind.

Wasserburg Egeln von oben

Da der 0 Euro-Souvenir-Schein in 2020 das 5-jährige Jubiläum in Deutschland feiert, bekommt jede Auflage eine Sonderedition, die sogenannte „Anniversary – Edition“  1000 Scheine  im neuen Design und 4000 Scheine im bekannten alten Design, aber auch mit neuem Motiv.

So ist auch der neue 0 Euro-Souvenir-Schein der Wasserburg Egeln XECL 2020-2 auf insgesamt nur 5.000 Stück limitiert. 

Auf der Vorderseite des Scheins ist diesmal ein Bild aus der Vogelperspektive von der Vor- und Oberburg mit dem 36 Meter hohen Bergfried, Torhaus und Palas mittig zu sehen. Links neben der Burganlage ist das Wappen der Edlen Herren von Hadmersleben zu Egeln mit dem aufsteigenden Löwen abgebildet. 

Der 0 Euro-Souvenir-Schein, der etwa die Größe des bekannten 20 Euro-Scheins hat, wird auf echtem Eurowertpapier gedruckt und bedurfte einer Genehmigung der Europäischen Zentralbank (EZB).

Gedruckt in der französischen Wertpapierdruckerei Oberthur ist der Souvenir-Schein kein offizielles Zahlungsmittel, doch hat er die gleichen Sicherheitsmerkmale wie die „richtigen“ Euroscheine. Wasserzeichen, Kupferstreifen, Hologramm, Durchsichtregister, Mikroschrift, UV-Sicherung und eine einzigartige individuelle Seriennummer machen den Schein zu einem echten Erlebnis. 

„Das Geheimnis des Souvenir-Scheines ist nicht, dass er echt aussieht, er ist es!“ 

 Unter der Mail Adresse 0euro.wbegeln@gmail.com kann der Schein bereits online bestellt werden

Auch der neue Schein wurde von einem Sammler finanziert, der einen Teil der Scheine der Burg überläßt, so das der Verkaufserlös wie beim ersten Schein der Burg zugute kommt.

Präsentiert wird der neue Schein dann offizell am Pfingstsonntag im Museum der Wasserburg Egeln.

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln,
Wasserburg 6, 39435 Egeln,
Uwe Lachmuth 
Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861
Handy 01608162010

„Die Gartenmeister“: Spezialeinsatz im egapark

Leipzig (ots) 67.400 Pflanzen und ein einmaliges Kakteenhaus: Die Gartenmeister pflegen im Erfurter egapark u.a. das größte Blumenbeet Europas und putzen es für die Bundesgartenschau 2021 besonders heraus. Der MDR begleitete sie im vergangenen Jahr bei den Vorbereitungen. Die Dokusoap „Die Gartenmeister“ ist vom 24. bis 27. sowie am 29. August, jeweils um 19.50 Uhr im MDR-Fernsehen und bereits jetzt in der ARD Mediathek zu sehen.

MDR FERNSEHEN DIE GARTENMEISTER (1), „Aufbruch im Gartenreich“, am Montag (24.08.20) um 19:50 Uhr. EGA-Gelände © MDR/Savidas-Film,

Erst die Gartenmeister machen einen der größten Garten- und Freizeitparks Deutschlands, den 36 Hektar großen egapark in Erfurt, zu einem Paradies. Ein Ort mit Geschichte, denn bereits 1961 fand auf dem Gelände die erste Internationale Gartenbauausstellung statt. Seit einiger Zeit ist das Gartenparadies im Umbruch und viele Bauarbeiter, Bagger und Kräne bringen den egapark gewaltig durcheinander. Erfurt rüstet sich für die Bundesgartenschau 2021 und der Park putzt sich als BUGA-Hauptstandort heraus. In „Die Gartenmeister“ gewährt der MDR einmalige Einblicke in die Arbeit der Gärtnerinnen und Gärtner vor Ort.

Folge 1: „Aufbruch ins Gartenreich“, Montag, 24. August, 19.50 Uhr

Wie zieht man mit 800 bis zu fünf Meter hohen Kakteen mit teils zentimeterlangen Dornen um? Über die Monate haben Marianne Ehlers und ihre Gartenmeisterkollegen alle Kakteen ausgegraben und umgetopft. Erst wenn sie im riesigen Topf neue Wurzeln gebildet haben, dürfen sie umziehen. In der ersten Folge ist es endlich soweit.

Folge 2: „Leben im Park“, Dienstag, 25. August, 19.50 Uhr

Weil später ins neue Wüstenhaus auch kleinere Tiere wie Ameisen, Erdmännchen und Skorpione einziehen, wird Marc im Erfurter Zoo zum Tierpfleger ausgebildet. Dort wird er auch mit den Breitmaulnashörnern vertraut gemacht und muss Kontakt zum Nashornbaby Kiano aufbauen.

Folge 3: „Die jungen Meister“, Mittwoch, 26. August, 19.50 Uhr

Gartenmeister Jürgen Meister ist hin und her gerissen. Er kann auf keinen Fall auf zwei „Hochzeiten“ gleichzeitig tanzen. Aber beim Kübelpflanzenwettbewerb auf der Bundesgartenschau in Heilbronn müssen sich seinen Pelargonien den Kampfrichtern stellen, während in Erfurt seine Gärtnerlehrlinge ihre Abschlusszeugnisse bekommen.

Folge 4: „Auf Reisen“, Donnerstag, 27. August, 19.50 Uhr

Der junge Gärtner Marvin Schaller beendete seine Ausbildung im Erfurter egapark als bester Lehrling. Obwohl ihn der Park gerne als Gärtner behalten hätte, verlässt er die ehemaligen Kollegen, bereitet sich auf ein Studium vor und beginnt ein Praktikum in Spanien.

Folge 5: „Glücksmomente“, Samstag, 29. August, 19.50 Uhr

Chefgärtner Chris Lange kann es kaum erwarten. Endlich kommt der Spezialtransport mit wertvollen Urwaldpflanzen. Die Pflanzen sind sehr empfindlich und wegen frostiger Nächte war die Aktion schon einmal verschoben worden.

Weitere Informationen: www.mdr.de/mdr-garten

Nationalpark Harz warnt vor Waldbrandgefahr

Aufruf zu achtsamen Verhalten zur Verhütung von Waldbränden

Das derzeitige warme und trockene Wetter lässt die Waldbrandgefahr auch im Harz kritisch ansteigen. Die Gefahr wird nach den Waldbrandgefahrenstufen des Deutschen Wetterdienstes (1 gering bis 5 sehr hoch) eingeschätzt. Tagesaktuelle Informationen können Sie ganz einfach auf der Webseite www.agrowetter.de erhalten, dort finden Sie auch Prognosen für die Folgetage.

Die Wetterprognosen sagen für die nächste Woche eine Hitzewelle mit extremen Temperaturen und weiterhin ausbleibenden Niederschlägen voraus. Hitze und intensive Sonneneinstrahlung trocknen den Waldboden zusätzlich aus.

Wie die Landesforsten der Bundesländer Sachsen-Anhalt und Niedersachsen bittet auch der Nationalpark Harz die Bevölkerung gerade in diesen Tagen um Mithilfe bei der Waldbrandverhütung. Hier sind insbesondere folgende Punkte zu beachten:

  • Kein offenes Feuer im Wald oder in Waldnähe!
  • Rauchverbot im Wald!
  • Das wilde Campen im Wald ist verboten!
  • Autos nicht über trockenem Gras abstellen!
  • Waldeinfahrten sind auch Rettungswege, daher dürfen sie nicht zugeparkt werden!
  • Jeden Waldbrand unter der Notrufnummer 112 sofort melden!

Für das bevorstehende Wochenende ist mit einem starken Gästeandrang auf den Harz zu rechnen. Nicht alle Gäste halten sich erfahrungsgemäß an diese Regeln und daher ist es wichtig, dass alle Bürgerinnen und Bürger mithelfen, Fehlverhalten zu beobachten und auch zu korrigieren. Bitte sprechen Sie Ihre Mitwanderer beispielsweise an, wenn Sie bemerken, dass sich jemand ggf. unwissentlich falsch verhält. Das kann vielleicht sogar Menschenleben retten! Denn derzeit ist es eine wachsende Unsitte, illegal die Wege zu verlassen, in der freien Natur zu campen oder sogar Feuer zu machen. Das ist strikt verboten und so ein Fehlverhalten wird streng geahndet. Die Waldgesetzgebung der Bundesländer Niedersachsen und Sachsen-Anhalt sowie die Nationalparkgesetze haben dazu klare Regelungen. Zuwiderhandlungen können mit empfindlichen Bußgeldern geahndet werden.

Sowohl in den Landesforsten als auch im Nationalpark gibt es ein Netz von sog. Rettungspunkten, die gut sichtbar an markanten Plätzen angebracht wurden. Wer einen Waldbrand entdeckt, sollte eine kleine Feuerstelle schnellstmöglich selber löschen und/oder den Waldbrand unverzüglich melden. Zur Orientierung und Kontaktaufnahme helfen dabei diese Rettungspunkte.

https://www.nationalpark-harz.de/de/aktuelles/2020/2020_08_07_Waldbrandgefahr/