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DrohnenflugVideo.de – Trogbrücke Mittellandkanal über die Elbe bei Magdeburg

Die Trogbrücke bei Magdeburg
Eine Trogbrücke ist ein Brückentyp, bei dem die Fahrbahnplatte nicht über den Längsträgern angeordnet ist, wie bei einer Deckbrücke, sondern zwischen den Hauptträgern, und tiefer liegt als die Oberkante der Hauptträger.

Trogbrücke in Magdeburg Rothensee

Trogbrücken zeichnen sich durch eine geringe Bauhöhe aus und werden unter anderem bei Eisenbahnüberführungen oder bei Überführungen von Fuß- und Radwegen über Bäche oder kleine Flüsse verwendet. Die größte Brücke dieser Art ist die 918 Meter lange Kanalbrücke Magdeburg, ein Teil des Wasserstraßenkreuzes bei Magdeburg. Dort führt der Mittellandkanal über die Elbe. Das Wasserstraßenkreuz Magdeburg wurde der Schifffahrt am 10. Oktober 2003 übergeben. Es ist der Schwerpunkt des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit Nr. 17, das im Zuge der deutschen Vereinigung den Ausbau der Wasserstraßenverbindung Hannover–Magdeburg–Berlin für eine moderne Binnenschifffahrt vorsieht. Jetzt kann die Binnenschifffahrt das ganze Jahr über die Elbe hinweg mit planbarem Tiefgang zwischen Ost und West verkehren.

DrohnenflugVideo.de – Keßlerturm im Krumpholz Park in Bernburg im Salzlandkreis

Der Keßlerturm ist ein Aussichtsturm in Bernburg an der Saale, in Sachsen-Anhalt.

Keßlerturm in Bernburg

Der 26 Meter hohe Turm steht am Friedrichshang im Naherholungsgebiet Krumbholz in der Bernburger Talstadt.
Die Parkeisenbahn Bernburg bedient den Haltepunkt Keßlerturm,
von dort sind es noch ca. 150 Meter Fußmarsch bis zum Eingang.
Im Jahr 1912 schenkte der Fabrikant Theodor Keßler der Stadt Bernburg 12.000 Mark zur Errichtung eines Aussichtsturmes.
Keßler entschied über den Bauplatz und den Entwurf. Außerdem errichtete man ein 20 Meter hohes Holzgerüst, um die Aussicht zu testen. Am 3. Mai 1913 erfolgte die Grundsteinlegung, der Turm wurde unter Leitung von Stadtbaumeister Georg Kalbfleisch gebaut und am 16. Oktober 1913 eröffnet. Der Turm ist von März bis Oktober geöffnet und kann gegen eine geringe Gebühr bestiegen werden. Von der Aussichtsplattform aus blickt man auf das Panorama der Stadt und das Saaletal, bei gutem Wetter ist der 75 km entfernte Brocken zu sehen.

DrohnenflugVideo.de – Bodewehr Rothenförde bei Staßfurt im Salzlandkreis

Das Bodewehr in Rothenförde wurde abgerissen und dann wieder neu aufgebaut.

Bodewehr in Rothenförde

Die Säulenfundamente waren nicht mehr tragfähig.
Da die Stützpfeiler in einem schlechteren Zustand waren als angenommen, kam eine Sanierung nicht mehr in Betracht.
Das Rothenförder Wehr wurde neu gebaut, im Jahr 2015 eröffnet
und ist jetzt das neueste von 29 beweglichen Wehren in Sachsen-Anhalt. Das Rothenförder Wehr hat nicht nur die Funktion, die Wasserstände zu regulieren, sondern setzt auch den Naturschutz mit der neu erbauten Fischaufstiegstreppe um, so dass Lachs und Stöhr wieder bessere Lebensbedingungen in der Bode finden.
Deshalb müssen auch die Wehrtafeln unterschiedlich eingestellt werden. Das Wehr ist heute ein Wahrzeichen von Rothenförde.
Rothenförde ist ein Ortsteil von Staßfurt in Sachsen-Anhalt.
Erreichen kann man es zu Fuß oder mit dem Fahrrad über den Boderadweg. Ein Besuch lohnt zu jeder Jahreszeit.

DrohnenflugVideo.de – Löderburger Schachtsee bei Staßfurt

Der Löderburger See ist ein Baggersee bei Löderburg im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt.

Er entstand aus einem ehemaligen Tagebau, der 1918 eröffnet wurde. 1924 wurde die Kohleförderung eingestellt, bis 1930 wurde nur noch Abraum gefördert. Anfang der 1970er Jahre wurde der Restlochsee zu einem Naherholungsgebiet ausgebaut und im Juli 1977 eingeweiht. 1974 begann die Herstellung des heutigen Strandes. Nach 1990 wurde das Tourismuszentrum „Löderburger See“ privatisiert, bevor es der Gemeinde Löderburg 2001 rückübertragen wurde. Im Jahr 2002 wurden Sicherungsmaßnahmen an der Steilküste durchgeführt, ein Jahr später die Gaststätte und das Bad saniert. Eine Rutschbahn wurde 2004 eingeweiht. 2006 wurde die Löderburger See GmbH privatisiert. Ein neuer Campingplatz entstand 2008. Außer dem Touristenzentrum befindet sich am See eine Wasserskianlage.

DrohnenflugVideo.de -Teufelsmauer Hamburger Wappen bei Timmenrode im Harz

Die bizarre Gesteins gruppierung liegt immerhin auf 252 Meter über Normal Null bei Timmenrode im Harz und ist Teil der sagenumwobenen Teufelsmauer.

Sie erhielt ihren Namen, weil die drei aufrecht stehenden Gesteins zacken an das Wappen von Hamburg erinnern. Eigentlich ist der Name des Felsgebildes „Drei Zinnen“, aber im Volksmund wird diese Felsanordnung seit geraumer Zeit Hamburger Wappen genannt. Anlässlich der 800-Jahr-Feier des Ortes Timmenrode im Jahr 1999 wurde direkt am Felsen eine Hinweistafel mit dem Wappen der Freien und Hansestadt Hamburg mit Unterstützung dieser norddeutschen Großstadt angebracht. Die Felsformation erhebt sich rund 90 Meter über das angrenzende Gelände. Die Sandsteinfelsen selbst kommen dabei auf eine Höhe von etwa 40 Meter. Nicht ganz ungefährlich ist es jedoch auf diese Felsnadeln hinaufzuklettern. Hier sollten vor allen Dingen die Eltern auf ihre Kinder achten. Auch die „Großen“ haben Ihre Freude am Klettern. Dabei sollte man aber höhentauglich sein, dann kann man in luftiger Höhe seine Tasse Kaffee trinken. Mit seinen vielen Höhlen und Vorsprüngen lädt dieser Aussichtspunkt auch die kleinen Wanderfreunde zum Entdecken und Klettern ein. Vom Ort Timmenrode aus können Sie das Hamburger Wappen in wenigen Minuten erwandern. Direkt am Sportplatz gibt es einen kleinen kostenlosen Parkplatz, welcher sich gut als Ausgangspunkt für die Wanderung eignet. Von dort aus beträgt die Entfernung zur Felsfomation etwa einen Kilometer. Besuchen Sie Timmenrode im Harz.

DrohnenflugVideo.de – Ringheiligtum Pömmelte Zackmünde bei Schönebeck im Salzlandkreis

Das „Ringheiligtum Pömmelte“ von oben gesehen. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte in Zackmünde, einem Ortsteil der Stadt Barby im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt ist ein ritueller Ort, der auf das Ende des 3. Jahrtausends vor Christus datiert wird.

Sie wurde durch Flugprospektion entdeckt. Im Jahr 2005 bis zum Jahr 2006 fanden geomagnetische Untersuchungen statt, die die Luftbildstrukturen bestätigten und weitere Ringanlagen, eine kleinere Kreisgrabenanlage, die von der großen überlagert wird, sowie eine Reihe von Gruben erbrachte. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte-Zackmünde ist ein komplexer Ritualort, an dem vielfältige religiöse Handlungen ausgeübt wurden. Seit Dezember 2015 trägt die Anlage den Namen „Ringheiligtum Pömmelte“. Die Gesamtanlage hat einen Durchmesser von etwa 115 Metern, wobei der Kreisgraben, bei dem es sich um einen Kultplatz vom Ende des 3. Jahrtausends vor Christus handelt, einen Durchmesser von etwa 80 Meter aufweist. Die siebenteilige Anlage setzt sich wie folgt zusammen: Ein äußerer Pfostenring welcher partiell mit Gräben umgeben ist. Dann ein Ringgraben, der aus einzelnen Gruben besteht. Innen folgt dann der eigentliche Kreisgraben, mit einer innen liegenden Palisade. Vor diesem Graben befindet sich ein äußerer Wall, der nur durch Einrieselung im Graben nachgewiesen werden konnte. Im Inneren des Kreisgraben stehen zwei Pfostenkränze. Der Kreisgraben verfügt in regelmäßigem Abstand über vier Durchlässe. Das rituelle Interagieren unterschiedlicher Kulturen bestätigt eine Theorie, die besagt, dass alle Ackerbauern gemeinsame religiöse Wurzeln besitzen. Erstmals liegt mit der Anlage von Pömmelte-Zackmünde ein rituell-religiöses Bauwerk der Schnurkeramik- und Glockenbecherkulturen und der Aunjetitzer Kultur in Mitteleuropa vor, die Rückschlüsse auf das Weltbild und die Glaubenswelt dieser für die weitere Entwicklung Europas so entscheidenden Epoche zulässt. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte-Zackmünde gehört in die entwickelte Aunjetitzer Kultur der frühen Bronzezeit, in der auch die Himmelsscheibe von Nebra entstand.
Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle.

DrohnenflugVideo-Wasserburg Egeln im Salzlandkreis

Die Wasserburg in Egeln von oben gesehen.

Vor dem Torhaus, mit dem 36 Meter hohen Bergfried beginnt der Drohnenflug, auf dem Gerichtsboden befindet sich das umfangreiche Museum der Stadt Egeln. Das seit 1933 existierende, wissenschaftliche Museum für Vor- und Frühgeschichte, ist das Einzige seiner Art im nördlichen Harzvorland. Das Museum informiert über die Besiedlungsgeschichte der Egelner Mulde von der Altsteinzeit bis zur Frühgeschichte. Im Dreißigjährigen Krieg war die Burg zeitweilig Heereshauptquartier der Schwedischen Armee und Wohnsitz der Familie des Generalfeldmarschall Johann Banèr. Es gibt weitere Räumlichkeiten zur Stadt- und Burggeschichte, eine Heimatstube, einen Burgkeller und ein Sonderausstellungsraum. Zu einer richtigen Burg gehört natürlich auch ein Burgverlies. Das Hochzeitszimmer wird gerne für romantische Trauungen genutzt. Natürlich können Hochzeiten auch im Burghof durchgeführt werden. Im romanischen Tonnengewölbe der Burg ist es möglich Feiern und Veranstaltungen aller Art zu organisieren. Es gibt eine große Freilichtbühne für Open-Air Veranstaltungen, eine Kleinkunstbühne und eine mittelalterliche Taverne im Kellergewölbe der Burg sowie ein Kräutergarten. Sie finden hier auf der Wasserburg eine Burgherberge mit historischen Zimmern und ein rustikales historisches Café mit 34 Sitzplätzen. Im Hof der Wasserburg Egeln, finden Märkte, Ritterkämpfe und zahlreiche Veranstaltungen statt.

Ein Besuch der Wasserburg in Egeln lohnt sich auf jeden Fall.

www.Wasserburg-Egeln.de

DrohnenflugVideo.de – Stadtsee Staßfurt im Salzlandkreis

Der Stadtsee in der Salzstadt Staßfurt.

Bis zu sieben Meter tief sind Teile der Altstadt von Staßfurt abgesunken, als Folge unsachgemäßer Sicherung der Kali stollen aus dem 19. Jahrhundert. Mehrere hundert Gebäude, darunter die Stadtkirche und der Markt, mussten in den vergangenen fünfzig Jahren deshalb abgerissen werden. An dieser Stelle entstand der neue Stadt see um das Zentrum wieder aufzuwerten. Der Stadtsee entstand im Rahmen des I B A Projektes Sachsen-Anhalt. Ein Besuch des Stadtseebereiches lohnt sich auf alle Fälle.

Birnbaumteich bei Neudorf im Harz

Willkommen am Birnbaumteich bei Neudorf im Harz. Der Birnbaumteich ist ein künstlicher Badesee, welcher ehemals als Wasserspeicher für den Bergbau errichtet wurde.

Heute ist der Birnbaumteich ein beliebtes Urlaubsziel mit Campingplatz im Harz. Schon an der Rezeption wird man freundlich begrüßt. Ein moderner Campingplatz, mit Zelten, Wohnwagen und auch die Vermietung von Blockhütten, stehen dem Besucher zur Verfügung. Es gibt moderne sanitäre Anlagen mit WC und Dusche, weiterhin einen tollen Kinderspielplatz mit Kletterwand und Rutsche. Für die etwas größeren gibt es die Möglichkeit Tischtennis zu spielen. Man muss nun nicht mit schwerer Technik anrücken, wie hier der umgebaute Armee W 50 als Wohnmobil. Auch die ganz kleinen Zelte finden hier einen schönen Platz mit Grillecke.Ein Volleyball Platz lädt zur sportlichen Betätigung ein. Natürlich ist auch an die gastronomische Versorgung gedacht wurden, so gibt es eine Gaststätte auf dem Campingplatz. Der Hauptgrund eines Besuches ist natürlich der Badesee, mit seinem Strand im Uferbereich. Aber sehen Sie selber. Also besuchen Sie den Birnbaumteich im schönen Harz. Wassersport und Wandern als super Kombination für Ihren Urlaub. Zum Abschluß sehen Sie noch den Birnbaumteich im Morgennebel. Also bis in Kürze im Harz.

DrohnenflugVideo.de – Alt Staßfurt & Prinzenberg im Salzlandkreis

Im Jahre 806 erfolgte die erstmalige urkundliche Erwähnung von Staßfurt. Im Zusammenhang mit einer Einladung durch Kaiser Karl den Großen an den Abt Fulrad von St. Quentin zur Abhaltung einer Heeresversammlung in Starasfurt an der Bode.

Alt Staßfurt und Prinzenberg

Die Deutung des Namens geht mit großer Wahrscheinlichkeit von einer Zusammensetzung aus dem altslawischen Wort für alt (staraja) mit dem althochdeutschen Wort Furt (Überfahrtsstelle) aus. Die Bedeutung Staßfurts im Mittelalter war durch seine Lage an dieser Furt durch die Bode bedingt. Staßfurt wurde am 31. Januar 1851 Geburtsort und Wiege des weltweiten Kalibergbaus. Zu sehen sind hier der Prinzenberg, der neue Komplex Schäfereiberg und die katholische Kirche.