Schlagwort-Archive: Felsen & Aussichten

Teufel vom Hexentanzplatz im Harz in der Glaskugel

Den Hexentanzplatz muss man vorstellen, diese Aussichtsplattform ist sicher Pflicht bei einem Besuch im Harz. Erreichbar ist er zu Fuß, per Seilbahn, Bus und Auto. Belohnt wird der „Aufstieg“ dann durch einen sagenhaften Ausblick in das Bodetal.

Aber der Hexentanzplatz hat selber viel zu bieten.
So der bekannte Teufel.

Die Plastiken auf dem Hexentanzplatz stammen von Jochen Müller, Diplom-Metallgestalter aus Quedlinburg. Sie wurden am 21. April 1996 enthüllt. Die Hauptfigur in der Mitte der Kette aus Findlingen ist der Teufel.

Der Hexentanzplatz ist durch Überlieferung angeblich auch ein altsächsischer Kultort, an dem in der Nacht zum 1. Mai zur Verehrung der sogenannten Hagedisen (Wald- und Berggöttinnen) Feste abgehalten wurden. Der Ort wurde erst nach dem Verbot des Kultes durch die zugewanderten christlichen Franken zum Hexentanzplatz. Also auf zum Hexentanzplatz.

Seilbahn Thale im Harz in der Glaskugel

Hier die Seilbahn Thale in der Glaskugel.

Danach erleben Sie Abenteuer in freier Wildbahn im Bodetal – nah am Hexentanzplatz und auf Goethes Spuren in wilder Schlucht. Über allem schweben Sie in einer grandiosen Sänfte mit Aus- und Weitblick.

Unsere hochmoderne Kabinenbahn gibt den Blick frei nach allen Seiten. In einigen Kabinen sogar durch einen Glasfußboden weit nach unten. Adrenalin und offene Münder sind inklusive. Wem große Fenster für große Augen genügen, fährt mit undurchsichtigem Boden. Freiheit hat Grenzen? Wenn das mal kein Satz von gestern ist.

https://www.seilbahnen-thale.de

Tourismus-Scout.com – Burg Falkenstein über dem Selketal im Harz

Hallo ich bin Ben, Ihr Tourismus-Scout.com
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Hoch über der Selke, erhebt sich auf einem Bergsporn die Burg Falkenstein. Im Jahr 1120 taucht Burchard von der Konradsburg erstmals als Herr zu Falkenstein auf, seit 1155 führen die Falkensteiner in den Quellen den Grafentitel. Um das Jahr 1200 erlangten sie die Vogtei über das Reichsstift Quedlinburg. Graf Hoyer förderte zu Beginn des 13. Jahrhundert den Rechtskundigen Eike von Repgow. Daran knüpft offenbar die Legende, Eike habe seinen „Sachsenspiegel“ auf dem Falkenstein verfasst. Nach Erlöschen der Falkensteiner im Jahr 1334 übernahmen die Herren von der Asseburg im Jahr 1437 die Anlage mit allen Besitzungen. Ihre intensive Bautätigkeit im 15ten bis 17ten Jahrhundert wahrte jedoch den mittelalterlichen Grundcharakter der Burg. Heute beherbergt die Burg ein Museum. In den letzten Jahren wurden viele Räume aufwendig restauriert und in ihren originalen Zustand zurückversetzt. Genannt seien hier der Rittersaal mit der reich gedeckten Tafel, die voll funktionstüchtige „alte Küche“, die Herrenstube, Gotischer Salon mit dem Pleyel-Hammerflügel, die Burgkapelle mit ihren einmaligen hochmittelalterlichen Glasfenstern und der kleinen Schrankorgel. Das heute wieder in altem Glanze erstrahlende Königszimmer im Erdgeschoss, nach Plänen von F. A. Stüler, dient auch als Standesamt. Mit dem Sachsenspiegel und seiner europäischen Wirkung befasst sich eine Dauerausstellung in der Burg. Dieses Rechtsbuch entstand um das Jahr 1220 wahrscheinlich im nordöstlichen Harzraum. Seit geraumer Zeit wird auf der Burg Falkenstein auch wieder die über viertausend Jahre alte Kunst der Falknerei betrieben. Ein erfahrener Falkner zeigt seine Kunst von März bis Oktober dem staunenden Publikum. Die Burg bietet für alle Besucher ein reichhaltiges Programm.
Danke.

„Sagenhafte“ Geschichten rund um den Brocken im MDR

Leipzig (ots) 1.141 Meter voller Mythen und Legenden. Axel Bulthaupt begibt sich in einer neuen Folge der Sendereihe „Sagenhaft“ auf eine Entdeckungsreise in die Brocken-Region. Die Sendung ist am Sonntag, 30. August, um 20.15 Uhr im MDR-Fernsehen und bereits vorab in der ARD Mediathek zu sehen.

MDR FERNSEHEN SAGENHAFT – RUND UM DEN BROCKEN, am Sonntag (30.08.20) um 20:15 Uhr. Förster Michael Rudolph (re.) und Axel Bulthaupt bei ihrer Tour durch den Nationalpark Harz. Michael Rudolph beschäftigt sich seit 30 Jahren mit dem Thema Waldumbau. © MDR,

Majestätisch thront der Brocken über dem Harz. Vor über 1.000 Jahren war er die Mitte Europas. Könige und Kaiser aus den Dynastien der Ottonen und Salier, die Askanier und Harzgrafen nutzten die exponierte Lage, schöpften großen Reichtum aus den Erzgruben und hinterließen Kirchen, Klöster, Burgen und viele andere Schätze.

Damals wie heute versteckt sich der Brocken 300 Tage im Jahr hinter einem dichten, grauen Schleier – geheimnisvoll und magisch. Eine sagenhafte Gegend voller Überraschungen, die Axel Bulthaupt auf seiner neuen Reise entdeckt. Dabei kommt er ins Gespräch mit Menschen, die das Land geprägt hat und solchen, die das Land prägen.

Mit viel Einsatz hat ein Westharzer ein altes FDGB-Ferienheim in Wernigerode auf Vordermann gebracht. Axel Bulthaupt trifft den Mann in der Stadt, die schon in der DDR-Zeit ein beliebtes Urlaubsziel war.

In Derenburg führt ihn eine „Eselflüsterin“ in eine alte Harzer Tradition ein. Nur die Eseltreiber verstanden es damals, die Berge bei jedem Wetter zu bezwingen. Ganze Karawanen zogen über Wald- und Feldwege in die abgelegenen Regionen und versorgten die Bewohner in den Dörfern mit dem Nötigsten.

Natürlich probiert Axel Bulthaupt auch regionale Harzer Köstlichkeiten, wie einen Senf, dessen jahrhundertealtes Rezept noch von den Ottonen stammt. Und selbstverständlich darf der Harzer Roller nicht fehlen. Von einem Spezialisten wird er in die Harzer Käse-Kunst eingeweiht.

Zu Wort kommen zudem ein Wildwasserfan aus Clausthal-Zellerfeld, ein Sagensammler aus Bad Suderode und weitere besondere Menschen aus der Region rund um den Brocken. Ein Film voll toller Entdeckungen und einzigartiger Aufnahmen.

www.MDR.de

DIE ENDSTATION:EINHEIT ERREICHT! BITTE ALLE AUSSTEIGEN! Gepokert und gewonnen: THEATERNATUR2020 trotzte Corona-Widrigkeiten

Auch zum sechsten Mal hieß es in Benneckenstein: Nach dem Festival ist vor dem Festival. Und obwohl in diesem Jahr vieles anders war, strebt der Verein Kulturrevier Harz in dem malerischen Oberharzstädtchen mit dem siebten Festival der Darstellenden Künste, Theaternatur, bereits die nächste Spielzeit 2021 an.

The Metafiction Cabaret, eine Berliner Band, vereinte auf der Waldbühne Rockkonzert und Theater, Klavier und Schlagzeug, Kunstblut und Konfetti. Queerer Punk. Berliner Nachtleben auf der Harzer Bühne. Foto: @Frank Drechsler

Benneckenstein (thea). Der letzte Vorhang ist gefallen, das diesjährige Theaternatur-Festival schon wieder Geschichte. Zum Abschluss wurde das Tanzstück „Un|eins“, ein dreiteiliger Tanzabend, aufgeführt und nicht minder begeistert gefeiert wie die erste, zum Anfang des Festivals gezeigte Uraufführung ES IST NOCH NICHT SOWEIT.
Dazwischen drehte sich knapp drei Wochen lang alles um das Motto ENDSTATION:EINHEIT!.

Waren in der ersten Phase im letzten Jahr unter dem Titel GRENZEN:LOS! noch die Unterschiede WEST– und OSTdeutscher Lebensweisen Gegenstand der kreativen Untersuchung, standen in diesem Jahr die vereinenden Aspekte im Mittelpunkt des Interesses. „Vor allem aber war das Festival solidarisch, bunt, vielfältig und es vereinigte Künstlerinnen verschiedenster Sparten in dem bisher vielfältigsten Programm seiner Geschichte.

The Metafiction Cabaret, eine Berliner Band, vereinte auf der Waldbühne Rockkonzert und Theater, Klavier und Schlagzeug, Kunstblut und Konfetti. Queerer Punk. Berliner Nachtleben auf der Harzer Bühne. Foto: @Frank Drechsler

Zwei Uraufführungen und 16 Gastspieler aller Gattungen der Darstellenden Künste aus der gesamten Republik erzählten von Fallstricken des Miteinanders, ebenso wie vom Glück der Gemeinschaft“, resümiert Festivalleiter Janek Liebetruth. Doch so normal, wie sich das jetzt im Nachhinein anhört, so normal war es bei weitem nicht. Denn auch in Benneckenstein hielt ein Virus die ländliche Welt in Atem: Corona. Mit dem Lockdown erlebten alle eine in dieser Form bisher unvergleichbare Zäsur, die sich durch alle Schichten der Gesellschaft zog. Doch während bundesweit Veranstaltungen tausendfach schon sehr frühzeitig abgesagt wurden, hielt im Oberharz am Brocken der veranstaltende Verein an seinem Zugpferd THEATERNATUR fest. Mit Erfolg.

Dem Theaterbesuch auf der Waldbühne stand auch durch Abstandsregelungen und andere Hygienemaßnahmen nichts im Wege. Foto: @Frank Drechsler

Auflagen, Abstandsregelungen, Hygienemaßnahmen und mehr mussten umgesetzt werden. Nicht gerade einfach für einen kleinen Verein. Mit mit Förderinnen, Sponsorinnen und Partnerinnen die nicht abgesprungen seien, ihnen weiter zur Seite gestanden haben und sehr viel Zuversicht, Mut und einer gewissen Portion Unverfrorenheit habe man es aber geschafft, so Liebetruth. Und noch etwas sei ihm wichtig. „Gerade wir Kunstschaffende müssen mit kräftiger Stimme vorangehen und Zeichen setzen – für Solidarität, Mut, Durchhaltevermögen und Zusammenhalt. Deshalb hatten wir im März Kolleginnen der Freien Darstellenden Künste aus dem gesamten Bundesgebiet aufgerufen, sich mit ihren Produktionen bei uns zu bewerben. So konnten unsere Zuschauerinnen neben unseren eigenen Produktionen auch viele verschiedene Gastspiele auf der Waldbühne in Benneckenstein, die die ganz nebenbei bemerkt in diesem Jahr ihren siebzigsten Geburtstag feierte“, betont der Künstlerische Leiter des Festivals.

Auf der Waldbühne in Bennecklenstein spielte das Theater Lunatiks „Blühende Randschaften“. Thematisiert wurde darin die Abwicklung des Stahl- und Walzwerk Brandenburg, der exemplarisch für das Schicksal von diversen Betrieben der DDR nach dem Fall der Mauer steht. Foto: Frank Drechsler

Zu den weiteren Besonderheiten der diesjährigen Spielzeit gehörte, dass die Besucherinnen neben den Vorstellungen auf der Waldbühne auch auch zwei neue Formate außerhalb des Areals der Waldbühne erwartete.
Die FREI|LUFT|KULTUR kam in verschiedene Orte und bespielte bei freiem Eintritt den städtischen Raum in der Region Oberharz. Das zweite neue, ab sofort wiederkehrende Format ist HÆRZARCHIV. Hierbei werden persönliche Anekdoten und Geschichten der Oberharzerinnen gesammelt, die in interaktiven Kunstinstallationen präsentiert wurden. „In diesem Jahr, passend zum Leitthema Einheit, standen ihre Erlebnisse und Erinnerungen aus dem Jahr 1990 im Fokus. Jetzt werden diese Geschichten und Erinnerungsstücke elektronisch erfasst und in unserem digitalen HÆRZARCHIV online verewigt“, so Lena Fritschle, stellvertretende Festivalleiterin, Festivaldramaturgin und Verantwortliche für dieses neue Projekt.. „Wir wollen und werden weiterhin als Festival einen Teil dazu beitragen, dass wir auch hier, an der Landesgrenze zu Niedersachsen, weiter zusammenwachsen. Auch im nächsten Jahr.“

Mehr Infos auf der
Seite www.theaternatur.de im Internet.

Hamburger Wappen Teufelsmauer bei Timmenrode im Harz

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Die Teufelsmauer bei Timmenrode auch Hamburger Wappen genannt.

Die bizarre Gesteins gruppierung liegt immerhin auf 252 Meter über Normal Null bei Timmenrode im Harz und ist Teil der sagenumwobenen Teufelsmauer. Sie erhielt ihren Namen, weil die drei aufrecht stehenden Gesteins zacken an das Wappen von Hamburg erinnern. Eigentlich ist der Name des Felsgebildes „Drei Zinnen“, aber im Volksmund wird diese Felsanordnung seit geraumer Zeit Hamburger Wappen genannt. Anlässlich der 800-Jahr-Feier des Ortes Timmenrode im Jahr 1999 wurde direkt am Felsen eine Hinweistafel mit dem Wappen der Freien und Hansestadt Hamburg mit Unterstützung dieser norddeutschen Großstadt angebracht. Die Felsformation erhebt sich rund 90 Meter über das angrenzende Gelände. Die Sandsteinfelsen selbst kommen dabei auf eine Höhe von etwa 40 Meter. Von hier hat man einen herrlichen Blick auf das Harzer Umland. Sandstein ist ein klastisches Sedimentgestein mit einem Anteil von mindestens 50 % Sandkörnern. Die Sandkörner bestehen aus verschiedenen Mineralen, meistens jedoch aus Quarz, welche aber relativ weich verbunden sind und diese Auswaschungen sieht man hier.Nicht ganz ungefährlich ist es jedoch auf diese Felsnadeln hinaufzuklettern. Hier sollten vor allen Dingen die Eltern auf ihre Kinder achten. Auch die „Großen“ haben Ihre Freude am Klettern. Dabei sollte man aber höhentauglich sein, dann kann man in luftiger Höhe seine Tasse Kaffee trinken. Wer mutig genug ist, klettert über die in den weichen Sandstein gehauenden Stufen hinauf. Hier direkt zwischen den Zinnen kann man die andere Seite der Teufelsmauer bestaunen. Eine super Aussicht. Mit seinen vielen Höhlen und Vorsprüngen lädt dieser Aussichtspunkt auch die kleinen Wanderfreunde zum Entdecken und Klettern ein. Die Teufelsmauer ist ein beliebtes Fotomotiv im Harz. Einfach mal dieses herrliche Harzpanorama bestaunen. Vom Ort Timmenrode aus können Sie das Hamburger Wappen in wenigen Minuten erwandern. Direkt am Sportplatz gibt es einen kleinen kostenlosen Parkplatz, welcher sich gut als Ausgangspunkt für die Wanderung eignet. Von dort aus beträgt die Entfernung zur Felsfomation etwa einen Kilometer. Besuchen Sie Timmenrode im Harz.
Danke.

Burg Regenstein bei Blankenburg im Harz

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Die Burg und Festung Regenstein bei Blankenburg, ist von April bis Oktober von 10 bis 18 Uhr und von November bis März bis 16 Uhr für Sie geöffnet.

Die Burg und Festung Regenstein ist eine Burgruine, die drei Kilometer nördlich von Blankenburg im Harz liegt. Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel, auf welcher jedes Jahr auch Ritterspiele stattfinden. Von der schwer einnehmbaren Burg, die im Früh- und Hochmittelalter auf einem steil das Umland überragenden 294 Meter hohen Sandsteinfelsen errichtet wurde, sind heute nur noch die in Sandstein gehauenen Ruinen zu sehen. Erhalten sind die in den Fels hinein gehauenen Räume und Reste des Bergfrieds. Die Burgruine ist umgeben von den Resten der neuzeitlichen Festung. Über eine in den Sandstein gehauene Treppe mit Geländer, kann man sich diese einzigartige Felsenburg erschließen. Der nicht ganz einfache Aufstieg, wird aber mit einer sehr schönen Rundumsicht belohnt. Vom Felsengipfel kann man die schöne Harzlandschaft rund um Blankenburg bewundern. Man kann mit Hilfe eines stationären Fernglases die Stadt Blankenburg mit Schloss betrachten. Oder die schöne Harzlandschaft im Umland bestaunen. Charakteristisch sind die vielen in den Fels getriebenen, höhlenartigen Räumlichkeiten welche auch an heißen Tagen für Abkühlung sorgen. Wie sind die Höhlen entstanden? der Sage nach: Einstmals wurde im Verlies der Burg Regenstein eine der schönsten Jungfrauen des Landes gefangengehalten, weil sie die Liebe des Grafen von Regenstein verschmähte. Mit einem Diamantring kratzte sie einen Spalt in den Fels, welcher nach einem Jahr so groß war, dass sie hindurchkriechen und fliehen konnte. Urkundlich wurde erstmals im Jahr 1162 Konrad, der Sohn des Grafen Poppo des ersten. von Blankenburg als Comes de Regenstein (Graf von Regenstein) namentlich erwähnt. Berühmt wurde die Burg vor allem durch den Grafen Albrecht des zweiten von Regenstein, der im Jahr 1330 häufig Streitigkeiten mit den Regierenden der umliegenden Städte, dem Bischof von Halberstadt und der Äbtissin von Quedlinburg hatte. Im 15. Jahrhundert zog die Regensteiner Grafenfamilie auf das Blankenburger Schloss. Die Burg verfiel und wurde zur Ruine. Der letzte männliche Nachfahre des adeligen Geschlechtes, Graf Johann Ernst von Regenstein, lebte bis zum Jahr 1599.Ein gastronomisches Angebot rundet Ihren Besuch ab. Also besuchen Sie die Burg und Festung Regenstein im schönen Harz.

DrohnenflugVideo.de – Gegensteine Ballenstedt im Harz

Die Gegensteine bei Ballenstedt im Harz. Zwei Kilometer nördlich von Ballenstedt befinden sich zwei steil aufragende Felsnadeln, die Gegensteine.

An der Straße von Ballenstedt nach Badeborn führt nach etwa 2 km ein Weg in westliche Richtung. Hier hat man eine super Aussicht vom begehbaren Felsen. Der Große Gegenstein mit einer Höhe von 243,6 Metern kann mittels in den Fels geschlagener Stufen und Treppen bestiegen werden. Auf seinem Gipfel wurde im Jahr 1863 im Auftrag des Fürsten von Anhalt ein Kreuz errichtet, das im Jahr 1993 erneuert wurde. Vom Gipfel genießt man einen weiten Ausblick über das Vorland und zum Harz. Ein Besuch der Gegensteine bei Ballenstedt ist fast noch ein Geheimtipp für Ihren Besuch im Harz. Nicht ganz so bekannt wie die anderen Teile der Teufelsmauer sind die Gegensteine noch nicht so stark besucht. Wer diese Steinlandschaft erkunden will, wird mit einem Panorama der Harzlandschaft von Ballenstedt bis Quedlinburg belohnt.
Also besuchen Sie die Gegensteine im Harz.

Wernigerode – eBike your life Festival 2020

vom 4. bis 6. September 2020

Bei der 2. Auflage des eBike your life Festivals in Wernigerode und Braunlage dreht sich ein ganzes Wochenende lang alles um das Biken mit Unterstützung des lautlosen, umweltfreundlichen Elektromotors.

Neben dem Fahrspaß gibt es auch regionale Kulinarik zu erleben. Auf dem kleinen Genussmarkt am Sonnabend und Sonntag in Wernigerode werden Anbieter dirverse Produkte der Regionalmarke „Typisch Harz“ vorstellen.

Drei exklusiv konzipierte Routen erschließen die Gegend um den Brocken und den Oberharz.

+++ Neuer Termin +++
Freitag, 04.09.: Kurpark Braunlage
Samstag, 05.09.: Nicolaiplatz Wernigerode
Sonntag, 06.09.: Nicolaiplatz Wernigerode

https://www.wernigerode-tourismus.de/erleben/veranstaltungen/ebike-your-life/

Burg-Regenstein bei Blankenburg im Harz in der Glaskugel

Mal in einer anderen Perspektive gesehen.
Die Burg- und Festung Regenstein durch die Glaskugel.

Die Burg- und Festung Regenstein, ist von April bis Oktober von 10 bis 18 Uhr und von November bis März bis 16 Uhr für Sie geöffnet. Die Burg und Festung Regenstein, finden Sie drei Kilometer nördlich von Blankenburg im Harz. Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel, wo jedes Jahr auch Ritterspiele stattfinden. Von der schwer einnehmbaren Burg, die im Früh- und Hochmittelalter, auf einem steil das Umland überragenden 294 Meter hohen Sandsteinfelsen errichtet wurde, sind heute nur noch die in Sandstein gehauenen Ruinen zu sehen.

Erhalten sind die in den Fels hinein gehauene Räume und Reste des Bergfrieds. Die Burgruine ist umgeben von den Resten der neuzeitlichen Festung. Über eine in den Sandstein gehauene Treppe mit Geländer, kann man sich diese einzigartige Felsenburg erschließen. Der nicht ganz einfache Aufstieg, wird aber mit einer sehr schönen Rundumsicht belohnt. In den Felshöhlen findet man auch an heißen Tagen Abkühlung. Vom Felsengipfel kann man die schöne Harzlandschaft rund um Blankenburg bewundern. Man kann mit Hilfe eines stationären Fernglases die Stadt Blankenburg mit Schloss betrachten. Oder die schöne Harzlandschaft im Umland bestaunen. Also besuchen Sie die Burg Regenstein im Harz.

DrohnenflugVideo.de -Teufelsmauer Hamburger Wappen bei Timmenrode im Harz

Die bizarre Gesteins gruppierung liegt immerhin auf 252 Meter über Normal Null bei Timmenrode im Harz und ist Teil der sagenumwobenen Teufelsmauer.

Sie erhielt ihren Namen, weil die drei aufrecht stehenden Gesteins zacken an das Wappen von Hamburg erinnern. Eigentlich ist der Name des Felsgebildes „Drei Zinnen“, aber im Volksmund wird diese Felsanordnung seit geraumer Zeit Hamburger Wappen genannt. Anlässlich der 800-Jahr-Feier des Ortes Timmenrode im Jahr 1999 wurde direkt am Felsen eine Hinweistafel mit dem Wappen der Freien und Hansestadt Hamburg mit Unterstützung dieser norddeutschen Großstadt angebracht. Die Felsformation erhebt sich rund 90 Meter über das angrenzende Gelände. Die Sandsteinfelsen selbst kommen dabei auf eine Höhe von etwa 40 Meter. Nicht ganz ungefährlich ist es jedoch auf diese Felsnadeln hinaufzuklettern. Hier sollten vor allen Dingen die Eltern auf ihre Kinder achten. Auch die „Großen“ haben Ihre Freude am Klettern. Dabei sollte man aber höhentauglich sein, dann kann man in luftiger Höhe seine Tasse Kaffee trinken. Mit seinen vielen Höhlen und Vorsprüngen lädt dieser Aussichtspunkt auch die kleinen Wanderfreunde zum Entdecken und Klettern ein. Vom Ort Timmenrode aus können Sie das Hamburger Wappen in wenigen Minuten erwandern. Direkt am Sportplatz gibt es einen kleinen kostenlosen Parkplatz, welcher sich gut als Ausgangspunkt für die Wanderung eignet. Von dort aus beträgt die Entfernung zur Felsfomation etwa einen Kilometer. Besuchen Sie Timmenrode im Harz.

DrohnenflugVideo.de – Kaliwerk in Zielitz bei Magdeburg

Das Kaliwerk Zielitz* ist ein Bergwerk zum Abbau von Kalisalzen und der zugehörige Verarbeitungsbetrieb bei Zielitz in Sachsen-Anhalt.

Es ist das größte Kalibergwerk in Deutschland und eines der größten weltweit. Die Geschichte des Kalibergbaus bei Zielitz begann 1960 mit dem Bohrprogramm zur Erkundung der Kalilagerstätte „Scholle von Calvörde“. Die Gesamtproduktion im Kalibergwerk Zielitz lag Mitte der 2010er-Jahre bei über 300 Millionen Tonnen Rohsalz. Das geförderte Rohsalz wird in der werkseigenen Fabrik vor Ort weiterverarbeitet. Der Abraum wird auf Halden nordöstlich des Bergwerks verbracht. Diese Halden werden aufgrund ihrer Weißfärbung im Volksmund Kalimandscharo genannt. (*… und wird oft von Touristen besucht.)
2016 sind im Kalibergwerk Zielitz etwa 1800 Arbeitnehmer beschäftigt.