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Gut zu Fuß: Fünf beliebte Wanderwege in der Leipzig Region

Gut zu Fuß: Fünf beliebte Wanderwege in der Leipzig Region

In der traditionsreichen und modernen Region vor den Toren Leipzigs liegen Naturerlebnisse, Kulturgenuss und Freizeitspaß ganz nah beieinander.

Wandern in Gnandstein – Foto: Andreas Schmidt

Ein gut ausgebautes Wanderwegenetz durchzieht die reizvollen Waldgebiete der Dübener und Dahlener Heide, die wildromantischen Flusslandschaften an Mulde und Zschopau und die moderne Wasserlandschaft im Leipziger Neuseenland. Dank der gut ausgebauten Wanderwege können Aktivtouristen auf „Schusters Rappen“ das faszinierende Umland erkunden. Hier eine Auswahl von fünf der beliebtesten Wanderwege in der Leipzig Region.

(1) Qualitätswanderweg Heide-Biber-Tour (ca. 30 km)

Der naturnahe Wanderweg führt durch offene Heidelandschaften und Waldgebiete. Mit ein wenig Glück kann man auf der Strecke einen Biber bei der Arbeit beobachten. Von Leipzig aus gelangt man mit der Buslinie 196 nach Bad Düben, dem Startpunkt der Wanderung. Am Kurpark beginnt man mit der Tour und spaziert am Moorerlebnisgarten und der aus dem Jahr 1840 stammenden Bockwindmühle vorbei. Am Ufer des Hammerbachs hat man zum ersten Mal die Gelegenheit, Biberspuren zu entdecken. Nachdem man das Siedlungsgebiet Hammermühle passiert hat, gelangt man auf Waldpfaden weiter durch das Hammerbachtal. Hier führt eine alte Köhlerei noch immer das Handwerk der Holzkohlegewinnung aus. Ganz in der Nähe gibt es einen Biberbeobachtungsturm. Durch die Dübener Heide wandert man weiter zum Wasserschloss Reinharz, wo sich ein Rundgang durch die schöne Schloss- und Parkanlage lohnt. Der Weg führt weiter zum Heidereich durch ein Waldgebiet zum Kaiser-Wilhelm-Turm, von dem aus man einen weiten Blick über die Dübener Heide genießt. Anschließend bietet das Gasthaus „Schöne Aussicht“ eine willkommene Stärkung für die letzten Kilometer. Ziel der Wanderung ist Bad Schmiedeberg. In dem staatlich anerkannten Moor-, Mineral- und Kneippheilbad in der Dübener Heide können Besucher zum Beispiel das Wasserschloss Reinharz mit zugehörigem Schlosspark und weitere kulturhistorische Sehenswürdigkeiten besichtigen.

(2) Muldental-Wanderweg – Freiberger und Vereinigte Mulde (ca. 109 km)

Wanderbegeisterte können auf dieser Tour neben der außergewöhnlichen Natur und den romantischen Flusslandschaften zahlreiche kulturhistorische Sehenswürdigkeiten bestaunen. Typische Auenlandschaften mit einer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt haben sich erhalten. Die Städte und Dörfer entlang des Flusses prägen das Landschaftsbild mit. Der Wanderweg startet in Döbeln und lässt sich dank der ÖPNV-Anbindung auch in kleinen Etappen erwandern. Die als Stiefelstadt bekannte Kreisstadt ist die zweitgrößte Stadt Mittelsachsens. Hier können der Schloßberg auf der Muldeninsel, die spätgotische Stadtkirche St. Nicolai und viele weitere Kulturdenkmäler besichtigt werden. Weiter führt der Wanderweg über Grimma, die viertgrößte Stadt Sachsens, die mit ihrer am Ufer der Mulde gelegenen historischen Altstadt beeindruckt. Zahlreiche Baudenkmäler aus verschiedenen Epochen, zum Beispiel die Pöppelmannbrücke, die Klosterkirche Grimma und das Renaissance-Rathaus am Markt können hier besichtigt werden. Auch Leisnig – bekannt als die Stadt auf dem Berge – befindet sich auf dem Muldental-Wanderweg und lädt zu einem Besuch auf die 1000 Jahre alte Burg Mildenstein oder einen Spaziergang durch die Altstadt mit geschichtsträchtiger Atmosphäre ein. Seinen Endpunkt hat der Wanderweg schließlich in Bad Düben. Der Kurort ist besonders durch sein Moorheilbad bekannt und gilt als südliches Tor des Naturparks Dübener Heide. Es empfiehlt sich, den Muldental-Wanderweg in mehreren Etappen zu gehen, da er stellenweise anspruchsvoll ist und an den einzelnen Stationen viel zu sehen bietet. Der gesamte Wanderweg ist gut ausgeschildert und durchgängig mit dem braunen Burgenlogo gekennzeichnet.

(3) Wanderung von Bad Lausick zur Parthequelle (ca. 18 km)

Die Halbtagestour startet in der Kurstadt Bad Lausick. Auf zahlreichen Terrainkurwegen, die die Selbstheilungskräfte in heilendem Klima fördern sollen, führt die Tour zunächst in den Bad Lausicker Ortsteil Buchheim. Hier lohnt sich ein Abstecher zur historischen Dorfkirche, dessen Kirchentür aus dem Jahr 1680 stammt. Durch den Colditzer Forst, der zusammen mit dem angrenzenden Glastener Revier eines der größten Waldgebiete Sachsens darstellt, führt der Weg mitten durch den Wald bis hin zur Parthequelle. Die Parthe mündet nach 56 Kilometern Flusslauf durch Leipzig in die Weiße Elster. Der Rückweg zurück in die Kurstadt führt durch den Wald über Glasten, ein früheres Wald- und Bauerndorf und heutiger Ortsteil von Bad Lausick. Nach der Tour kann man sich in den Thermalbecken und der weitläufigen Saunalandschaft des Kur- und Freizeitbades Riff erholen und entspannen.

(4) Rundwanderung von Grimma zum Urlaubsdorf Höfgen (ca. 11 km)

Ausgangspunkt der Wanderung ist der Bahnhof in Grimma. Nach einem Bummel durch die Altstadt vorbei an der mittelalterlichen Frauenkirche und am hübschen Renaissance-Rathaus führt der Weg über die Pöppelmannbrücke und die Mulde bis zu einem Waldstück. Am Muldenufer wandert man entlang zum Aussichtsfelsen Rabenstein, der von einer umzäunten Plattfom aus einen eindrucksvollen Blick über die weite Flusslandschaft bietet. Weiter geht es dann in das historische Muldendörfchen Höfgen, das von der Historie der alten Wassermühle geprägt ist. Die heutige technische Schauanlage der Mühle war als Getreidemühle bis 1954 in Benutzung. Eine museale Ausstellung im Ober- und Dachgeschoss vermittelt einen Eindruck von der Zeit um 1800. Wer sich anschließend stärken möchte, kann im historischen Gasthaus „Zur Wassermühle“ einkehren. Mit einer Gierseilfähre gelangt man später über die Mulde und kommt zur geschichtsträchtigen Klosterruine Nimbschen, wo man die imposanten Überreste des Kloster Marienthron bestaunen kann. Dort lebte Katharina von Bora, Luthers spätere Ehefrau, welche nach der Flucht aus dem Kloster das Gut Zöllsdorf bei Neukieritzsch bewirtschaftete und ihre letzte Ruhestätte in Torgau fand. Am Waldweg entlang wandert man von hier aus zurück nach Grimma.

(5) Lutherweg Sachsen (insgesamt ca. 550 km)

Entlang von 27 Stationen führt der Lutherweg Sachsen als spiritueller Rundwanderweg durch bedeutende Wohn- und Wirkungsstätten von Martin Luther und seinen Wegbegleitern. Er ist mit einem grünen „L“ auf weißem Untergrund markiert. Man kann bequem auf unterschiedlichen Streckenabschnitten wandern und neben der vielfältigen Landschaft beeindruckende Kirchen, Burgen, Klöster und Museen bewundern. Sachsen gilt als Mutterland der Reformation. Im Jahr 1519 fand auf der Pleißenburg in Leipzig die sogenannte Leipziger Disputation statt, die für die Verbreitung des Lutherischen Gedankengutes sorgte. In Leisnig entwickelte Luther 1523 die Leisniger Kastenordnung, das älteste evangelische Sozialpapier der Welt. In Torgau wurden zur Zeit der Reformation grundlegende Entscheidungen getroffen, weshalb die Stadt den Beinamen der „Amme der Reformation“ erhielt. Die Stadt beeindruckt mit ihren vielen Baudenkmälern aus der Renaissance, darunter das prunkvolle Schloss Hartenfels. In den Orten Rochlitz und Kriebstein erwirkte Herzogin Elisabeth von Sachsen durch ihr energisches Handeln bereits im Jahr 1537 die Einführung der Reformation in ihrem Territorium. Weitere wichtige Stationen im Gebiet der Leipzig Region, die man entlang des Lutherwegs Sachsen kennenlernt, sind Bad Düben, Wurzen, Trebsen, Grimma, Colditz, Mügeln, Döbeln, Gnandstein, Eilenburg und Löbnitz. Der Lutherweg Sachsen ist zudem eng mit dem Wegenetz in Sachsen-Anhalt und dem Lutherweg in Thüringen verbunden.

Broschüre „Gut zu Fuß“

Wer sich über die schönsten Wanderrouten durch Leipzig und die Region informieren möchte, findet in der 56-seitigen Broschüre „Gut zu Fuß“ 41 Touren-Vorschläge und viele Tipps. Die von der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH herausgegebene Publikation ist kostenlos u.a. in der Tourist-Information Leipzig (Katharinenstraße 8) erhältlich und steht zum Download bereit.

Weitere Informationen: www.region.leipzig.travel/wandern

Burg-Regenstein bei Blankenburg im Harz in der Glaskugel

Mal in einer anderen Perspektive gesehen.
Die Burg- und Festung Regenstein durch die Glaskugel.

Die Burg- und Festung Regenstein, ist von April bis Oktober von 10 bis 18 Uhr und von November bis März bis 16 Uhr für Sie geöffnet. Die Burg und Festung Regenstein, finden Sie drei Kilometer nördlich von Blankenburg im Harz. Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel, wo jedes Jahr auch Ritterspiele stattfinden. Von der schwer einnehmbaren Burg, die im Früh- und Hochmittelalter, auf einem steil das Umland überragenden 294 Meter hohen Sandsteinfelsen errichtet wurde, sind heute nur noch die in Sandstein gehauenen Ruinen zu sehen.

Erhalten sind die in den Fels hinein gehauene Räume und Reste des Bergfrieds. Die Burgruine ist umgeben von den Resten der neuzeitlichen Festung. Über eine in den Sandstein gehauene Treppe mit Geländer, kann man sich diese einzigartige Felsenburg erschließen. Der nicht ganz einfache Aufstieg, wird aber mit einer sehr schönen Rundumsicht belohnt. In den Felshöhlen findet man auch an heißen Tagen Abkühlung. Vom Felsengipfel kann man die schöne Harzlandschaft rund um Blankenburg bewundern. Man kann mit Hilfe eines stationären Fernglases die Stadt Blankenburg mit Schloss betrachten. Oder die schöne Harzlandschaft im Umland bestaunen. Also besuchen Sie die Burg Regenstein im Harz.

DrohnenflugVideo.de – Keßlerturm im Krumpholz Park in Bernburg im Salzlandkreis

Der Keßlerturm ist ein Aussichtsturm in Bernburg an der Saale, in Sachsen-Anhalt.

Keßlerturm in Bernburg

Der 26 Meter hohe Turm steht am Friedrichshang im Naherholungsgebiet Krumbholz in der Bernburger Talstadt.
Die Parkeisenbahn Bernburg bedient den Haltepunkt Keßlerturm,
von dort sind es noch ca. 150 Meter Fußmarsch bis zum Eingang.
Im Jahr 1912 schenkte der Fabrikant Theodor Keßler der Stadt Bernburg 12.000 Mark zur Errichtung eines Aussichtsturmes.
Keßler entschied über den Bauplatz und den Entwurf. Außerdem errichtete man ein 20 Meter hohes Holzgerüst, um die Aussicht zu testen. Am 3. Mai 1913 erfolgte die Grundsteinlegung, der Turm wurde unter Leitung von Stadtbaumeister Georg Kalbfleisch gebaut und am 16. Oktober 1913 eröffnet. Der Turm ist von März bis Oktober geöffnet und kann gegen eine geringe Gebühr bestiegen werden. Von der Aussichtsplattform aus blickt man auf das Panorama der Stadt und das Saaletal, bei gutem Wetter ist der 75 km entfernte Brocken zu sehen.

DrohnenflugVideo.de – Förderturm für Wetterschacht in Ilberstedt im Salzlandkreis

Der Förderturm vom Wetterschacht am Bahnhof Ilberstedt
Dieser gehört zum nördlichen Teil der Lagerstätte. Gröna, Bernburg, Kalirevier Staßfurt.

Der alte Förderturm dient heute nur noch als Wetterschacht, also der Belüftung der Kammern in etwa einem halben Kilometer Tiefe. Dort unten wird heute Steinsalz durch Das Steinsalzbergwerk Bernburg gewonnen. Es gilt als eines der reinsten in ganz Deutschland. Ilberstedt ist eine Gemeinde im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt. Sie gehört der Verbandsgemeinde Saale-Wipper an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt Güsten hat. Im Jahr 1990 hatte Ilberstedt noch mehr als 1.600 Einwohner, heute sind es nur noch knapp 1.200. Im Jahr 1952 waren es noch doppelt so viele gewesen. Ilberstedt senkt sich nach Berechnungen der Steinsalzbergwerke Bernburg, jährlich um 28 Zentimeter und die Senkungsgeschwindigkeiten nehmen derzeit zu.

DrohnenflugVideo.de – Ringheiligtum Pömmelte Zackmünde bei Schönebeck im Salzlandkreis

Das „Ringheiligtum Pömmelte“ von oben gesehen. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte in Zackmünde, einem Ortsteil der Stadt Barby im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt ist ein ritueller Ort, der auf das Ende des 3. Jahrtausends vor Christus datiert wird.

Sie wurde durch Flugprospektion entdeckt. Im Jahr 2005 bis zum Jahr 2006 fanden geomagnetische Untersuchungen statt, die die Luftbildstrukturen bestätigten und weitere Ringanlagen, eine kleinere Kreisgrabenanlage, die von der großen überlagert wird, sowie eine Reihe von Gruben erbrachte. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte-Zackmünde ist ein komplexer Ritualort, an dem vielfältige religiöse Handlungen ausgeübt wurden. Seit Dezember 2015 trägt die Anlage den Namen „Ringheiligtum Pömmelte“. Die Gesamtanlage hat einen Durchmesser von etwa 115 Metern, wobei der Kreisgraben, bei dem es sich um einen Kultplatz vom Ende des 3. Jahrtausends vor Christus handelt, einen Durchmesser von etwa 80 Meter aufweist. Die siebenteilige Anlage setzt sich wie folgt zusammen: Ein äußerer Pfostenring welcher partiell mit Gräben umgeben ist. Dann ein Ringgraben, der aus einzelnen Gruben besteht. Innen folgt dann der eigentliche Kreisgraben, mit einer innen liegenden Palisade. Vor diesem Graben befindet sich ein äußerer Wall, der nur durch Einrieselung im Graben nachgewiesen werden konnte. Im Inneren des Kreisgraben stehen zwei Pfostenkränze. Der Kreisgraben verfügt in regelmäßigem Abstand über vier Durchlässe. Das rituelle Interagieren unterschiedlicher Kulturen bestätigt eine Theorie, die besagt, dass alle Ackerbauern gemeinsame religiöse Wurzeln besitzen. Erstmals liegt mit der Anlage von Pömmelte-Zackmünde ein rituell-religiöses Bauwerk der Schnurkeramik- und Glockenbecherkulturen und der Aunjetitzer Kultur in Mitteleuropa vor, die Rückschlüsse auf das Weltbild und die Glaubenswelt dieser für die weitere Entwicklung Europas so entscheidenden Epoche zulässt. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte-Zackmünde gehört in die entwickelte Aunjetitzer Kultur der frühen Bronzezeit, in der auch die Himmelsscheibe von Nebra entstand.
Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle.

DrohnenflugVideo-Wasserburg Egeln im Salzlandkreis

Die Wasserburg in Egeln von oben gesehen.

Vor dem Torhaus, mit dem 36 Meter hohen Bergfried beginnt der Drohnenflug, auf dem Gerichtsboden befindet sich das umfangreiche Museum der Stadt Egeln. Das seit 1933 existierende, wissenschaftliche Museum für Vor- und Frühgeschichte, ist das Einzige seiner Art im nördlichen Harzvorland. Das Museum informiert über die Besiedlungsgeschichte der Egelner Mulde von der Altsteinzeit bis zur Frühgeschichte. Im Dreißigjährigen Krieg war die Burg zeitweilig Heereshauptquartier der Schwedischen Armee und Wohnsitz der Familie des Generalfeldmarschall Johann Banèr. Es gibt weitere Räumlichkeiten zur Stadt- und Burggeschichte, eine Heimatstube, einen Burgkeller und ein Sonderausstellungsraum. Zu einer richtigen Burg gehört natürlich auch ein Burgverlies. Das Hochzeitszimmer wird gerne für romantische Trauungen genutzt. Natürlich können Hochzeiten auch im Burghof durchgeführt werden. Im romanischen Tonnengewölbe der Burg ist es möglich Feiern und Veranstaltungen aller Art zu organisieren. Es gibt eine große Freilichtbühne für Open-Air Veranstaltungen, eine Kleinkunstbühne und eine mittelalterliche Taverne im Kellergewölbe der Burg sowie ein Kräutergarten. Sie finden hier auf der Wasserburg eine Burgherberge mit historischen Zimmern und ein rustikales historisches Café mit 34 Sitzplätzen. Im Hof der Wasserburg Egeln, finden Märkte, Ritterkämpfe und zahlreiche Veranstaltungen statt.

Ein Besuch der Wasserburg in Egeln lohnt sich auf jeden Fall.

www.Wasserburg-Egeln.de

Birnbaumteich bei Neudorf im Harz

Willkommen am Birnbaumteich bei Neudorf im Harz. Der Birnbaumteich ist ein künstlicher Badesee, welcher ehemals als Wasserspeicher für den Bergbau errichtet wurde.

Heute ist der Birnbaumteich ein beliebtes Urlaubsziel mit Campingplatz im Harz. Schon an der Rezeption wird man freundlich begrüßt. Ein moderner Campingplatz, mit Zelten, Wohnwagen und auch die Vermietung von Blockhütten, stehen dem Besucher zur Verfügung. Es gibt moderne sanitäre Anlagen mit WC und Dusche, weiterhin einen tollen Kinderspielplatz mit Kletterwand und Rutsche. Für die etwas größeren gibt es die Möglichkeit Tischtennis zu spielen. Man muss nun nicht mit schwerer Technik anrücken, wie hier der umgebaute Armee W 50 als Wohnmobil. Auch die ganz kleinen Zelte finden hier einen schönen Platz mit Grillecke.Ein Volleyball Platz lädt zur sportlichen Betätigung ein. Natürlich ist auch an die gastronomische Versorgung gedacht wurden, so gibt es eine Gaststätte auf dem Campingplatz. Der Hauptgrund eines Besuches ist natürlich der Badesee, mit seinem Strand im Uferbereich. Aber sehen Sie selber. Also besuchen Sie den Birnbaumteich im schönen Harz. Wassersport und Wandern als super Kombination für Ihren Urlaub. Zum Abschluß sehen Sie noch den Birnbaumteich im Morgennebel. Also bis in Kürze im Harz.