Schlagwort-Archive: Kunst & Kultur

500 Jahre Industriekultur in Leipzig erleben.

Deutschlands lässigste Großstadt bietet einzigartige Attraktionen

Leipzig (ots) Anlässlich des Jahres der Industriekultur in Sachsen findet bis 31. Dezember 2020 die 4. Sächsische Landesausstellung unter dem Namen „Boom. Industriekultur in Sachsen“ statt. In Zwickau sowie an fünf weiteren Standorten kann die Industriegeschichte der Region hautnah erlebt werden.

Ab 2. September 2020 zeigt das Kunstkraftwerk Leipzig die neue immersive Ausstellung „Boomtown“. Die 360 Grad-Klang- und Videoshow setzt sich mit Leipzigs industrieller Geschichte zwischen 1840 und 1989 auseinander. Quellenangabe: „obs/Leipzig Tourismus und Marketing GmbH/Luca Migliore / Kunstkraftwerk“

Auch Leipzig hat zu diesem Thema viel zu bieten: „Sachsen war eine der ersten und wichtigsten Keimzellen der europäischen Industrialisierung. Technische Innovationen, unternehmerischer Weitblick, gesellschaftliche Neuerungen gingen hier zukunftsweisende Allianzen ein“, sagt Dr. Skadi Jennicke, Bürgermeisterin und Beigeordete für Kultur der Stadt Leipzig und ergänzt: „Als Messestadt und Produktionsstandort exportstarker Marken war Leipzig entscheidend für diese Entwicklung. Leipzig wartet im Jahr der Industriekultur mit beeindruckenden Programmen auf, die die Geschichte und Gegenwart der Industriestadt zeigen.“

Leipziger Industriegeschichte hautnah erleben – Die Tage der Industriekultur

Den Höhepunkt des Themenjahres bilden in Leipzig die 8. Tage der Industriekultur. Vom 3. bis zum 6. September 2020 können Interessierte an zahlreichen Standorten Näheres über die Geschichte und Bedeutung der Leipziger Industriekultur erfahren. So wird es sechs Themenrouten geben, die auch in die umliegende Region führen. Diese reichen von Museen und historischen Sammlungsbeständen bis hin zur Route „Offenes Werktor“, bei der etwa 20 erfolgreiche Industrieunternehmen einen Einblick in ihre Arbeit geben. Akteure an den Standorten Altenburg, Schkeuditz, Wurzen und Zeitz organisieren eigene Programme, die eng vernetzt zu einem wichtigen Ereignis in der Region werden.

Industrie trifft auf Kultur – Einzigartige Ausstellungen

Vom 2. September 2020 bis 7. März 2021 zeigt das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig die Ausstellung „WerkStadt Leipzig. 200 Jahre im Takt der Maschinen“. Das Thema Industriekultur wird anhand von bedeutenden Firmen, Marken, Produkten und Unternehmerpersönlichkeiten der damaligen Zeit aufgegriffen und für den Besucher auf besondere Weise erfahrbar gemacht. Nicht nur die Präsentation von zeittypischen Maschinen und Produkten aus dem industriellen Sektor, sondern auch die umfassende Modernisierung der Arbeits- und Lebenswelt, die Leipzig zur Industriemetropole machte, sind Teil dieser umfassenden Ausstellung.

Einen weiteren Höhepunkt bietet das Kunstkraftwerk Leipzig mit der immersiven Ausstellung „Boomtown. Leipziger Industriekultur“, die ab 2. September 2020 zu sehen ist. Anhand einer 20-minütigen Installation aus Klang- und Videoelementen wird die industrielle Geschichte Leipzigs zwischen 1840 und 1989 anschaulich dargestellt. Dabei stehen die Stadtteile Lindenau, Plagwitz und Schleußig sowie deren rasante Entwicklung von Dörfern zu bedeutenden Industriestandorten im Mittelpunkt. Das Kunstkraftwerk, ein ehemaliges Heizkraftwerk, das ab 1900 die Stromversorgung der elektrischen Straßenbahnen im Leipziger Westen gewährleistete, ist ein idealer Standort, wenn man authentische Eindrücke sammeln und einzigartige Kunst genießen möchte.

Ebenfalls im Leipziger Westen befindet sich das Museum für Druckkunst, das mit seiner 100jährigen Tradition ein lebendiger Bestandteil der Leipziger Industriekultur ist. Auf vier Etagen werden anhand von 90 betriebsbereiten Maschinen die vergangenen 550 Jahre der Druckkunst präsentiert. Vom 13. September bis 1. November 2020 ist die Ausstellung „Let’s print in Leipzig 3“ zu sehen, die das Ergebnis eines mehrtägigen Künstlerworkshops ist.

Sehenswertes zeigt auch das Deutsche Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek. Neben der Dauerausstellung wird am 20. September im Rahmen vom „Tag der Zeitung“ die neue Sonderausstellung „370 Jahre Zeitungsdruck in Leipzig. Eine Jahrhunderttradition“ eröffnet. Diese kann bis 30. Mai 2021 besichtigt werden.

Weitere Veranstaltungen zur Leipziger Industriekultur (Auswahl)

„Metamorphosen. Industriekultur im Wandel – Positionen Leipziger Fotografen (1988-2020)“, Ausstellung vom 24.09.2020-17.01.2021, Kunsthalle der Sparkasse Leipzig

„Reklame! – Verführung in Blech“, 26.11.2020-09.05.2021, GRASSI Museum für Angewandte Kunst

Industriekultur in Leipzig und der Region erleben

Leipzigs industrielle Entwicklung ist vor allem auf den Industriepionier Karl Heine zurückzuführen. Er prägte die Leipziger Westvorstadt und den Bezirk Plagwitz wesentlich mit, indem er zum Beispiel den Karl-Heine-Kanal anlegen ließ, der heute ein beliebtes Ausflugsziel ist. In Plagwitz erstreckt sich auf über 90 Hektar ein umfassendes Denkmalensemble der Industriekultur, das erfreulicherweise erhalten blieb. Viele ehemalige Fabriken wurden behutsam saniert und sind heute Wohnhäuser oder – wie Leipziger Baumwollspinnerei, Westwerk, Da Capo, Tapetenwerk – Hotspots der Kunst- und Kulturszene.

Wer die Wurzeln der industriellen Entwicklung Deutschlands in Leipzig entdecken möchte, kann bei der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH ein exklusives Reiseangebot buchen. Neben zwei Übernachtungen im Hotel enthält es eine geführte Motorbootfahrt auf dem Karl-Heine-Kanal und der Weißen Elster, eine Tour durch das Leipziger Neuseenland und einen Besuch im Kunstkraftwerk Leipzig: www.leipzig.travel/reiseangebote

Weitere Informationen: www.leipzig.de/industriekultur2020

Sonderausstellung: Fehde, Macht & Ränke, Goslar im Spätmittelalter

Die neue Sonderausstellung im Goslarer Museum mit dem Titel „Fehde, Macht & Ränke: Goslar im Spätmittelalter“ wirft mit einem breiten Spektrum an Exponaten, Präsentations- und Bildmaterial ein schillerndes Schlaglicht auf einen bisher verkannten Zeitabschnitt der Stadt- und Regionalgeschichte.

Stimmungsvoll und atmosphärisch aufwendig inszeniert, werden ausgewählte Exemplare der sogenannten Goslarer Briefe erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt; eindrucksvolle Waffen und Rüstungsteile des Spätmittelalters, darunter auch die im Goslarer Rathaus 2019 gefundenen Armbrustbolzen, ebenso eine alte Handschrift mit Verordnungen des Goslarer Rats von 1443/48, lassen interessierte Besucher direkt ins Spätmittelalter eintauchen.

Unruhige Zeiten waren es – vor ungefähr 700 Jahren – in Goslars Spätmittelalter. Gnadenlos verheerten Kleinkriege der Fürsten und Ritter das Land; reisende Kaufleute nutzten die Handelsstraßen nur mit bewaffnetem Geleit und die adeligen Nachbarn sorgten mit ihren Forderungen und wechselnden Haltungen für viel strategische Planarbeit im politischen Tagesgeschäft des Goslarer Rats. Als klassische Wirren einer Epochenkrise werden solche Verhältnisse empfunden. Doch ein genauer Blick zeigt: die ehemalige Reichsstadt Goslar zog vielfältigen Nutzen aus den wechselhaften Konflikten und Konstellationen, ja stieg sogar bis zum Ende des 14. Jahrhunderts zum entscheidenden Machtfaktor der Region auf.

Auch eine kleine Ritter-Rallye bietet Kindern ab 8 Jahren einen Zugang zum Thema.

Ab dem 1. August 2020 ist die Sonderausstellung im Goslarer Museum zu besichtigen.

Entsprechend der aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie können höchstens 10 Personen die Ausstellung gleichzeitig begehen.

Kontakt und Information:

Aktuelle Öffnungszeiten des Goslarer Museums:
Dienstag bis Sonntag, von 13 bis 17 Uhr.

Goslarer Museum
Königstraße 1, 38640 Goslar
Tel. 05321 43394
E-Mail goslarer-museum@goslar.de

https://www.goslar.de/kultur-freizeit/veranstaltungen/3608-sonderausstellung-fehde-macht-raenke-goslar-im-spaetmittelalter

„Sommernachtskonzert Schönbrunn 2020“ mit Jonas Kaufmann – live zeitversetzt im 3satFestspielsommer

Mainz (ots) Freitag, 18. September 2020, 21.55 Uhr

Das Sommernachtskonzert Schönbrunn findet trotz Coronakrise auch in diesem Jahr statt, wenn auch einige Monate später als sonst. Stargast des Abends ist Tenor Jonas Kaufmann, und es spielen die Wiener Philharmoniker unter der musikalischen Leitung des russischen Dirigenten Valery Gergiev. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Richard Strauss, Giacomo Puccini, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Richard Wagner und Jacques Offenbach. Am Freitag, 18. September 2020, um 21.55 Uhr überträgt 3sat das traditionelle „Sommernachtskonzert Schönbrunn 2020“ aus Wien live zeitversetzt im 3satFestspielsommer.

Die Wiener Philharmoniker auf der Bühne vor dem Schlosspark Schönbrunn beim traditionellen Sommernachtskonzert.Quellenangabe: „obs/3sat/ZDF/ORF/Milenko Badzic“

Das diesjährige Programm steht unter dem Motto „LIEBE“ und widmet sich ausgewählten Werken aus Konzert, Film, Ballett, Oper und Operette. Aufgrund der bestehenden Ausnahmesituation und der behördlichen Bestimmungen muss das Sommernachtskonzert in diesem Jahr anders als gewohnt stattfinden, da die Sicherheit der Gäste Priorität hat. Statt freien Eintritts für alle, konnte in diesem Jahr nur eine kleine Anzahl an Einladungen vergeben werden. Mit der Durchführung des Konzertes wollen die Wiener Philharmoniker – trotz der Umstände – ein positives Signal senden.

Das Sommernachtskonzert Schönbrunn bildet den Abschluss des diesjährigen 3satFestspielsommers, in dem 3sat trotz der Coronakrise zu den großen Klassikfestivals in Deutschland, Österreich und der Schweiz gereist ist. Viele davon präsentierten sich in diesen Zeiten anders und neu. Einige der Konzerte und Aufführungen sind abrufbar unter https://3sat.de/themen/festspielsommer-festspielereien-klassik-2020-100.html.

Heute – Tag des offenen Denkmals

Chance Denkmal: Erinnern. Erhalten. Neu denken

Schön, dass Sie da sind und mit uns ein Experiment wagen

Menschen engagieren sich im Jahresverlauf tatkräftig für den Erhalt von Denkmalen, als Eigentümer, Architekten und Handwerker, Fachleute oder Förderer.

Einmal im Jahr rückt dieses Engagement beim Tag des offenen Denkmals in den Fokus. Das wollen wir trotz der Corona-Pandemie ermöglichen und Handlungssicherheit geben, ganz ohne Gefahr für die Beteiligten. Wir sind fest davon überzeugt, gerade in Krisenzeiten geben uns Kultur und unsere Geschichte halt.

Herr Dr. Steffen Skudelny und Herr Hansen, Vorstand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Begeben Sie sich also auf eine virtuelle Reise durch unsere faszinierende Denkmallandschaft und erleben Sie Denkmale aus der ganzen Republik.

Im Namen der bundesweiten Koordinatorin wünsche ich Ihnen viel Spaß beim digitalen Tag des offenen Denkmals am 13.09.2020!

Ihr Dr. Steffen Skudelny
Vorstand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

https://tag-des-offenen-denkmals.de/

26. Kunstausstellung „NATUR – Mensch“ startet am 12. September

50 Kunstwerke zwischen Natur und Mensch von 403 Bewerber*innen einjuriert

Die 26. Kunstausstellung „NATUR – MENSCH“ wirft ihre Schatten voraus. 50 Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie und Bildhauerei/Skulptur wird die diesjährige Ausstellung unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Umweltministers Olaf Lies zeigen.

Zu sehen sind die eindrucksvollen Arbeiten in der Zeit vom 12.9. bis 25.10.2020 in der Rathausscheune und in der nahegelegenen Martinikirche in Sankt Andreasberg.

https://www.nationalpark-harz.de/de/aktuelles/2020/2020_09_08_Kunstausstellung-Natur-Mensch-2020/

Egelner Denkmale zeigen sich offen

Der Tag des offenen Denkmals am 13. September beginnt in Egeln um 10:00 Uhr in der Stadtkirche St. Christophorus.

Bis 12:00 Uhr kann die älteste Kirche der Stadt Egeln besichtigt werden. Das Kirchenschiff wurde 1702 im schlichten Barock im Stile eines Bürgerhauses errichtet, der Turmstumpf stammt jedoch noch von der ursprünglichen Kirche die 1207 zum ersten Mal erwähnt wird.

Das alte Fachwerkhaus daneben ist das älteste erhaltene evangelische Pfarrhaus der neuen Bundesländer und auch das älteste Wohnhaus der Stadt.  Auf der Wasserburg wird um 11:00 Uhr eine neue Sonderausstellung der Salzländer Nachtfotografen „Stimmungsvolle Momente“ eröffnet.

Eine erste Führung zur Burggeschichte wird um 12:00 Uhr angeboten, weitere Führungen sind um 14:00 Uhr und 16:00 Uhr. Dabei können die Besucher auch Räume begehen die sonst nicht der Öffentlichkeit zugänglich sind. Das Historische Café in den ehemaligen Räumen der Domherren öffnet an diesem Tag bereits um 11:30 Uhr Das Kloster Marienstuhl öffnet seine Pforten von 14:00 bis 17:00 Uhr seine Pforten. Dabei kann das Gelände besichtigt werden und auch die kleine Ausstellung zum Kloster hat geöffnet. Die Familie des  Besitzer wird während dieser Zeit für ihre Fragen zur Verfügung stehen und gibt auch Auskunft über die zukünftigen Nutzungspläne für den Klosterhof. 

Besucher sollten den direkten Eingang vom Breiteweg her gegenüber dem Edeka Getränkemarkt nehmen, da die Klosterkirche an diesem Tag nicht geöffnet wird. Der Eintritt ist an diesem Tag überall frei, Spenden für den notwendigen Erhalt der Gebäude werden aber gern entgegen genommen.

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen
unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln,
Wasserburg 6, 39435 Egeln,
Uwe Lachmuth 
Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861
Handy 01608162010

Mit Meet the World und dem Kunstmagazin ART die Berliner Galerie- und Kunstszene entdecken

Berlin/ Hamburg (ots) Meet the World erweitert das Tourenangebot und bietet ab sofort die ART-Galerietouren in Zusammenarbeit mit dem renommierten Kunstmagazin ART an.

Mit Meet the World und dem Kunstmagazin ART die Berliner Galerie- und Kunstszene entdecken / Die neue ART-Galerietour in Berlin Potsdamer Straße von Meet the World ist gestartet. Quellenangabe: „obs/Steffen Roth für Meet the World“

Premiere feiert dieses neuartige Tourkonzept in Berlin. Auf der rund dreistündigen ART-Galerietour erlebt eine kleine Gruppe von Kunstinteressierten die vielseitige Galerieszene rund um die Potsdamer Straße. Dabei werden bis zu fünf Galerien besucht, die gemeinsam mit der ART-Redaktion ausgewählt wurden. Die Tour-Guides, selbst aus der Berliner Kunstszene, vermitteln den Gästen ihr umfangreiches Wissen zu den aktuellen Ausstellungen und Galerien. Sie fördern den Austausch der Tourteilnehmer*innen untereinander und mit den Galerist*innen. Insiderwissen und persönliche Anekdoten machen die ART-Galerietour einzigartig.

Der Ausflug in die Kunstwelt bietet sowohl Einheimischen als auch Touristen ganz neue Möglichkeiten, Berlin zu entdecken. Spannende Hintergründe zum Stadtviertel und die Entwicklung der Kunstszene rund um die Potsdamer Straße machen die Tour zu einem ganz persönlichen und bereichernden Erlebnis sowohl für Kunstkenner als auch Neulinge auf diesem Gebiet. Denn die Tour vermittelt ein Gefühl für Kunst und das Galeriegeschehen, erweitert den eigenen Blickwinkel und schafft neue Perspektiven. Weitere Galerietouren in anderen Stadtteilen Berlins und interessanten Kunstzentren in anderen Teilen Deutschlands sind bereits in der Planung.

Tickets sind ab sofort online für 79 Euro pro Person erhältlich. ART-Abonnent*innen bzw. Besitzer*innen der artCard erhalten 10 Euro Rabatt auf den Ticket-Preis.

Alle Informationen zur ART-Galerietour gibt es online unter:

https://www.meet-the-world.de/berlin/galerie/potsdamer-strasse-art-tour/

Tourismus-Scout.com – Obscurum Thale im Harz

Hallo ich bin Ben, Ihr Tourismus-Scout.com
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Heute besuche ich das Obscurum Thale
im Bahnhofsgebäude Thale.
Es ist Deutschlands größtes Museum der Hexerei und der dunklen Mächte. Ein Besuch für mich als Tourismus Scout ist natürlich Pflicht. In früheren Jahrhunderten betrachtete man Märchen, Sagen und Gruselgeschichten, welche überliefert wurden als Realität. Dieses faszinierende und einzigartige Museum führt Sie in eine Zeit zurück, in der Zauberei und das „Böse“ überall lauerte. Im Glauben der Menschen waren Hexen, Vampire, Werwölfe, Geister und andere Kreaturen der Nacht Bedrohung, welche Tod und Verderben brachten. Finden Sie heraus, wozu man eine Hexenwaage, Drudensteine oder die Leber eines Einhorns brauchte. Wie schützten sich die einfachen Leute vor den wiederkehrenden Toten, die ganze Dörfer auslöschten? Woran erkannte man eine Hexe? Entdecken Sie Schicksale und Namen hinter den Ausstellungsgegenständen. Mit unzähligen Exponaten und deren Geschichte auf über 400 Quadratmeter Fläche – vom „Vampir von Venedig“, Flugsalben und Krötensteinen über das Grauen der Hexenprozesse bis hin zu Abwehrzaubern gegen den bösen Blick, Rezepturen für den Liebeszauber und der wahren Geschichte der „Zombies“ finden Sie in dieser einzigartigen Ausstellung vieles, was ungläubiges Staunen aber auch Fassungslosigkeit über das Wesen des Menschen vermittelt. In einem umfangreichen Shop gibt es viel zu sehen und kaufen. Das „Unglaubliche“ erwartet Sie im Obscurum Thale.
Danke.

Tourismus-Scout.com – Burg Falkenstein über dem Selketal im Harz

Hallo ich bin Ben, Ihr Tourismus-Scout.com
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Hoch über der Selke, erhebt sich auf einem Bergsporn die Burg Falkenstein. Im Jahr 1120 taucht Burchard von der Konradsburg erstmals als Herr zu Falkenstein auf, seit 1155 führen die Falkensteiner in den Quellen den Grafentitel. Um das Jahr 1200 erlangten sie die Vogtei über das Reichsstift Quedlinburg. Graf Hoyer förderte zu Beginn des 13. Jahrhundert den Rechtskundigen Eike von Repgow. Daran knüpft offenbar die Legende, Eike habe seinen „Sachsenspiegel“ auf dem Falkenstein verfasst. Nach Erlöschen der Falkensteiner im Jahr 1334 übernahmen die Herren von der Asseburg im Jahr 1437 die Anlage mit allen Besitzungen. Ihre intensive Bautätigkeit im 15ten bis 17ten Jahrhundert wahrte jedoch den mittelalterlichen Grundcharakter der Burg. Heute beherbergt die Burg ein Museum. In den letzten Jahren wurden viele Räume aufwendig restauriert und in ihren originalen Zustand zurückversetzt. Genannt seien hier der Rittersaal mit der reich gedeckten Tafel, die voll funktionstüchtige „alte Küche“, die Herrenstube, Gotischer Salon mit dem Pleyel-Hammerflügel, die Burgkapelle mit ihren einmaligen hochmittelalterlichen Glasfenstern und der kleinen Schrankorgel. Das heute wieder in altem Glanze erstrahlende Königszimmer im Erdgeschoss, nach Plänen von F. A. Stüler, dient auch als Standesamt. Mit dem Sachsenspiegel und seiner europäischen Wirkung befasst sich eine Dauerausstellung in der Burg. Dieses Rechtsbuch entstand um das Jahr 1220 wahrscheinlich im nordöstlichen Harzraum. Seit geraumer Zeit wird auf der Burg Falkenstein auch wieder die über viertausend Jahre alte Kunst der Falknerei betrieben. Ein erfahrener Falkner zeigt seine Kunst von März bis Oktober dem staunenden Publikum. Die Burg bietet für alle Besucher ein reichhaltiges Programm.
Danke.

Öffentliche Burgführung auf der Wasserburg Egeln

Wer wohnte früher hier? Was ist hinter dieser Tür?
Was haben die Rittersteine im Torhaus zu bedeuten? Wie wurde dieses Gebäude genutzt? Wo schläft am Tage der Burggeist? …

Solche Fragen müssen die Burgbewohner des öfteren beantworten wenn Besucher das Aussengelände der Burg betreten und alle Türen verschlossen sind.

Darum gibt es ausser den gebuchten Gruppenführungen seit einigen Jahren, an jedem ersten Sonntag im Monat, um 14 Uhr eine öffentliche Burgführung an der auch Einzelpersonen teilnehmen können.
Hier öffnen sich dann Türen die dem normalen Besucher verschlossen sind und es gibt natürlich auch umfassende Einblicke in die Geschichte der Burg.
Die Führung beginnt am Sonntag den 6. September wie immer im Torhaus der Burg und dauert etwa eine Stunde.

Anschließend besteht die Möglichkeit das Museum mit seinen vielfältigen Ausstellungen “Vom Burgverlies bis zum Bergfried” zu besichtigen.
Auch der Maler und Grafiker Klaus Gumpert ist an diesem Tage vor Ort und öffnet sein Burgatelier wo man neben seinen Bilder auch historische Musikinstrumente und alte Möbel bewundern kann.

Ab 14:30 Uhr hat auch das Historische Café im Herrenhaus der Burg geöffnet wo man die gewonnenen Eindrücke auch kulinarisch auswerten kann.

Führungen für Gruppen ab 8 Personen , auch in Erweiterung als Stadt- oder Nachtwächterführung, sind natürlich auch weiterhin zu anderen Zeiten möglich.  Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln,
Wasserburg 6, 39435 Egeln,
Uwe Lachmuth 
Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861
Handy 01608162010

Tourismus-Scout.com – Wasserburg Egeln im Salzlandkreis

Hallo ich bin Ben, Ihr Tourismus Scout.
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Heute berichte ich hier über die Wasserburg Egeln. Sie liegt zwischen Magdeburg und Halberstadt in Sachsen-Anhalt im Salzlandkreis. Im Torhaus, im Bergfried und auf dem Gerichtsboden befindet sich das umfangreiche Museum der Stadt Egeln. Das seit 1933 existierende, wissenschaftliche Museum für Vor- und Frühgeschichte, ist das Einzige seiner Art im nördlichen Harzvorland. Das Museum informiert über die Besiedlungsgeschichte der Egelner Mulde von der Altsteinzeit bis zur Frühgeschichte. Es gibt weitere Räumlichkeiten zur Stadt- und Burggeschichte, eine Heimatstube, einen Burgkeller mit Folterkammer. Ein Sonderausstellungsraum, in welchem zu verschiedenen Themen Ausstellungen organisiert werden. Das Hochzeitszimmer und der Burghof werden für Hochzeiten genutzt. Die Hochzeitspaare können auf der Burg getraut werden. Es gibt eine romantische Burgherberge und ein rustikales Burgcafe, welches zum Verweilen einlädt. Der 36 Meter hohe Bergfried welcher schon von Weitem zu sehen ist rundet den Museumsbesuch ab. Im Hof der Wasserburg Egeln finden Ritterkämpfe und zahlreiche kulturelle Veranstaltungen statt. Der Besuch auf der Wasserburg Egeln lohnt sich zu jeder Jahreszeit.
Danke.

Tourismus-Scout.com – Burg Freckleben bei Aschersleben im Salzlandkreis

Hallo ich bin Ben, Ihr Tourismus Scout.
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Ich stehe hier vor der Burg Freckleben. Die Fotos stammen von Paul Bertrams. Die Burg Freckleben ist eine romanische Höhenburg in Freckleben im Vorharz. Es sind bedeutende Reste von wahrscheinlich karolingischen Wallanlagen und gut erhaltene romanische Gebäude aus der Zeit um 1200 zu sehen. Die Entstehung der ersten Befestigungsanlage in Freckleben ist zeitlich noch nicht genau einzuordnen. Eine erste urkundliche Erwähnung des Ortes im Jahr 762 im Fuldaer Stiftungsbuch. Möglicherweise sind die umfangreichen bis heute erhaltenen Wallanlagen noch auf diese Zeit zurückzuführen. Das etwa ovale Burgareal hat in seinen größten Abmessungen eine Ausdehnung von 300 mal 600 Metern. Das in Spornlage gelegene Terrain ist an drei Seiten durch steile Hänge geschützt. Die Südseite wurde durch ein System von drei hintereinander gelegenen Wällen mit dazwischen gelegenem doppeltem Graben geschützt. Hier am Modell kann man es gut erkennen. Der letzte Vertreter der Familie von Stade, Graf Udo von Freckleben, wurde am 15. März im Jahr 1130 von den Mannen Albrechts des Bären in Aschersleben erschlagen. Kaiser Lothar der Dritte zog die Herrschaft als herrenloses Lehen ein und vergab sie als Reichslehen. Um 1200 wurde der Bergfried 3 errichtet. Der in den unteren vier Geschossen rechteckige Turm geht im vierten Obergeschoss in einen achteckigen Grundriss über. Das dritte und das vierte Obergeschoss sind mit Kamin und Aborterker zu Wohnzwecken erbaut. Die Außenbereiche sind frei zugänglich, die Besteigung des Bergfrieds ist über Leitern möglich. Die obersten zwei Etagen sind mit Drehspindelleitern ausgestattet, die in Deutschland einmalig sind.
Danke.

DIE ENDSTATION:EINHEIT ERREICHT! BITTE ALLE AUSSTEIGEN! Gepokert und gewonnen: THEATERNATUR2020 trotzte Corona-Widrigkeiten

Auch zum sechsten Mal hieß es in Benneckenstein: Nach dem Festival ist vor dem Festival. Und obwohl in diesem Jahr vieles anders war, strebt der Verein Kulturrevier Harz in dem malerischen Oberharzstädtchen mit dem siebten Festival der Darstellenden Künste, Theaternatur, bereits die nächste Spielzeit 2021 an.

The Metafiction Cabaret, eine Berliner Band, vereinte auf der Waldbühne Rockkonzert und Theater, Klavier und Schlagzeug, Kunstblut und Konfetti. Queerer Punk. Berliner Nachtleben auf der Harzer Bühne. Foto: @Frank Drechsler

Benneckenstein (thea). Der letzte Vorhang ist gefallen, das diesjährige Theaternatur-Festival schon wieder Geschichte. Zum Abschluss wurde das Tanzstück „Un|eins“, ein dreiteiliger Tanzabend, aufgeführt und nicht minder begeistert gefeiert wie die erste, zum Anfang des Festivals gezeigte Uraufführung ES IST NOCH NICHT SOWEIT.
Dazwischen drehte sich knapp drei Wochen lang alles um das Motto ENDSTATION:EINHEIT!.

Waren in der ersten Phase im letzten Jahr unter dem Titel GRENZEN:LOS! noch die Unterschiede WEST– und OSTdeutscher Lebensweisen Gegenstand der kreativen Untersuchung, standen in diesem Jahr die vereinenden Aspekte im Mittelpunkt des Interesses. „Vor allem aber war das Festival solidarisch, bunt, vielfältig und es vereinigte Künstlerinnen verschiedenster Sparten in dem bisher vielfältigsten Programm seiner Geschichte.

The Metafiction Cabaret, eine Berliner Band, vereinte auf der Waldbühne Rockkonzert und Theater, Klavier und Schlagzeug, Kunstblut und Konfetti. Queerer Punk. Berliner Nachtleben auf der Harzer Bühne. Foto: @Frank Drechsler

Zwei Uraufführungen und 16 Gastspieler aller Gattungen der Darstellenden Künste aus der gesamten Republik erzählten von Fallstricken des Miteinanders, ebenso wie vom Glück der Gemeinschaft“, resümiert Festivalleiter Janek Liebetruth. Doch so normal, wie sich das jetzt im Nachhinein anhört, so normal war es bei weitem nicht. Denn auch in Benneckenstein hielt ein Virus die ländliche Welt in Atem: Corona. Mit dem Lockdown erlebten alle eine in dieser Form bisher unvergleichbare Zäsur, die sich durch alle Schichten der Gesellschaft zog. Doch während bundesweit Veranstaltungen tausendfach schon sehr frühzeitig abgesagt wurden, hielt im Oberharz am Brocken der veranstaltende Verein an seinem Zugpferd THEATERNATUR fest. Mit Erfolg.

Dem Theaterbesuch auf der Waldbühne stand auch durch Abstandsregelungen und andere Hygienemaßnahmen nichts im Wege. Foto: @Frank Drechsler

Auflagen, Abstandsregelungen, Hygienemaßnahmen und mehr mussten umgesetzt werden. Nicht gerade einfach für einen kleinen Verein. Mit mit Förderinnen, Sponsorinnen und Partnerinnen die nicht abgesprungen seien, ihnen weiter zur Seite gestanden haben und sehr viel Zuversicht, Mut und einer gewissen Portion Unverfrorenheit habe man es aber geschafft, so Liebetruth. Und noch etwas sei ihm wichtig. „Gerade wir Kunstschaffende müssen mit kräftiger Stimme vorangehen und Zeichen setzen – für Solidarität, Mut, Durchhaltevermögen und Zusammenhalt. Deshalb hatten wir im März Kolleginnen der Freien Darstellenden Künste aus dem gesamten Bundesgebiet aufgerufen, sich mit ihren Produktionen bei uns zu bewerben. So konnten unsere Zuschauerinnen neben unseren eigenen Produktionen auch viele verschiedene Gastspiele auf der Waldbühne in Benneckenstein, die die ganz nebenbei bemerkt in diesem Jahr ihren siebzigsten Geburtstag feierte“, betont der Künstlerische Leiter des Festivals.

Auf der Waldbühne in Bennecklenstein spielte das Theater Lunatiks „Blühende Randschaften“. Thematisiert wurde darin die Abwicklung des Stahl- und Walzwerk Brandenburg, der exemplarisch für das Schicksal von diversen Betrieben der DDR nach dem Fall der Mauer steht. Foto: Frank Drechsler

Zu den weiteren Besonderheiten der diesjährigen Spielzeit gehörte, dass die Besucherinnen neben den Vorstellungen auf der Waldbühne auch auch zwei neue Formate außerhalb des Areals der Waldbühne erwartete.
Die FREI|LUFT|KULTUR kam in verschiedene Orte und bespielte bei freiem Eintritt den städtischen Raum in der Region Oberharz. Das zweite neue, ab sofort wiederkehrende Format ist HÆRZARCHIV. Hierbei werden persönliche Anekdoten und Geschichten der Oberharzerinnen gesammelt, die in interaktiven Kunstinstallationen präsentiert wurden. „In diesem Jahr, passend zum Leitthema Einheit, standen ihre Erlebnisse und Erinnerungen aus dem Jahr 1990 im Fokus. Jetzt werden diese Geschichten und Erinnerungsstücke elektronisch erfasst und in unserem digitalen HÆRZARCHIV online verewigt“, so Lena Fritschle, stellvertretende Festivalleiterin, Festivaldramaturgin und Verantwortliche für dieses neue Projekt.. „Wir wollen und werden weiterhin als Festival einen Teil dazu beitragen, dass wir auch hier, an der Landesgrenze zu Niedersachsen, weiter zusammenwachsen. Auch im nächsten Jahr.“

Mehr Infos auf der
Seite www.theaternatur.de im Internet.

„Die Gartenmeister“: Spezialeinsatz im egapark

Leipzig (ots) 67.400 Pflanzen und ein einmaliges Kakteenhaus: Die Gartenmeister pflegen im Erfurter egapark u.a. das größte Blumenbeet Europas und putzen es für die Bundesgartenschau 2021 besonders heraus. Der MDR begleitete sie im vergangenen Jahr bei den Vorbereitungen. Die Dokusoap „Die Gartenmeister“ ist vom 24. bis 27. sowie am 29. August, jeweils um 19.50 Uhr im MDR-Fernsehen und bereits jetzt in der ARD Mediathek zu sehen.

MDR FERNSEHEN DIE GARTENMEISTER (1), „Aufbruch im Gartenreich“, am Montag (24.08.20) um 19:50 Uhr. EGA-Gelände © MDR/Savidas-Film,

Erst die Gartenmeister machen einen der größten Garten- und Freizeitparks Deutschlands, den 36 Hektar großen egapark in Erfurt, zu einem Paradies. Ein Ort mit Geschichte, denn bereits 1961 fand auf dem Gelände die erste Internationale Gartenbauausstellung statt. Seit einiger Zeit ist das Gartenparadies im Umbruch und viele Bauarbeiter, Bagger und Kräne bringen den egapark gewaltig durcheinander. Erfurt rüstet sich für die Bundesgartenschau 2021 und der Park putzt sich als BUGA-Hauptstandort heraus. In „Die Gartenmeister“ gewährt der MDR einmalige Einblicke in die Arbeit der Gärtnerinnen und Gärtner vor Ort.

Folge 1: „Aufbruch ins Gartenreich“, Montag, 24. August, 19.50 Uhr

Wie zieht man mit 800 bis zu fünf Meter hohen Kakteen mit teils zentimeterlangen Dornen um? Über die Monate haben Marianne Ehlers und ihre Gartenmeisterkollegen alle Kakteen ausgegraben und umgetopft. Erst wenn sie im riesigen Topf neue Wurzeln gebildet haben, dürfen sie umziehen. In der ersten Folge ist es endlich soweit.

Folge 2: „Leben im Park“, Dienstag, 25. August, 19.50 Uhr

Weil später ins neue Wüstenhaus auch kleinere Tiere wie Ameisen, Erdmännchen und Skorpione einziehen, wird Marc im Erfurter Zoo zum Tierpfleger ausgebildet. Dort wird er auch mit den Breitmaulnashörnern vertraut gemacht und muss Kontakt zum Nashornbaby Kiano aufbauen.

Folge 3: „Die jungen Meister“, Mittwoch, 26. August, 19.50 Uhr

Gartenmeister Jürgen Meister ist hin und her gerissen. Er kann auf keinen Fall auf zwei „Hochzeiten“ gleichzeitig tanzen. Aber beim Kübelpflanzenwettbewerb auf der Bundesgartenschau in Heilbronn müssen sich seinen Pelargonien den Kampfrichtern stellen, während in Erfurt seine Gärtnerlehrlinge ihre Abschlusszeugnisse bekommen.

Folge 4: „Auf Reisen“, Donnerstag, 27. August, 19.50 Uhr

Der junge Gärtner Marvin Schaller beendete seine Ausbildung im Erfurter egapark als bester Lehrling. Obwohl ihn der Park gerne als Gärtner behalten hätte, verlässt er die ehemaligen Kollegen, bereitet sich auf ein Studium vor und beginnt ein Praktikum in Spanien.

Folge 5: „Glücksmomente“, Samstag, 29. August, 19.50 Uhr

Chefgärtner Chris Lange kann es kaum erwarten. Endlich kommt der Spezialtransport mit wertvollen Urwaldpflanzen. Die Pflanzen sind sehr empfindlich und wegen frostiger Nächte war die Aktion schon einmal verschoben worden.

Weitere Informationen: www.mdr.de/mdr-garten