Schlagwort-Archive: Landschaft & Natur

Tourismus-Scout.com – Baumwipfelpfad bei Bad Harzburg

Hallo ich bin Ben, Ihr Tourismus-Scout.
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Heute stehe ich vor dem Baumwipfelpfad in Bad Harzburg:
Die Natur aus einer anderen Perspektive erleben. Auf geht’s! Rauf geht’s! Niedersachsens ersten Baumwipfelpfad erleben.
Die Fotos stammen von Paul Bertrams. Der Harz ist um eine Attraktion reicher. Hoch hinaus geht es auf dem Baumwipfelpfad Harz in Bad Harzburg. Jung und jung gebliebene, Familien, Senioren und Menschen mit Behinderung haben auf dem ersten Baumwipfelpfad des Harzes und Niedersachsens die Möglichkeit barrierefrei die Natur aus einer völlig neuen Perspektive kennen zu lernen. Am Fuße des Burgbergs mitten im Kurpark Bad Harzburgs gelegen, startet der rund 1.000 Meter lange Pfad und führt den Gast auf über 20 Metern Höhe durch die alten Baumkronen des Kalten Tals. Dabei erfährt der Gast Informatives zur Holzwirtschaft, Natur und Umwelt. Die Höhe des Einstiegsturms beträgt ca. 30 Meter. Die Höhe der Aussichtsplattform an der Eingangskrone: ist ca. 26 Meter. Es gibt 20 Brücken mit Höhen von 10 bis 35 Meter. Eines der besonderen Baumwipfelpfaden Deutschlands ist er auch aufgrund seiner Geologiestation, die anhand einer Felswand die Gesteinsschichten des Harzes erklärt. Zudem führt der Pfad über einen Teich,gewährt Einblicke in den Nationalpark Harz und gibt letztlich einen Einblick in die spannende Tier und Pflanzenwelt des nördlichsten Mittelgebirges Deutschlands. Es gibt 33 Erlebniselemente auf den Plattformen, welche aus Lärchenholz für Laufbelege, Podeste, Wege, Handlauf, etc gefertigt wurden. Auf 18 Plattformen findet der Gast 33 verschiedene Erlebniselemente, Ruhestationen und Wissenswertes vor. Thematische Führungen zu Insekten, der Natur oder Sonnenauf- und Sonnenuntergangsführungen sind dabei nur ein kleiner Teil des Jahresprogrammes. Der Baumwipfelpfad Bad HarzBurg ist ein Projekt der Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Bad Harzburg. Betrieben wird er durch die HarzVenture GmbH – die Erlebnismanufaktur. Der Pfad ist ganzjährig geöffnet. Von April bis Oktober ist er von 09.30 Uhr bis 18.00 Uhr erlebbar und von November bis März von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr. Im Internet finden Sie weitere Informationen unter:
www.baumwipfelpfad-harz.de
Danke.

Seilbahn Thale im Harz in der Glaskugel

Hier die Seilbahn Thale in der Glaskugel.

Danach erleben Sie Abenteuer in freier Wildbahn im Bodetal – nah am Hexentanzplatz und auf Goethes Spuren in wilder Schlucht. Über allem schweben Sie in einer grandiosen Sänfte mit Aus- und Weitblick.

Unsere hochmoderne Kabinenbahn gibt den Blick frei nach allen Seiten. In einigen Kabinen sogar durch einen Glasfußboden weit nach unten. Adrenalin und offene Münder sind inklusive. Wem große Fenster für große Augen genügen, fährt mit undurchsichtigem Boden. Freiheit hat Grenzen? Wenn das mal kein Satz von gestern ist.

https://www.seilbahnen-thale.de

Neubau am Natur-Erlebniszentrum HohneHof feierlich eröffnet

Sachsen-Anhalts Umweltministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert eröffnet den Neubau am Natur-Erlebniszentrum HohneHof

Am Montag, 14. September 2020 um 10 Uhr wurde der Neubau am Natur-Erlebniszentrum HohneHof durch die Umweltministerin des Landes Sachsen-Anhalt Frau Prof. Dalbert – Corona-bedingt im kleinen Kreis – eröffnet.

Dalbert: „Umweltbildung ist enorm wichtig, um Kindern die Bedeutung der heimischen Tier- und Pflanzenwelt näher zu bringen. Damit wird nachhaltiges Denken und Handeln gefördert. Wer auf dem HohneHof mit allen Sinnen die Natur erlebt, wird sie schützen und respektieren. So geht aktiver Umweltschutz.“

Das Natur-Erlebniszentrum ist eine Einrichtung des Nationalparks Harz bei Drei-Annen-Hohne, in der schon seit 2011 Umweltbildung betrieben wird. Am Rande des Nationalparks gelegen, idyllisch umgeben von Wäldern und Bergwiesen, hat sich die Einrichtung seitdem zu einem beliebten Ausflugsziel für Groß und Klein entwickelt, an dem viel über die Harzer Natur zu erfahren ist und „Natur mit allen Sinnen erleben“ großgeschrieben wird.

„Neben dem Neubau unterstützen wir außerdem bis Anfang 2021 über die Artensofortförderung die Errichtung einer Totholz- bzw. Wildnisstation am Löwenzahnpfad mit 47.000 Euro“, ergänzte die Ministerin.

Bei rund 25.000 Besuchern im Jahr reifte bei den Verantwortlichen schnell die Idee, die räumlichen Möglichkeiten und damit auch die Angebotspalette zu erweitern. So wurde der Umbau des Nebengebäudes geplant, doch bald zeigte sich, dass aufgrund des schlechten Gebäudezustands ein Abriss und Neubau die wirtschaftlichere und zweckmäßigere Alternative war.

Nach über drei Jahren Bauzeit errichteten 15 Firmen aus Sachsen-Anhalt unter Federführung des Landesbetriebs Bau- und Liegenschaftsmanagement – Standort Halberstadt – ein holzverkleidetes Mehrzweckhaus, das nunmehr das Ensemble des HohneHofs bereichert, sich hervorragend in die Hofatmosphäre einfügt und sich gestalterisch dem Hauptgebäude anpasst.

Neben verschiedenen dringend benötigten betrieblichen Räumen verfügt der HohneHof nun über einen Seminar- und einen Ausstellungsraum, eine Bastelwerkstatt für Kinder sowie moderne und funktionale Räumlichkeiten für die am HohneHof ebenfalls angesiedelte Rangerstation. Im Obergeschoss befinden sich darüber hinaus vier kleine Wohneinheiten für Menschen, die zeitweise am HohneHof oder im Nationalparkgebiet arbeiten, wie beispielsweise die Absolventen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres

Dalbert: „Mir ist wichtig, dass wir den Tourismus im Harz nachhaltig weiterentwickeln. Das Land Sachsen-Anhalt hat in diese Maßnahme 1,65 Millionen Euro investiert und damit einen weiteren Beitrag zur touristischen Attraktivität der Region, aber auch zur Umweltbildung geschaffen.“

Noch ist das Haus nicht vollständig eingerichtet. Die derzeitige Ausstellung wird dort nur vorübergehend zu sehen sein, eine dauerhafte Ausstellung mit eigenen Themenschwerpunkten wird in einem nächsten Schritt von der Nationalparkverwaltung erarbeitet.

Mit der Eröffnung des Nebengebäudes wird auch der Staffelstab am HohneHof übergeben: Die langjährige Leiterin des Natur-Erlebniszentrums Irmtraud Theel verabschiedete sich fast zeitgleich in den wohlverdienten Ruhestand. Ihr Nachfolger ist Henning Möller, langjähriger Leiter der Nationalparkwacht im sachsen-anhaltischen Teil des Nationalparks, von dem auch bisher schon die Nationalparkhäuser im Ilsetal und in Schierke sowie die Rangerstation Scharfenstein betreut werden.

https://www.nationalpark-harz.de/de/aktuelles/2020/2020_09_14_Besuch_Ministerin_Dalbert.php

Tourismus-Scout.com – Birnbaumteich bei Neudorf im Harz

Hallo ich bin Ben, Ihr Tourismus-Scout.
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Birnbaumteich bei Neudorf im Harz

Willkommen am Birnbaumteich bei Neudorf im Harz.
Der Birnbaumteich ist ein künstlicher Badesee, welcher ehemals als Wasserspeicher für den Bergbau errichtet wurde. Heute ist der Birnbaumteich ein beliebtes Urlaubsziel mit Campingplatz im Harz. Der Ferienpark Birnbaumteich liegt eingebettet in Berge und Wälder im Unterharz, nahe Harzgerode im Ortsteil Neudorf. Schon an der Rezeption wird man freundlich begrüßt. Es gibt neben der Anmeldung ein Kiosk Verkauf. Ein moderner Campingplatz, mit Zelten, Wohnwagen und auch die Vermietung von Bungalows und rustikalen Blockhütten, stehen dem Besucher zur Verfügung. Es gibt moderne sanitäre Anlagen mit WC und Dusche. Weiterhin einen tollen Kinderspielplatz mit Kletterwand und Rutsche. Man muss nun nicht mit schwerer Technik anrücken, wie hier der umgebaute Armee W 50 als Wohnmobil. Unter Bäumen finden auch mittelgroße Zelte ihren Standort. Auch die ganz kleinen Zelte finden hier einen schönen Platz mit Grillecke. Natürlich ist auch an die gastronomische Versorgung gedacht wurden, so gibt es eine Gaststätte auf dem Campingplatz. Der Hauptgrund eines Besuches ist natürlich der Badesee, mit seinem Strand im Uferbereich. Aber sehen Sie selber. Also besuchen Sie den Birnbaumteich im schönen Harz.
Wassersport und Wandern als super Kombination für Ihren Urlaub.
Zum Abschluss sehen Sie noch den Birnbaumteich im Morgennebel.
Also bis in Kürze im Harz.
Danke.

Egelner Denkmale zeigen sich offen

Der Tag des offenen Denkmals am 13. September beginnt in Egeln um 10:00 Uhr in der Stadtkirche St. Christophorus.

Bis 12:00 Uhr kann die älteste Kirche der Stadt Egeln besichtigt werden. Das Kirchenschiff wurde 1702 im schlichten Barock im Stile eines Bürgerhauses errichtet, der Turmstumpf stammt jedoch noch von der ursprünglichen Kirche die 1207 zum ersten Mal erwähnt wird.

Das alte Fachwerkhaus daneben ist das älteste erhaltene evangelische Pfarrhaus der neuen Bundesländer und auch das älteste Wohnhaus der Stadt.  Auf der Wasserburg wird um 11:00 Uhr eine neue Sonderausstellung der Salzländer Nachtfotografen „Stimmungsvolle Momente“ eröffnet.

Eine erste Führung zur Burggeschichte wird um 12:00 Uhr angeboten, weitere Führungen sind um 14:00 Uhr und 16:00 Uhr. Dabei können die Besucher auch Räume begehen die sonst nicht der Öffentlichkeit zugänglich sind. Das Historische Café in den ehemaligen Räumen der Domherren öffnet an diesem Tag bereits um 11:30 Uhr Das Kloster Marienstuhl öffnet seine Pforten von 14:00 bis 17:00 Uhr seine Pforten. Dabei kann das Gelände besichtigt werden und auch die kleine Ausstellung zum Kloster hat geöffnet. Die Familie des  Besitzer wird während dieser Zeit für ihre Fragen zur Verfügung stehen und gibt auch Auskunft über die zukünftigen Nutzungspläne für den Klosterhof. 

Besucher sollten den direkten Eingang vom Breiteweg her gegenüber dem Edeka Getränkemarkt nehmen, da die Klosterkirche an diesem Tag nicht geöffnet wird. Der Eintritt ist an diesem Tag überall frei, Spenden für den notwendigen Erhalt der Gebäude werden aber gern entgegen genommen.

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen
unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln,
Wasserburg 6, 39435 Egeln,
Uwe Lachmuth 
Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861
Handy 01608162010

Erklär-Videos mit Augenzwinkern München Tourismus lanciert Videos zu Abstandsregeln mit Kabarettisten

München (ots) An die Abstandsregeln mussten sich dieses Jahr alle erst gewöhnen. Damit das Abstand halten auch beim Städtetrip reibungslos gelingt, hat München Tourismus mit den beliebten bayerischen Kabarettisten Franziska Wanninger und Martin Frank drei Videos produziert, die die Abstandsregeln im Biergarten, bei Flirtversuchen und zum Thema Toleranz in der Stadt mit einer Prise Humor erklären.

Passend zu den Videos verraten die zwei Komiker ihre Tipps für die besten Flirtorte und Biergärten sowie die tolerantesten Orte in München. Mehr Inspiration zu München unter www.einfach-muenchen.de/wiedersehen.

Abstand halten leicht gemacht

In den drei Episoden der „Münchner Rikscha-Gschichten“ nehmen Franziska Wanninger und Martin Frank die Zuschauer zu den Themen „Toleranz“, „Flirten mit Abstand“ und „Biergarten-Abstands-Tutorial“ mit auf eine Rikscha-Fahrt durch München und erklären den einzuhaltenden Mindestabstand von 1,50 Metern mit einem Augenzwinkern.

In den Videos spielt Franziska Wanninger eine Rikscha-Fahrerin, die Martin Frank als Gast durch München fährt und dabei auf Situationen stößt, in denen die Einhaltung des Mindestabstandes auf den ersten Blick schwierig erscheint. Doch mit ein wenig Fantasie sind die Regeln leicht zu merken: Im Biergarten ist die Abstandsregel beispielsweise ganz einfach zu berechnen, denn sie entspricht „Zwölf Mass Bier in einer Reihe oder sieben halbe Hendl.“ Und wie im Video anschaulich gezeigt wird, kann sogar der Flirtversuch trotz Mindestabstand klappen – oder kurzzeitig zu Missverständen führen.

Insider-Tipps von Franziska Wanninger und Martin Frank

Passend zu den Video-Themen verraten die beiden Kabarettisten auch ihre Tipps für München: Neben ihren Stamm-Biergärten im Münchner Süden zählt für die beiden seit den Dreharbeiten der Michaeli-Biergarten direkt am See im Ostpark zu ihren Lieblingsbiergärten.

Für Franziska Wanninger sind Biergärten auch die besten Flirt-Spots der Stadt, während Martin Frank für Flirtversuche den Englischen Garten empfiehlt: Falls der Flirt missglückt, hat man hier die besseren Ausweichmöglichkeiten. Wer es leidenschaftlicher mag, dem empfehlen die beiden die Tango-Abende am Königsplatz. Denn wie könnte man sich leidenschaftlicher näherkommen als bei temperamentvoller Musik – allerdings ist dieser Tipp für die Zeit nach Corona gedacht. Besonders tolerant geht es nach Meinung der beiden auf der Wiesn zu: Nirgendwo sonst schauen die Münchner so tolerant über unechte Lederhosen hinweg.

Wer die Kabarettisten live sehen möchte, findet die geplanten Termine – unter Berücksichtigung der Abstandsregeln – unter www.franziska-wanninger.de sowie www.martinfrank-kabarett.de.

Zu sehen sind die Videos unter:

https://youtu.be/b60rBHyrdVw (Münchner Rikscha Gschichten: Toleranz);

https://youtu.be/PXgZO2kGn6M (Münchner Rikscha Gschichten: Flirten mit Abstand);

https://youtu.be/I07x1H6Br1E (Münchner Rikscha Gschichten: Biergarten-Abstands-Tutorial)

Tourismus-Scout.com – Schiffshebewerk in Rothensee bei Magdeburg

Hallo ich bin Ben, Ihr Tourismus-Scout.
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Schiffshebewerk Rothensee bei Magdeburg

Hier stehe ich vor dem Schiffshebewerk Rothensee bei Magdeburg.
Das Schiffshebewerk Rothensee befindet sich nördlich von Magdeburg und überbrückt den Höhenunterschied zwischen dem Mittellandkanal und dem Rothenseer Verbindungskanal, der die Verbindung mit der Elbe und dem Magdeburger Hafen herstellt. Das Schiffshebewerk ist ein technisches Denkmal. Das Schiffshebewerk hat bei normalen Wasserständen einen Höhenunterschied von 16 Metern auszugleichen. Je nach Wasserstand der Elbe kann der Wert jedoch zwischen 11 und 18 Metern schwanken. Die Hubzeit betrug 3 Minuten. Die gesamte Abfertigung mit Einfahren des Schiffes, Schließen und Öffnen der Tore benötigte etwa 20 Minuten. Täglich konnten etwa 70 Schiffe mit einer Gesamtlast von 45.000 Tonnen transportiert werden. Die zulässige Schiffsgröße betrug 1.000 Tonnen. Besuchen Sie das Schiffshebewerk.
Danke.

Tourismus-Scout.com – Hängeseilbrücke an der Rappbodetalsperre im Harz

Hallo ich bin Ben, Ihr Tourismus-Scout.
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Ich stehe hier vor der „längsten Hängeseilbrücke im Harz“ an der Rappbodetalsperre. Wenn man hier vor der Stahlseilkonstruktion steht, ist es schon spannend ob die Brücke hält was sie verspricht. Langsam nähert man sich der Startgondel auf leicht schwankenden Gitterrosten. Ein tolles Gefühl. Sie ist 118 Tonnen schwer, hat eine Länge von 483 Metern und befindet sich 100 Meter über der Rappbode. Der Blick ins Tal ist sehenswert, auf der anderen Seite kann man die Staumauer der Rappbode Talsperre aus einer nicht gekannten Perspektive betrachten. Die gesamte Länge der „längsten Hängeseilbrücke im Harz“ kann man am besten von der Staumauer aus betrachten. Ein touristisches Zusammenspiel von modernen Hotspots im Freizeitbereich und der ewigen Schönheit der Harzlandschaft ist hier gelungen. Da an dieser Stelle der Mensch schon durch die Rappbodetalsperre massiv in die Natur eingegriffen hat, passt sich die Hängeseilbrücke gekonnt in die Landschaft ein. Die imposante Staumauer ist mit 106 Metern die Höchste in Deutschland. Es handelt sich um eine nahezu vollständig gerade Schwergewichtsmauer aus Beton, deren Krone 415 Meter lang ist. Im Jahr 1959 ging diese Anlage schon in Betrieb. Also besuchen Sie die „längste Hängebrücke“ und die Rappbodetalsperre im Harz.
Danke.

Wo die Campingfreiheit anfängt und wo sie aufhört

PiNCAMP veröffentlicht die wichtigsten Gesetze und Regelungen zu Wildcamping in Deutschland und Europa

Berlin (ots) Deutschland: Übernachten im Freien möglich, Camping nur auf Campingplätzen – Skandinavien: Flexible Regeln für freies Camping mit dem Jedermannsrecht – Italien und Österreich: Wildcamping total verboten

Freies Stehen, wildes Camping, Übernachten in der freien Natur. Dorthin fahren und dort bleiben, wo es einem gefällt und das Camperleben genießen.

Das kann teuer werden: Wildcamping im Wald. Die Rechte für Fotos und Abbildungen liegen bei der ADAC Camping GmbH. Quellenangabe: „obs/PiNCAMP powered by ADAC/PiNCAMP / Adobe Stock“

Wer mit Wohnwagen, Zelt oder Reisemobil unterwegs ist, sehnt sich nach diesem Gefühl der Freiheit, der Campingfreiheit. Allerdings ist es nicht überall, wo es besonders schön ist, auch gestattet, zu campen. Wer sein Zelt einfach so in einem abgeschiedenen Waldstück aufschlägt oder sein Wohnmobil an einem reizvollen Strandabschnitt abstellt, kann in ernsthafte Schwierigkeiten geraten und wegen unerlaubten Kampierens mit hohen Bußgeldern belegt werden. Die Campingexperten von PiNCAMP (https://www.pincamp.de), dem Campingportal des ADAC, haben zusammengetragen, wo und unter welchen Umständen freies Camping in Deutschland und Europa möglich und wo Wildcamping verboten ist (https://www.pincamp.de/magazin/ratgeber/fuer-einsteiger/wildcampen-in-europa-gesetze).

In Deutschland dürfen Camper zur „Wiedererlangung der Fahrtüchtigkeit“ am Straßenrand in ihrem Reisemobil übernachten, sofern längeres Parken nicht verboten ist. Campingähnliches Verhalten, wie Campingtisch mit Stühlen vor das Wohnmobil zu stellen oder die Markise auszufahren, ist nicht erwünscht, da es laut Gesetz ja darum geht, die Fahrtüchtigkeit wiederherzustellen. Außerdem wird generell von einer Ruhepause von maximal 10 Stunden ausgegangen. Eine Übernachtung ist also in der Regel kein Problem, wenn es am nächsten Tag wieder weitergeht.

Im europäischen Ausland sind die Regelungen für wildes Camping und freies Stehen höchst unterschiedlich. So ist in Italien oder Österreich das Kampieren außerhalb von Camping- und Stellplätzen grundsätzlich verboten. Wer dort beim Wildcamping erwischt wird, muss mit Bußgeldern in Höhe von bis zu mehreren tausend Euro rechnen.

Ganz anders sieht es in Schweden und Norwegen aus, wo das Jedermannrecht freies Camping in der Natur gestattet. Diese Regelung bezieht sich aber in erster Linie auf Zelturlauber. Wohnwagen oder Reisemobile müssen auch in diesen Ländern auf speziell gekennzeichneten Flächen abgestellt werden.

„Wer sich vor Antritt der Campingreise bei PiNCAMP über die Gesetze und Regelungen zum Wildcamping informiert, ist auf der sicheren Seite und kann seinen Campingurlaub unbeschwert genießen“, berichtet Uwe Frers, Geschäftsführer der ADAC Camping GmbH und des Campingportals PiNCAMP. „Grundsätzlich kann man sagen, dass man nur dort campen sollte, wo es ausdrücklich erlaubt ist. Also auf Camping- und Biwakplätzen oder auf für Camping gekennzeichneten Flächen.“

Service

Outdoor-Etikette, Regeln und Gesetze fürs Draußensein beim Camping: https://www.pincamp.de/magazin/ratgeber/fuer-einsteiger/outdoor-regeln-draussen-camping

Tourismus-Scout.com – Burg Falkenstein über dem Selketal im Harz

Hallo ich bin Ben, Ihr Tourismus-Scout.com
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Hoch über der Selke, erhebt sich auf einem Bergsporn die Burg Falkenstein. Im Jahr 1120 taucht Burchard von der Konradsburg erstmals als Herr zu Falkenstein auf, seit 1155 führen die Falkensteiner in den Quellen den Grafentitel. Um das Jahr 1200 erlangten sie die Vogtei über das Reichsstift Quedlinburg. Graf Hoyer förderte zu Beginn des 13. Jahrhundert den Rechtskundigen Eike von Repgow. Daran knüpft offenbar die Legende, Eike habe seinen „Sachsenspiegel“ auf dem Falkenstein verfasst. Nach Erlöschen der Falkensteiner im Jahr 1334 übernahmen die Herren von der Asseburg im Jahr 1437 die Anlage mit allen Besitzungen. Ihre intensive Bautätigkeit im 15ten bis 17ten Jahrhundert wahrte jedoch den mittelalterlichen Grundcharakter der Burg. Heute beherbergt die Burg ein Museum. In den letzten Jahren wurden viele Räume aufwendig restauriert und in ihren originalen Zustand zurückversetzt. Genannt seien hier der Rittersaal mit der reich gedeckten Tafel, die voll funktionstüchtige „alte Küche“, die Herrenstube, Gotischer Salon mit dem Pleyel-Hammerflügel, die Burgkapelle mit ihren einmaligen hochmittelalterlichen Glasfenstern und der kleinen Schrankorgel. Das heute wieder in altem Glanze erstrahlende Königszimmer im Erdgeschoss, nach Plänen von F. A. Stüler, dient auch als Standesamt. Mit dem Sachsenspiegel und seiner europäischen Wirkung befasst sich eine Dauerausstellung in der Burg. Dieses Rechtsbuch entstand um das Jahr 1220 wahrscheinlich im nordöstlichen Harzraum. Seit geraumer Zeit wird auf der Burg Falkenstein auch wieder die über viertausend Jahre alte Kunst der Falknerei betrieben. Ein erfahrener Falkner zeigt seine Kunst von März bis Oktober dem staunenden Publikum. Die Burg bietet für alle Besucher ein reichhaltiges Programm.
Danke.

Öffentliche Burgführung auf der Wasserburg Egeln

Wer wohnte früher hier? Was ist hinter dieser Tür?
Was haben die Rittersteine im Torhaus zu bedeuten? Wie wurde dieses Gebäude genutzt? Wo schläft am Tage der Burggeist? …

Solche Fragen müssen die Burgbewohner des öfteren beantworten wenn Besucher das Aussengelände der Burg betreten und alle Türen verschlossen sind.

Darum gibt es ausser den gebuchten Gruppenführungen seit einigen Jahren, an jedem ersten Sonntag im Monat, um 14 Uhr eine öffentliche Burgführung an der auch Einzelpersonen teilnehmen können.
Hier öffnen sich dann Türen die dem normalen Besucher verschlossen sind und es gibt natürlich auch umfassende Einblicke in die Geschichte der Burg.
Die Führung beginnt am Sonntag den 6. September wie immer im Torhaus der Burg und dauert etwa eine Stunde.

Anschließend besteht die Möglichkeit das Museum mit seinen vielfältigen Ausstellungen “Vom Burgverlies bis zum Bergfried” zu besichtigen.
Auch der Maler und Grafiker Klaus Gumpert ist an diesem Tage vor Ort und öffnet sein Burgatelier wo man neben seinen Bilder auch historische Musikinstrumente und alte Möbel bewundern kann.

Ab 14:30 Uhr hat auch das Historische Café im Herrenhaus der Burg geöffnet wo man die gewonnenen Eindrücke auch kulinarisch auswerten kann.

Führungen für Gruppen ab 8 Personen , auch in Erweiterung als Stadt- oder Nachtwächterführung, sind natürlich auch weiterhin zu anderen Zeiten möglich.  Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln,
Wasserburg 6, 39435 Egeln,
Uwe Lachmuth 
Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861
Handy 01608162010

Rotes Harzer Höhenvieh wieder auf der Höhe

Fortsetzung des Beweidungsversuchs auf der Brockenkuppe mit Rindern des Brockenbauern Thielecke

Wernigerode – Brocken. In diesem Jahr wird der Versuch zur Biotoppflege auf der Brockenkuppe mit dem Harzer Roten Höhenvieh fortgesetzt. Ziel ist es, die Wuchsbedingungen seltener Pflanzenarten der Brockenkuppe wie beispielsweise der Brockenanemone verbessern. Die Brockenbiotope befinden sich nicht in der Kernzone des Nationalparks Harz, sodass hier im Rahmen der Zonierung des Schutzgebiets aktive Pflegemaßnahmen durchgeführt werden.

Kühe weiden zur Biotoppflege auf dem Brocken (Foto: Nationalpark Harz)

Bereits im ersten Versuchsjahr 2019 zeigte sich, dass die Rinder kleine Freiflächen schaffen. Auf diese Bereiche wurden Samen der zu fördernden Arten ausgebracht. Diese Maßnahmen sollen nun fortgesetzt werden. Da die Rinder nicht nur das Gras fressen, sondern mit ihren Hufen auch die Grasnarbe durchtreten, wird sich der Anteil der konkurrenzfreien Flächen erhöhen. So entstehen relativ schnell Sonderstandorte, auf den sich Brockenanemonen, aber auch das Alpen- und das Brockenhabichtskraut besonders gut entwickeln können. Für diesen Biotoppflegeversuch wurde eine Fläche auf der Nordwestseite des Berges ausgewählt.

Parallel zu diesem Versuch wird auch in Zukunft die auf den nicht beweideten Flächen gebildete Biomasse auf dem Brocken gemäht und abgefahren. Weidebeginn wird der kommende Freitag der 28. August sein. Nach ca. zwei Wochen werden die Rinder wieder vom Berg geholt.

https://www.nationalpark-harz.de/de/aktuelles/2020/2020_08_26_Beweidung_Brocken/

Tourismus-Scout.com – Wasserburg Egeln im Salzlandkreis

Hallo ich bin Ben, Ihr Tourismus Scout.
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Heute berichte ich hier über die Wasserburg Egeln. Sie liegt zwischen Magdeburg und Halberstadt in Sachsen-Anhalt im Salzlandkreis. Im Torhaus, im Bergfried und auf dem Gerichtsboden befindet sich das umfangreiche Museum der Stadt Egeln. Das seit 1933 existierende, wissenschaftliche Museum für Vor- und Frühgeschichte, ist das Einzige seiner Art im nördlichen Harzvorland. Das Museum informiert über die Besiedlungsgeschichte der Egelner Mulde von der Altsteinzeit bis zur Frühgeschichte. Es gibt weitere Räumlichkeiten zur Stadt- und Burggeschichte, eine Heimatstube, einen Burgkeller mit Folterkammer. Ein Sonderausstellungsraum, in welchem zu verschiedenen Themen Ausstellungen organisiert werden. Das Hochzeitszimmer und der Burghof werden für Hochzeiten genutzt. Die Hochzeitspaare können auf der Burg getraut werden. Es gibt eine romantische Burgherberge und ein rustikales Burgcafe, welches zum Verweilen einlädt. Der 36 Meter hohe Bergfried welcher schon von Weitem zu sehen ist rundet den Museumsbesuch ab. Im Hof der Wasserburg Egeln finden Ritterkämpfe und zahlreiche kulturelle Veranstaltungen statt. Der Besuch auf der Wasserburg Egeln lohnt sich zu jeder Jahreszeit.
Danke.

Tourismus-Scout.com – Burg Freckleben bei Aschersleben im Salzlandkreis

Hallo ich bin Ben, Ihr Tourismus Scout.
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Ich stehe hier vor der Burg Freckleben. Die Fotos stammen von Paul Bertrams. Die Burg Freckleben ist eine romanische Höhenburg in Freckleben im Vorharz. Es sind bedeutende Reste von wahrscheinlich karolingischen Wallanlagen und gut erhaltene romanische Gebäude aus der Zeit um 1200 zu sehen. Die Entstehung der ersten Befestigungsanlage in Freckleben ist zeitlich noch nicht genau einzuordnen. Eine erste urkundliche Erwähnung des Ortes im Jahr 762 im Fuldaer Stiftungsbuch. Möglicherweise sind die umfangreichen bis heute erhaltenen Wallanlagen noch auf diese Zeit zurückzuführen. Das etwa ovale Burgareal hat in seinen größten Abmessungen eine Ausdehnung von 300 mal 600 Metern. Das in Spornlage gelegene Terrain ist an drei Seiten durch steile Hänge geschützt. Die Südseite wurde durch ein System von drei hintereinander gelegenen Wällen mit dazwischen gelegenem doppeltem Graben geschützt. Hier am Modell kann man es gut erkennen. Der letzte Vertreter der Familie von Stade, Graf Udo von Freckleben, wurde am 15. März im Jahr 1130 von den Mannen Albrechts des Bären in Aschersleben erschlagen. Kaiser Lothar der Dritte zog die Herrschaft als herrenloses Lehen ein und vergab sie als Reichslehen. Um 1200 wurde der Bergfried 3 errichtet. Der in den unteren vier Geschossen rechteckige Turm geht im vierten Obergeschoss in einen achteckigen Grundriss über. Das dritte und das vierte Obergeschoss sind mit Kamin und Aborterker zu Wohnzwecken erbaut. Die Außenbereiche sind frei zugänglich, die Besteigung des Bergfrieds ist über Leitern möglich. Die obersten zwei Etagen sind mit Drehspindelleitern ausgestattet, die in Deutschland einmalig sind.
Danke.

„Sagenhafte“ Geschichten rund um den Brocken im MDR

Leipzig (ots) 1.141 Meter voller Mythen und Legenden. Axel Bulthaupt begibt sich in einer neuen Folge der Sendereihe „Sagenhaft“ auf eine Entdeckungsreise in die Brocken-Region. Die Sendung ist am Sonntag, 30. August, um 20.15 Uhr im MDR-Fernsehen und bereits vorab in der ARD Mediathek zu sehen.

MDR FERNSEHEN SAGENHAFT – RUND UM DEN BROCKEN, am Sonntag (30.08.20) um 20:15 Uhr. Förster Michael Rudolph (re.) und Axel Bulthaupt bei ihrer Tour durch den Nationalpark Harz. Michael Rudolph beschäftigt sich seit 30 Jahren mit dem Thema Waldumbau. © MDR,

Majestätisch thront der Brocken über dem Harz. Vor über 1.000 Jahren war er die Mitte Europas. Könige und Kaiser aus den Dynastien der Ottonen und Salier, die Askanier und Harzgrafen nutzten die exponierte Lage, schöpften großen Reichtum aus den Erzgruben und hinterließen Kirchen, Klöster, Burgen und viele andere Schätze.

Damals wie heute versteckt sich der Brocken 300 Tage im Jahr hinter einem dichten, grauen Schleier – geheimnisvoll und magisch. Eine sagenhafte Gegend voller Überraschungen, die Axel Bulthaupt auf seiner neuen Reise entdeckt. Dabei kommt er ins Gespräch mit Menschen, die das Land geprägt hat und solchen, die das Land prägen.

Mit viel Einsatz hat ein Westharzer ein altes FDGB-Ferienheim in Wernigerode auf Vordermann gebracht. Axel Bulthaupt trifft den Mann in der Stadt, die schon in der DDR-Zeit ein beliebtes Urlaubsziel war.

In Derenburg führt ihn eine „Eselflüsterin“ in eine alte Harzer Tradition ein. Nur die Eseltreiber verstanden es damals, die Berge bei jedem Wetter zu bezwingen. Ganze Karawanen zogen über Wald- und Feldwege in die abgelegenen Regionen und versorgten die Bewohner in den Dörfern mit dem Nötigsten.

Natürlich probiert Axel Bulthaupt auch regionale Harzer Köstlichkeiten, wie einen Senf, dessen jahrhundertealtes Rezept noch von den Ottonen stammt. Und selbstverständlich darf der Harzer Roller nicht fehlen. Von einem Spezialisten wird er in die Harzer Käse-Kunst eingeweiht.

Zu Wort kommen zudem ein Wildwasserfan aus Clausthal-Zellerfeld, ein Sagensammler aus Bad Suderode und weitere besondere Menschen aus der Region rund um den Brocken. Ein Film voll toller Entdeckungen und einzigartiger Aufnahmen.

www.MDR.de